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Die Kraft-Wärme-Kopplung würde ebenso wie Fernwärme durch staatliche Regulierung zurückgehalten, ebenso wie alle anderen durch Lovins propagierten Optionen. Über 3000 sinnlose Bauvorschriften, eine innovationsscheue Industrie, Gewerkschaften, Festpreise für Heizungs- und Klimaanlageneinbau in Gebäude, unsinnige Steuer- und Hypothekenvorschriften, zweideutige Signale an Konsumenten, fehlender Zugang zu den Kapitalmärkten, verteilte Zuständigkeiten in der Regierung usw. seien das Problem.<ref Name="Lovins"/>
 
Die Kraft-Wärme-Kopplung würde ebenso wie Fernwärme durch staatliche Regulierung zurückgehalten, ebenso wie alle anderen durch Lovins propagierten Optionen. Über 3000 sinnlose Bauvorschriften, eine innovationsscheue Industrie, Gewerkschaften, Festpreise für Heizungs- und Klimaanlageneinbau in Gebäude, unsinnige Steuer- und Hypothekenvorschriften, zweideutige Signale an Konsumenten, fehlender Zugang zu den Kapitalmärkten, verteilte Zuständigkeiten in der Regierung usw. seien das Problem.<ref Name="Lovins"/>
  
Lovins propagierte die Abschaffung von Industriestrom-Rabatten bzw eine Invertierung, dh Mehrkosten bei höherem Stromverbauch, sowie eine ökologisierte Kostenrechung ("pricing energy according to what extra supplies will cost in the long run","charging environmental costs"), eine Abschaffung von Subventionen, eine Auswahl von Energieerzeugunganlagen gemäß ihrer Lebenszykluskosten und mehr Wettbewerb im Energiesektor, um eine (O-Ton) ''nachhaltige, menschliche Energieversorgung'' zu erreichen. In der Frage, in wiefern eine Umerziehung der Bevölkerung notwendig sei zeigte sich Amory Lovins optimistisch. Die "{{Akronym|technical fixes|Framing-Begriff der suggeriert, etwas sei kaputt}}" würden bereits zu einer Verdopplung der Energieeffizienz führen, sodass eine Änderung des Lebensstils kaum bzw nicht nötig sei.<ref Name="Lovins"/>
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Lovins propagierte die Abschaffung von Industriestrom-Rabatten bzw eine Invertierung, dh Mehrkosten bei höherem Stromverbauch, sowie eine ökologisierte Kostenrechung („pricing energy according to what extra supplies will cost in the long run“, „charging environmental costs“), eine Abschaffung von Subventionen, eine Auswahl von Energieerzeugunganlagen gemäß ihrer Lebenszykluskosten und mehr Wettbewerb im Energiesektor, um eine (O-Ton) ''nachhaltige, menschliche Energieversorgung'' zu erreichen. In der Frage, in wiefern eine Umerziehung der Bevölkerung notwendig sei zeigte sich Amory Lovins optimistisch. Die "{{Akronym|technical fixes|Framing-Begriff der suggeriert, etwas sei kaputt}}" würden bereits zu einer Verdopplung der Energieeffizienz führen, sodass eine Änderung des Lebensstils kaum bzw nicht nötig sei.<ref Name="Lovins"/>
  
