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Benutzer:TZV/Spielwiese 6

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Die Nutzung der Kernenergie in Russland begann als Nachfolgestaat der Sowjetunion am 1. Januar 1992. Das meiste Wissen und die Technologie wurde größten teils vollständig aus der Sowjetunion übernommen, von den Anlagen her jedoch nur diese, die auch auf dem Gebiet der Russischen Föderation lagen. Andere Anlagen musste an die entsprechenden Nachfolgestaaten abgegeben werden. Sowohl Militärisch als auch Zivil ist Russland einzigartig auf der Erde organisiert und bietet ein eher geschlossenes Informationssystem im Bezug auf den militärischen Bereich, jedoch Offen im zivilen Bereich. Das Land ist einer der größten Kerntechnikexporteure der Erde. Die Russische Föderation übernahm als Nachfolgestaat der Sowjetunion die am 1. Juli 1968 gesetzte Signatur des Atomwaffensperrvertrags, der seitens der Sowjetunion Ratifiziert wurde und so auch von Russland übernommen wurde. Russland ist einer der fünf Atommächte der Erde.

Behörden-Struktur

Gosatomnadzdor

Geschichte

Die Geschichte der Kernenergie in der Russischen Föderation als Nachfolgestaat der Sowjetunion begann mit einer wirtschaftlichen Stagnation, die aufgrund der Einführung der Marktwirtschaft und der Ausgliederung der Planwirtschaft Einzug hielt. Dies betraf auch die Nuklearindustrie sowie den militärischen Bereich, die aufgrund von fehlenden finanziellen Mitteln mit zum Teil primitiven Methoden arbeiteten und eine chronische Geldarmut in ganzen Einrichtungen Einzug hielt. Durch die Privatisierung einiger Sektoren kam es zu teilweise chaotischen Zuständen. Mit der Amtseinführung von Wladmir Putin als Ministerpräsident wurde ab 1999 die Nuklearindustrie vollständig neu organisiert. Mir der Reorganisation der Aufsichtsbehörde im Jahr 2004 und der Gründung des staatlichen Atomenergieunternehmens Rosatom im Jahr 2007 wurde die Aufsichtsbhörde 2008 durch das Unternehmen ersetzt und der größte Teil der militärischen und zivilen Zweige die mit Kernenergie zu tun haben dem Staatsunternehmen einverleibt als neue Aufsichtsbehörde. Das langfristige Ziel war es eine neue Umgebung zu schaffen zur wirtschaftlichen und effizienten Weiterentwicklung der Kerntechnik im zivilen und militärischen Sektor, sowie die wirtschaftliche Expansion auf dem internationalen Markt.

Nachfolgestaat der Sowjetunion

14 Kernkraftwerke

Stagnation der Industrie

Neuordnung des Nuklearsektors

Föderales Zielprogramm bis 2030

Organisation von Rosatom

  • Rosatom
    • Atomenergoprom
      • Urangewinnung
      • Urananreicherung
      • Brennstoffproduktion
      • Atom- und Energieplanung
      • Kernkraftwerksplanung und -bau
      • Betrieb von Kernkraftwerken
      • Wartung von Kernkraftwerken
      • Schulung und Weiterbildung von Personal
      • Isotopenproduktion
      • Forschung und Entwicklung
      • etwaige Nebenprodukte und Dienstleistungen (auch außerhalb der Nuklearindustrie)
    • Atomstroiexport
      • Planung von Kernkraftwerken im Ausland (AEP)
      • Bau von Kernkraftwerken im Ausland (Diverse)
      • Wartung von Kernkraftwerken im Ausland (ASE)
      • Stilllegung von Kernkraftwerken im Ausland (NUKEM)


Rosatom
Atomenergoprom
Atomstroy Rosenergoatom TWEL TENEX Atomenergoremont

Atomenergoprom

Kernkraftwerke

Bau- und Sicherheitskriterien

Entwickelte Reaktorlinien

Brennstoffwirtschaft

Anreicherungsanlagen

Bennstofffertigung

Wiederaufbereitungsanlagen

Entsorgung

Andere Anlagen

Forschung

Forschungszentrum Sarow

Forschungszentrum Sneschinsk

Forschungszentrum Sosnowy Bor

Andere Forschungsstätten

Forschungsreaktoren

Nukleares Waffenarsenal

Produktion

Sprengköpfe

Explosionen

Heutiger Stand und Entwicklung

Export Russischer Kerntechnik

Asien

Armenien

Bangladesch

Indien

Iran

Jordanien

Kasachstan

Türkei

Vietnam

VR China

Europa

Bulgarien

Slovakei

Tschechien

Ukraine

Ungarn

Weißrussland

Südamerika

Kuba

Einzelnachweise


Siehe auch

Vorlage:Portal Atompolitik