Die Zielstruktur, die sich Lovins vorstellte, war sogenannte „Sanfte Energie“ (Framing-Begriff). Diese sollte sich durch folgende Charakteristika auszeichnen: Sogenannte „Erneuerbare Energie“{{Anmerkung|C}} wie Wind, Sonne und Vegetation, die stets vorhanden sind. Die Anlagen sollten divers sein, so das jede Anlage nur einen minimalen Beitrag zur gesamten Produktion liefert. Jede Anlage müsste für maximale Effektivität für ihre jeweiligen Umstände optimiert sein. Ferner sollte nur low-tech verwendet werden. Lovins nennt hier „''easy to understand and use without esoteric skills, accessible rather than arcane''“ was eine Verachtung von Naturwissenschaft, Technik und Fachwissen bedeutet. Die räumliche Verteilung und Anpassung an die Endverbraucher sollte ebenso gewährleistet sein wie die Energiequalität.<ref Name="Lovins"/> Mit Energiequalität meinte Lovins das Ergebnis für die Endverbraucher. So nennt er als Beispiel, dass nur 8% des Energiebedarfs elektrische Energie in der Endanwendung sei, die momentanen 13% Elektrizität am Energiebedarf kämen nur dadurch zu Stande, dass Strom auch zum Kühlen und Heizen verwendet würde. Dies sei Aufgrund der Gesetze der Physik ineffizient, da der Wirkungsgrad eines Kraftwerks bei nur einem Drittel läge. Ferner forderte er eine Reduzierung der kommerziellen Beleuchtung, da so zusammen mit Energieeinsparung ("{{Akronym|technical fixes|Framing-Begriff der suggeriert, etwas sei kaputt}}") alle Kohle-, Gas- und [[Kernkraftwerk|Kernkraftwerke]] abgeschaltet werden könnten, und Strom nur aus Wasser- und Abwärmekraftwerken kommen sollte:<ref Name="Lovins"/>
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Die Zielstruktur, die sich Lovins vorstellte, war sogenannte „Sanfte Energie“ (Framing-Begriff). Diese sollte sich durch folgende Charakteristika auszeichnen: Sogenannte „Erneuerbare Energie“{{Anmerkung|C}} wie Wind, Sonne und Vegetation, die stets vorhanden sind. Die Anlagen sollten divers sein, so dass jede Anlage nur einen minimalen Beitrag zur gesamten Produktion liefert. Jede Anlage müsste für maximale Effektivität für ihre jeweiligen Umstände optimiert sein. Ferner sollte nur low-tech verwendet werden. Lovins nennt hier „''easy to understand and use without esoteric skills, accessible rather than arcane''“ was eine Verachtung von Naturwissenschaft, Technik und Fachwissen bedeutet. Die räumliche Verteilung und Anpassung an die Endverbraucher sollte ebenso gewährleistet sein wie die Energiequalität.<ref Name="Lovins"/> Mit Energiequalität meinte Lovins das Ergebnis für die Endverbraucher. So nennt er als Beispiel, dass nur 8% des Energiebedarfs elektrische Energie in der Endanwendung sei, die momentanen 13% Elektrizität am Energiebedarf kämen nur dadurch zu Stande, dass Strom auch zum Kühlen und Heizen verwendet würde. Dies sei Aufgrund der Gesetze der Physik ineffizient, da der Wirkungsgrad eines Kraftwerks bei nur einem Drittel läge. Ferner forderte er eine Reduzierung der kommerziellen Beleuchtung, da so zusammen mit Energieeinsparung ("{{Akronym|technical fixes|Framing-Begriff der suggeriert, etwas sei kaputt}}") alle Kohle-, Gas- und [[Kernkraftwerk|Kernkraftwerke]] abgeschaltet werden könnten, und Strom nur aus Wasser- und Abwärmekraftwerken kommen sollte:<ref Name="Lovins"/>
  
 
:„''So limited are the U.S. end uses that really require electricity that by applying careful technical fixes to them we could reduce their 8 percent total to about 5 percent (mainly by reducing commercial overlighting), whereupon we could probably cover all those needs with present U.S. hydroelectric capacity plus the cogeneration capacity available in the mid-to-late 1980s. Thus an affluent industrial economy could advantageously operate with no central power stations at all!''“
 
:„''So limited are the U.S. end uses that really require electricity that by applying careful technical fixes to them we could reduce their 8 percent total to about 5 percent (mainly by reducing commercial overlighting), whereupon we could probably cover all those needs with present U.S. hydroelectric capacity plus the cogeneration capacity available in the mid-to-late 1980s. Thus an affluent industrial economy could advantageously operate with no central power stations at all!''“
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Die meiste Publicity erntete die 1980 veröffentlichte Studie ''Energie-Wende : Wachstum und Wohlstand ohne Erdöl und Uran ; ein Alternativ-Bericht des Öko-Institut, Freiburg''. In ihr forderten die drei Wissenschaftler Florentin Krause, Hartmut Bossel und Karl-Friedrich Müller-Reißmann, dem Problem der Energieversorgung nicht mehr mit einem ständig steigenden Energieangebot zu begegnen, sondern der besseren Energienutzung und dem Energiesparen Vorrang zu geben.
 
Die meiste Publicity erntete die 1980 veröffentlichte Studie ''Energie-Wende : Wachstum und Wohlstand ohne Erdöl und Uran ; ein Alternativ-Bericht des Öko-Institut, Freiburg''. In ihr forderten die drei Wissenschaftler Florentin Krause, Hartmut Bossel und Karl-Friedrich Müller-Reißmann, dem Problem der Energieversorgung nicht mehr mit einem ständig steigenden Energieangebot zu begegnen, sondern der besseren Energienutzung und dem Energiesparen Vorrang zu geben.
  
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Die jahrelange Förderung der Kernenergie durch die Bundesregierung habe nur erreicht, dass gerade 10% des Stromverbrauchs und nur 2% des Endenergieverbrauchs durch Kernenergie gedeckt sei. Der Ausbau der Kernernergiebasis zusammen mit der großtechnischen Kohleverflüssigung sei nicht der richtige Weg, die Versorungsunsicherheit zu lösen. Es käme darauf an, sich von der selbstgeschaffenen Erdölabhängigkeit so schnell wie möglich wieder zu lösen. Die Geschwindigkeit der Substitution sei deshalb entscheidend. Aber selbst wenn es gelänge, wie vorgesehen zwei Kernreaktoren jährlich fertigzustellen, sei dies nicht genug, um den prognostizierten Energiebedarf des Jahres 2000 zu decken, und gleichzeitig den Verbrauch von Kohle, Öl und Gas zu reduzieren. Man erwartete von 1980 ausgehend mit 350 Mio. t SKE einen Anstieg des Energiebedarfs der Bundesrepublik bis ins Jahr 2000 auf 600 Mio. t SKE, wobei jedes Jahr durch den Bau zweier Kernkraftwerke zusätzliche 6 Mio. t SKE durch Kernenergie erzeugt würden. Auf Basis der selbst erstellten Energieprognosen kamen die Autoren zu dem Schluss: ''„Die Hoffnung, daß es mit dem geplanten Ausbau der Kernenergie logistisch möglich sei, das Öl frühzeitig und wirkungsvoll zu ersetzen, ist eine Illusion “'' Ein weiteres Problem sei, dass Uran die falsche Art der Energie liefere: Bei der Stromerzeugung werde nur 6% des Mineralölverbrauchs eingesetzt, ferner seien 90% des Endenergiebedarfs nichtelektrisch.
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:''„Das Energieproblem der Bundesrepublik ist, wie wir uns in Zukunft billige Wärme und billige Treibstoffe beschaffen können. Uran kann man aber nicht In den Tank füllen oder in den Heizofen stecken. Wollte man die nicht stromspezifischen Funktionen des Heizens und Autofahrens mit Atomenergie versorgen, so müßte man folgende Maßnahmen ergreifen:''
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::''Atomkraftwerke errichten, elektrische Verteilungsnetze ausbauen und elektrische Direktheizungen bzw. Wärmepumpen installieren und / oder Atomkraftwerke in die Nähe von größeren städtischen Zentren bauen und von dort aus Fernwärmenetze verlegen bzw. Fernenergiesysteme aufbauen — all dies, um eine Raumtemperatur von 20 Grad Celsius bzw. warmes Wasser zu liefern.''
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::''Atomkraftwerke bauen, elektrische Verteilungsleitungen ausbauen, ein elektrisches Tankstellensystem errichten, Elektroautos fahren (Reichweite 80 Kilometer).''
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::''Den nuklearen Hochtemperaturreaktor weiterentwickeln, so daß er — nach 2000 — vielleicht zur großtechnischen Kohleveredlung eingesetzt werden könnte.“''
  
  

Version vom 10. August 2019, 15:14 Uhr

Vorspiel

Konzepte

Sanfte Energie

1976 veröffentlichte das Magazin Foreign Affairs einen Artikel von Amory B. Lovins, einem Mitglied der Öko-NGO Friends of the Earth (in Deutschland BUND). Lovins stellte die Prämisse auf, dass es zwei Pfade gebe, entlang derer sich die Energieversorgung der USA in den nächsten 50 Jahren entwickeln könne. Der eine sei ein Festhalten am bisherigen Weg, wie er auch von der Regierung vertreten werde. Er sei durch die Zentralisierung von Hochtechnologie geprägt, mit dem Ziel, immer mehr Energie zu produzieren, besonders Elektrizität. Der zweite Pfad sei durch eine Verpflichtung zu einer effizienten Energienutzung, und einer raschen Entwicklung hin zu sogenannten „Erneuerbaren Energien“[C] gekennzeichnet, mit dem Ziel, in Menge und Qualität die Bedürfnisse der Endverbraucher zu decken, mit fossilen Technologien als Übergangslösung („special transitional fossil-fuel technologies“). Beide Pfade würden sich, so Lovins, gegenseitig ausschließen. Denn die Entscheidung für den ersten Pfad würde den zweiten Pfad überflüssig machen.[1]

Die offizielle US-Energiepolitik hatte ihren Schwerpunkt auf Kohle, Öl, Gas und Kernspaltung was kurzsichtig sei. "Unkonventionelle" Energieversorgung sollte erst ab dem Jahr 2000 eine signifikante Rolle spielen, und sei nur vage durch Brutreaktoren, Fusionsreaktoren und Solarenergie angedeutet. Lovins behauptete ferner, dass die aktuelle Energiepolitik durch Subventionen die Energiepreise niedrig halten würde, um das Wirtschaftswachstum nicht zu beschädigen. Ferner behauptete Lovins, dass in den nächsten zehn Jahren (1976–1985) sich die Öl- und Gasförderung verstärkt Richtung offshore und Alaska verlagern werde, und weitere 900 Bohrtürme in 48 Staaten erfordern würde. 170 neue Kohleminen würden öffnen, ebenso 100 neue Uranminen, 40 Brennelementefabriken und drei Wiederaufarbeitungsanlagen. Der Energiebedarf würde sich verdoppeln, daher seien weitere 180 Kohlekraftwerke, über 140 zusätzliche Kernkraftwerke, 60 neue Wasserkraftwerke und 100 neue Pumpspeicherkraftwerke und 350 neue Gaskraftwerke in den USA nötig. Wenn der Trend sich fortsetzte, so Lovins, würden im Jahr 2000 450 bis 800 Kernkraftwerke erforderlich sein, 500 bis 800 Kohlekraftwerke, 1000 bis 1600 neue Kohleminen und 15 Millionen Elektroautos. Dies würde eine Verdopplung der CO2-Konzentration in der Atmosphäre bedeuten, was das globale Klima ändern würde.[A][1]

Diese Energiestrategie sei, so Lovins, defizitär, da die ineffizient sei (die Häfte der Energie ginge auf dem Weg zum Verbraucher verloren) und teuer: Die Investitionskosten zur Erschließung von Kohleflötzen und Erdöl seien beständig am steigen, was auch für Systeme zur Stromerzeugung gelte. Deshalb sei der Punkt erreicht, an dem sich kaum noch ein Land zentralisierte Hochtechnologie leisten könnte. Entsprechend würden sich die Kosten für eine Kilowattstunde in zehn Jahren verdreifachen, davon würden 2/3 Kapitaldienst sein. Energie würde vielfach unbezahlbar werden. Als maßgebliche Lösung für das von ihm selbst konstruierte Problem sah Lovins das Energiesparen:[1]

First, we can plug leaks and use thriftier technologies to produce exactly the same output of goods and services — and bads and nuisances— as before, substituting other resources (capital, design, management, care, etc.) for some of the energy we formerly used. When measures of this type use today's technologies, are advantageous today by conventional economic criteria, and have no significant effect on life-styles, they are called "technical fixes." In addition, or instead, we can make and use a smaller quantity or a different mix of the outputs themselves, thus to some degree changing (or reflecting ulterior changes in) our life-styles. We might do this because of changes in personal values, rationing by price or otherwise, mandatory curtailments, or gentler inducements. Such "social changes" include car-pooling, smaller cars, mass transit, bicycles, walking, opening windows, dressing to suit the weather, and extensively recycling materials. Technical fixes, on the other hand, include thermal insulation, heat-pumps (devices like air conditioners which move heat around—often in either direction—rather than making it from scratch), more efficient furnaces and car engines, less overlighting and overventilation in commercial buildings, and recuperators for waste heat in industrial processes.
Abb.1 Amory B. Lovins Energiediät für die USA. Angepeilt wurden ca 50 % Verbrauchsreduzierung

Er behauptete, dass diese "technical fixes" die Energieeffizienz in den USA um den Faktor 3 bis 4 anheben könnten; zumindest sei eine Verdoppelung der Energieeffizienz möglich. Er verwies darauf, dass Schweden pro Kopf 1/3 weniger Energie verbrauchte als die USA, und das Kraftfahrzeuge des Jahres 1976 im Schnitt 27% weniger Kraftstoff verbrauchen würden als die Modelle des Jahres 1974. Die Kapitaleinsparungen durch Energieeinsparungen seien so groß, dass bei Neubauten die Zusatzkosten zum Energiesparen mit den geringeren Heiz- und Kühlkosten ausgeglichen würden. Ferner könnte bis 1985 die Industrie durch Nutzung der Abwärme der Industrieanlagen zur Stromerzeugung (Abwärmekraftwerke) etwa die Hälfte ihres Strombedarfs decken.[1]

Die Kraft-Wärme-Kopplung würde ebenso wie Fernwärme durch staatliche Regulierung zurückgehalten, ebenso wie alle anderen durch Lovins propagierten Optionen. Über 3000 sinnlose Bauvorschriften, eine innovationsscheue Industrie, Gewerkschaften, Festpreise für Heizungs- und Klimaanlageneinbau in Gebäude, unsinnige Steuer- und Hypothekenvorschriften, zweideutige Signale an Konsumenten, fehlender Zugang zu den Kapitalmärkten, verteilte Zuständigkeiten in der Regierung usw. seien das Problem.[1]

Lovins propagierte die Abschaffung von Industriestrom-Rabatten bzw eine Invertierung, dh Mehrkosten bei höherem Stromverbauch, sowie eine ökologisierte Kostenrechung („pricing energy according to what extra supplies will cost in the long run“, „charging environmental costs“), eine Abschaffung von Subventionen, eine Auswahl von Energieerzeugunganlagen gemäß ihrer Lebenszykluskosten und mehr Wettbewerb im Energiesektor, um eine (O-Ton) nachhaltige, menschliche Energieversorgung zu erreichen. In der Frage, in wiefern eine Umerziehung der Bevölkerung notwendig sei zeigte sich Amory Lovins optimistisch. Die "technical fixes" würden bereits zu einer Verdopplung der Energieeffizienz führen, sodass eine Änderung des Lebensstils kaum bzw nicht nötig sei.[1]

Die Zielstruktur, die sich Lovins vorstellte, war sogenannte „Sanfte Energie“ (Framing-Begriff). Diese sollte sich durch folgende Charakteristika auszeichnen: Sogenannte „Erneuerbare Energie“[C] wie Wind, Sonne und Vegetation, die stets vorhanden sind. Die Anlagen sollten divers sein, so dass jede Anlage nur einen minimalen Beitrag zur gesamten Produktion liefert. Jede Anlage müsste für maximale Effektivität für ihre jeweiligen Umstände optimiert sein. Ferner sollte nur low-tech verwendet werden. Lovins nennt hier „easy to understand and use without esoteric skills, accessible rather than arcane“ was eine Verachtung von Naturwissenschaft, Technik und Fachwissen bedeutet. Die räumliche Verteilung und Anpassung an die Endverbraucher sollte ebenso gewährleistet sein wie die Energiequalität.[1] Mit Energiequalität meinte Lovins das Ergebnis für die Endverbraucher. So nennt er als Beispiel, dass nur 8% des Energiebedarfs elektrische Energie in der Endanwendung sei, die momentanen 13% Elektrizität am Energiebedarf kämen nur dadurch zu Stande, dass Strom auch zum Kühlen und Heizen verwendet würde. Dies sei Aufgrund der Gesetze der Physik ineffizient, da der Wirkungsgrad eines Kraftwerks bei nur einem Drittel läge. Ferner forderte er eine Reduzierung der kommerziellen Beleuchtung, da so zusammen mit Energieeinsparung ("technical fixes") alle Kohle-, Gas- und Kernkraftwerke abgeschaltet werden könnten, und Strom nur aus Wasser- und Abwärmekraftwerken kommen sollte:[1]

So limited are the U.S. end uses that really require electricity that by applying careful technical fixes to them we could reduce their 8 percent total to about 5 percent (mainly by reducing commercial overlighting), whereupon we could probably cover all those needs with present U.S. hydroelectric capacity plus the cogeneration capacity available in the mid-to-late 1980s. Thus an affluent industrial economy could advantageously operate with no central power stations at all!

Er stellt korrekt fest, dass etwa die Häfte der Stromrechnung aus Netzkosten besteht, und diese durch eine lokalisierte Energieerzeugung sinken würden. Damit würden auch Übertragungsverluste im Netz reduziert werden. Durch viele kleine Einheiten zur Energieerzeugung würden auch große, teure Reservekraftwerke eingespart werden können. Durch Massenproduktion vieler kleiner Einheiten sollten die Kosten pro Einheit sinken. Solarkollektoren auf Hausdächern sollten zu kommunalen Wärmespeichern zusammengeschlossen werden. Biomass-to-Liquid sollte Kraftstoffimporte zu einem Drittel ersetzen, wobei die Mobilität dreimal so energieeffizient wie 1976 sein sollte, sodass 100% der Mobilität durch Biomasse erreicht werde. Windkraftwerke sollten Kernkraftwerke ersetzen, wobei die launenhafte Einspeisung ausgeklammert wird, denn: Das Netz ist der Speicher:[1]

Energy storage is often said to he a major problem of energy-income technologies. But this "problem" is largely an artifact of trying to recentralize, upgrade and redistribute inherently diffuse energy flows. Directly storing sunlight or wind—or, for that matter, electricity from any source— is indeed difficult on a large scale. But it is easy if done on a scale and in an energy quality matched to most end-use needs. Daily, even seasonal, storage of low- and medium-temperature heat at the point of use is straightforward with water tanks, rock beds, or perhaps fusible salts. Neighborhood heat storage is even cheaper. In industry, wind-generated compressed air can easily (and, with due care, safely) be stored to operate machinery: the technology is simple, cheap, reliable and highly developed. (Some cities even used to supply compressed air as a standard utility.) Installing pipes to distribute hot water (or compressed air) tends to be considerably cheaper than installing equivalent electric distribution capacity. Hydroelectricity is stored behind dams, and organic conversion yields readily stored liquid and gaseous fuels. On the whole, therefore, energy storage is much less of a problem in a soft energy economy than in a hard one

Als Brückentechnologie („transitional technologies“) wurde von Lovins die Kohle angesehen. Namentlich erwähnt wird die Wirbelschichtverbrennung für KWK-Kraftwerke, die Industriebetriebe versorgen sollten, und in einer Mini-Version für Haushalte. So könnte die Wärmeversorgung eines Distrikts aus Heißwassertanks erfolgen, die durch Solarkollektoren, oder Wärmepumpen die durch Windräder angetrieben werden, oder der Abwärme einer Fabrik, oder Geothermie oder was auch immer lokal gerade verfügbar sei gespeist würden. Abschließend schlägt Lovins noch ein Subventionsschema für Solarkollektoren als "Übergangslösung" vor.[1]

Die Ablehnung der Kernenergie wird zeitgeistgemäß mit dem angeblichen Proliferationsrisiko begründet. Die Gleichsetzung von Bombe mit Kraftwerk ist die Kernbegründung für „Sanfte Energie“ als Lösung für die Energieprobleme der Welt: Die USA sollten auf Kernkraftwerke verzichten, auf „Sanfte Energie“ setzen und andere Länder dabei unterstützen, und die Abschaffung der zivilen Kernenergienutzung und strategischen Rüstung auf eine Stufe setzen. Am Ende des Beitrags für Foreign Affairs folgt die übliche soziologische Kampfrhetorik gegen die etablierte Energiewirtschaft, gegen Kernenergie und für „Sanfte Energie“.[B][1]



energiew_favero1978 Lovins_1976

Energiewende 1.0

Da der Ökosozialismus keinen Bezug zu Wissenschaft und Realität hat, wurde im Jahr 1977 das Öko-Institut in Freiburg gegründet um der Ökoreligion einen seriösen, wissenschaftlichen Anstrich zu verpassen. Ziel dieser Think-Tanks und pseudowissenschaftlichen Vereine ist es, jedes noch so irrelevante Thema nach Maßgabe der eigenen Ideologie zu behandeln, um durch Aufmerksamkeitsbewirtschaftung linksgrüne Gedankengänge in den Diskurs einzuspeisen.

Die meiste Publicity erntete die 1980 veröffentlichte Studie Energie-Wende : Wachstum und Wohlstand ohne Erdöl und Uran ; ein Alternativ-Bericht des Öko-Institut, Freiburg. In ihr forderten die drei Wissenschaftler Florentin Krause, Hartmut Bossel und Karl-Friedrich Müller-Reißmann, dem Problem der Energieversorgung nicht mehr mit einem ständig steigenden Energieangebot zu begegnen, sondern der besseren Energienutzung und dem Energiesparen Vorrang zu geben.

Die jahrelange Förderung der Kernenergie durch die Bundesregierung habe nur erreicht, dass gerade 10% des Stromverbrauchs und nur 2% des Endenergieverbrauchs durch Kernenergie gedeckt sei. Der Ausbau der Kernernergiebasis zusammen mit der großtechnischen Kohleverflüssigung sei nicht der richtige Weg, die Versorungsunsicherheit zu lösen. Es käme darauf an, sich von der selbstgeschaffenen Erdölabhängigkeit so schnell wie möglich wieder zu lösen. Die Geschwindigkeit der Substitution sei deshalb entscheidend. Aber selbst wenn es gelänge, wie vorgesehen zwei Kernreaktoren jährlich fertigzustellen, sei dies nicht genug, um den prognostizierten Energiebedarf des Jahres 2000 zu decken, und gleichzeitig den Verbrauch von Kohle, Öl und Gas zu reduzieren. Man erwartete von 1980 ausgehend mit 350 Mio. t SKE einen Anstieg des Energiebedarfs der Bundesrepublik bis ins Jahr 2000 auf 600 Mio. t SKE, wobei jedes Jahr durch den Bau zweier Kernkraftwerke zusätzliche 6 Mio. t SKE durch Kernenergie erzeugt würden. Auf Basis der selbst erstellten Energieprognosen kamen die Autoren zu dem Schluss: „Die Hoffnung, daß es mit dem geplanten Ausbau der Kernenergie logistisch möglich sei, das Öl frühzeitig und wirkungsvoll zu ersetzen, ist eine Illusion “ Ein weiteres Problem sei, dass Uran die falsche Art der Energie liefere: Bei der Stromerzeugung werde nur 6% des Mineralölverbrauchs eingesetzt, ferner seien 90% des Endenergiebedarfs nichtelektrisch.

„Das Energieproblem der Bundesrepublik ist, wie wir uns in Zukunft billige Wärme und billige Treibstoffe beschaffen können. Uran kann man aber nicht In den Tank füllen oder in den Heizofen stecken. Wollte man die nicht stromspezifischen Funktionen des Heizens und Autofahrens mit Atomenergie versorgen, so müßte man folgende Maßnahmen ergreifen:
Atomkraftwerke errichten, elektrische Verteilungsnetze ausbauen und elektrische Direktheizungen bzw. Wärmepumpen installieren und / oder Atomkraftwerke in die Nähe von größeren städtischen Zentren bauen und von dort aus Fernwärmenetze verlegen bzw. Fernenergiesysteme aufbauen — all dies, um eine Raumtemperatur von 20 Grad Celsius bzw. warmes Wasser zu liefern.
Atomkraftwerke bauen, elektrische Verteilungsleitungen ausbauen, ein elektrisches Tankstellensystem errichten, Elektroautos fahren (Reichweite 80 Kilometer).
Den nuklearen Hochtemperaturreaktor weiterentwickeln, so daß er — nach 2000 — vielleicht zur großtechnischen Kohleveredlung eingesetzt werden könnte.“


1982 energiewende 1.png
1982 energiewende 2.png






Bis zum Jahr 2030, so die These der drei Forscher, könne sich die Bundesrepublik von Energieimporten unabhängig machen. Erdöl und Kernenergie seien überflüssig, heimische Kohle und sich erneuernde Energiequellen würden ausreichen, um den rund vierzig Prozent niedriger als heute liegenden Energiebedarf zu decken. Dies alles solle mit marktwirtschaftlichen Mitteln und bei wachsendem Wohlstand erreichbar sein.




1982_Energiewende_Kurzfassung

Energiewende 2.0

die_energiediät_1,2,3 das_energiekonzept_der_bundesregierung deutschland_ohne_strom

Fazit

Energiehasser


Wenn man – bei gleichzeitiger Sicherstellung der energetischen Grundversorgung – CO2 als das maßgeblich-schicksalhafte Unglücksgas identifiziert und dessen Emission, soweit überhaupt beeinflussbar, wirklich zurückfahren will, geht dies auf globalen Skalen nur über Kernenergie.

asdsd

Schnittstellencharakter der Elektrizität

Initiator

Lovins steigende Kosten Preise Bonds etc

Zitate

„Die Angst, die der Mensch heutzutage verspürt ist eine der größten Antriebe Sie hin zum Sozialismus zu führen. Der Mensch muss Angst vor der Zukunft haben. Und nur wenn er Angst vor der Zukunft hat muss er sagen: „Ich brauche eine Versicherung. Und die beste Versicherung ist, wenn der Staat sich um mich kümmert, weil dann kümmern sich alle um mich.“ Nein! Die kümmern sich um sich, und nicht um Sie. Das müssen Sie klar sehen. In sozialistischen Staaten sackt der Mittelwert der Einkommen rapide ab, und Sie sind mit hoher Wahrscheinlichkeit mit dabei. Da ist nicht mehr für Sie da.
[...]
Es wird in Zukunft neben diesen Fahrverboten Tempolimits geben, wieder ihre Freiheit weg, dann wird man die Autos aus der Stadt aussperren, Sie kommen dann nicht mehr rein, Sie müssen mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren. Wie gut das sein wird werden Sie sehen. Wie man sich in Stuttgart21 abmüht und nichts bezweckt, und Endstufe ist Berlin. Da fährt noch nicht mal die Hälfte der S-Bahnen pünktlich bzw überhaupt, eher überhaupt nicht. Nicht genügend Gerät, kein Geld da, nicht gewartet, Eisenbahner haben gestreikt [...] Die Zukunft des öffentlichen Personennahverkehrs ist düster. Preise steigen permanent, defizite wachsen wie verrückt, alles falsch was sie dort tun. Und am Ende wird man Sie, tja, Blade Runner, als Vieh in einer Riesenstadt wird man Sie halten. Oben ein paar Mächtige in der Partei und unten die "Gleichgeschalteten" denen man alles verboten hat. Die Zukunft im Sozialismus ist nicht golden. Die ist grau. Die ist regnerisch.
Schönstes Beispiel, können Sie sehen eine Grünenpolitikerin [Katharina Schulze] ist über Weinachten nach Kalifornien geflogen und hat sich dort einen schicken Latte gekauft, also CO2-reich nach Kalifornien geflogen, hat sich dort nen schicken Latte gekauft, Plastiklöffel drin, und hat sich dann ablichten lassen zum Posten auf Facebook, Instagram usw. Das ging dann rum. Die oberen von den Grünen, für die gilt das alles nicht. Das ist das Hauptproblem was wir haben werden. Es gibt Leute, die sich Ihnen überlegen sehen, mental, und Sie zu Ihrem "Glück" zwingen werden. Da führt gar kein Weg dran vorbei. Tja, das ist der Kulturmarxismus, der so langsam sich in unsere Kultur hineinfrisst; das Marx eigentlich ganz toll ist, ein Philosoph mit Zukunftsvisionen. Irgendeiner hat den dann schlecht gemacht und falsch interpretiert. Nein, der Sozialismus, der Marxismus von innen heraus ist zum Scheitern verurteilt, der wird nie, nie, niemals nie auf einen grünen Zweig kommen. Naja, auf einen grünen Zweig schon, aber nicht für Sie auf einen positiven Zweig.
– Horst Lüning[2]

Weblinks

Anmerkungen

A. - Der Klimaschwindel war damals noch nicht erfunden, weswegen Klimaveränderungen durch CO2 in Lovins Text keine Rolle für „Sanfte Energie“ spielen. Die von ihm verlinkten Studien (zb. The Effects of Doubling the CO2 Concentration on the climate of a General Circulation Model, Journal of the Atmospheric Sciences, Vol 32, 1974 via B. Bolin, Energy and Climate, Secretariat for Future Studies, 1975) gehen von einer Temperaturerhöhung um 2-3°C bei 600 ppm CO2 aus.

B. - Wunderschön der Satz von Lovins: „guarding long-lived wastes against geological or social contingencies implies some form of hierarchical social rigidity or homogeneity to insulate the technological priesthood from social turbulence; and making political decisions about nuclear hazards which are compulsory, remote from social experience, disputed, unknown, or unknowable, may tempt governments to bypass democratic decision in favor of elitist technocracy.“ Passend dazu Hardmut Danisch zur soziologischen Kampfrhetorik: „[Die Geisteswissenschaften] sind ja auch der Meinung, dass man seine Behauptungen nicht zu belegen braucht, und es positive Beweise gar nicht gäbe, lehnen das als Positivismus ab. Es sei Aufgabe des Publikums, Thesen zu falsifizieren. Bis das Publikum das tut, habe jede beliebige Behauptung als wahr zu gelten. Macht das Publikum das aber, kann man das Publikum als rassistisch, sexistisch oder sowas und damit als unbeachtlich erklären.“

C. - Sachlich gesehen gibt es gemäß den Naturwissenschaften, des 1. Hauptsatzes der Thermodynamik natürlich keine „renewable energy“ bzw „Erneuerbaren Energien“. Allein die Wahl des Begriffes sollte dem aufmerksamen Betrachter eine Warnung sein. Man kann vermuten, dass der Begriff bewusst gewählt wurde um zu zeigen, dass man sich abseits der Limitationen von Naturwissenschaft, Technik und Ökonomie bewegt.

Quellen

https://www.achgut.com/artikel/der_sonntagsfahrer_besuch_beim_riesenalk https://www.powermag.com/a-wind-experiment-the-hornsdale-wind-farm/?pagenum=2 https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/lichtblicke-kolumnen/kein-strom-mehr-fuer-deutschland/ https://www.lausitz-medien.de/images/printmedienausgaben/LausitzMagazin-01-2019.pdf http://web.archive.org/web/20190422125143/https://www.lausitz-medien.de/images/printmedienausgaben/LausitzMagazin-01-2019.pdf https://www.achgut.com/artikel/der_sonntagsfahrer_goetterdaemmerung_im_kindergarten https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/lichtblicke-kolumnen/spieglein-spieglein-mit-dem-ruecken-zur-wand/ https://www.forbes.com/sites/michaelshellenberger/2019/05/06/the-reason-renewables-cant-power-modern-civilization-is-because-they-were-never-meant-to/#44db7b6dea2b https://www.journalistenwatch.com/2019/05/12/oekostrom-ist-4-mal-teurer-als-kraftwerkstrom/ https://www.eike-klima-energie.eu/2019/05/10/warum-die-energiewende-ein-totes-pferd-ist-und-der-spiegel-unsinn-schreibt/ https://www.eike-klima-energie.eu/2019/05/12/wegen-gruener-schlafwandler-plant-die-deutsche-autoindustrie-den-exodus/ http://www.science-skeptical.de/politik/wohlfahrt-statt-wohlstand-gabriels-aufbruch-in-die-energiearmut/0015497/ quoting http://www.science-skeptical.de/blog/falsche-prioritaten-das-energiekonzept-der-bundesregierung/002884/ http://www.science-skeptical.de/blog/deutschlands-energiediat-teil-2-gegen-alle-trends/006687/ asymmetrie https://www.weltwoche.ch/ausgaben/2019-29/artikel/knuttis-gruner-schatten-die-weltwoche-ausgabe-29-2019.html wiki manipulation von grünen

  1. a b c d e f g h i j k Amory B. Lovins: ENERGY STRATEGY: THE ROAD NOT TAKEN? Foreign Affairs, 1976. Abgerufen am 02.06.2019 (Archivierte Version bei Wayback Machine)
  2. Horst Lüning: Kulturmarxismus und die Grünen (Roten), YouTube Abgerufen am 22.06.2019

Referenzfehler: Das in <references> definierte <ref>-Tag mit dem Namen „zeit“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet.