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-Ob man den "Spiegel" als "links" und als "damals noch Leitmedium statt Abstiegskandidat" bezeichnen sollte sei auch dahingestellt, auch wenn man sicherlich dafür argumentieren kann das es so ist ist das in diesem Artikel meiner Meinung nach doch eher fehl am Platz und wird dem Objektivitätsanspruch der Nucleopedia nicht gerecht.
 
-Ob man den "Spiegel" als "links" und als "damals noch Leitmedium statt Abstiegskandidat" bezeichnen sollte sei auch dahingestellt, auch wenn man sicherlich dafür argumentieren kann das es so ist ist das in diesem Artikel meiner Meinung nach doch eher fehl am Platz und wird dem Objektivitätsanspruch der Nucleopedia nicht gerecht.
 
-In dem Sinne halte ich es auch für sehr fraglich ob die "Melonenanalogie" hier erwähnt werden sollte.
 
-In dem Sinne halte ich es auch für sehr fraglich ob die "Melonenanalogie" hier erwähnt werden sollte.
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:Hallöchen Superwip. Ich schreibe "meine" Artikel immer, nachdem ich hinreichend literatur zu einem thema konsumiert habe. ich möchte deshalb gerne auf ein paar deiner änderungen eingehen. wobei ich es besser fände, wenn du vorher nachfragen würdest warum und wieso und ob man das nicht anders schreiben könnte, statt es einfach zu ändern.
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* Grünsprech - TZV hat im Artikel 'Kernkraftwerk' das wort Grünjargon verwendet, ich habe daran angelehnt. Da der begriff in einem milieu geformt wurde, das sich als 'grün' bezeichnet, ist dagegen nichts einzuwenden.
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* Sogenannten „DDR“ -  vor der linken machtergreifung durch herbert frahm war dies die offizielle sprachregelung der brd bzgl "ddr", da diese diese nicht anerkannte. Durch die neue ostpolitik, die nur durch [https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2012/38507921_kw17_misstrauensvotum_brandt-208272 bestechung][https://www.mdr.de/zeitreise/stoebern/damals/artikel69762.html] möglich war, wurde die ddr von der brd anerkannt, und in offiziellen dokumenten das sogenannte und die "" fallen gelassen. Ich sehe aufgrund der historischen vorgänge keinen grund, diese regelung zu übernehmen. die ddr war weder deutsch, noch demokratisch (im linken verständnis ist es demokratisch, wenn linke an der macht sind, weswegen sich die ddr als demokratisch bezeichnete) noch eine republik
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* Kohlensäuregase in der Atmosphäre - dies ist die formulierung, die sacharow und Frolow verwendeten. Es ist im sinne klarer kommunikation unerlässlich, die dinge so zu nennen wie sie genannt wurden, damit die ideengeschichte und das narrativ deutlicher wird.
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* Linke Massenmedien -  es waren ausschließlich linke massenmedien wie der spiegel, die harich interviewten. Die springer presse, damals noch rechts, wäre nie im traum darauf gekommen, diesen verbrechern eine plattform zu bieten.
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* Hypothese von einer menschengemachten „Klimaerwärmung“ durchgesetzt. - zitat aus dem buch. Es gab damals keine angst, weil die angst durch die linksgrün gleichgeschalteten massenmedien erst noch erzeugt werden musste. Auch hier geht die ideengeschichte verloren, wenn man den satz einfach ändert
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* Selbst als der Klimaschwindel - grenzwertig, da es um die klimapropaganda von linksgrün geht. Kann man aber so lassen
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* islamische Erpressung - zwar hat die OPEC erpresst, aber nur, weil die islamischen länder es wollten. Grenzwertig.
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* Klimaschwindelpapst - der herr wurde von den linksgrün gleichgeschalteten massenmedien als "klimapapst" bezeichnet. Wenn man heute zb streek in einer talkshow bei lanz beobachtet sehe ich einen wissenschaftler vor mir. Schellnhuber ist ein politischer agitator, der affirmativ glaubenswahrheiten verkündet, und keine abwägenden formulierungen trifft. Auch sein buch spricht ideologische bände. Und wer auf grünenparteitagen auftaucht, muss es sich gefallen lassen, politisch angegangen zu werden.
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* der CO<sub>2</sub>-Glaube - das ganze als "Furcht vor dem menschengemachten Klimawandel" ist irreführend, denn es insinuiert, das des einen menschengemachten wandel des klimas gibt. Ich wüsste nicht, dass dies abseits von computersimulationen und adjustierten messdaten existiert. Korrekt müsste es also "Furcht vor dem "menschengemachten" Klimawandel", oder "Furcht vor dem angeblich menschengemachten Klimawandel" oder "Furcht vor dem sogenannten "Klimawandel"" heißen.
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* melone - das gesamte gedankengut der grünen wurde von kommunistischen oder sozialistischen vordenkern geschaffen. harich war einer davon. Das diese forderungen, ideen und narrative heute wirkmächtig sind, geht maßgeblich auf das wirken dieser kreise zurück, die die sozialistischen ziele grün verpackt haben. Die melonenanalogie kam, weil sie passend war, zusammen mit den grünen auf, und wurde gerne von konservativen wie strauß gebraucht.
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* "Linzer Volksblatt" - guter einwand, das blatt hat die ideen vom stürmer "nur" übernommen. ich werde es die tage korrigieren.
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*  NS-Staat als "Öko-Diktatur" - das ist in der tat politisch überspitzt, aber notwenig für den zwischensatz "manischen Fokussierung auf Biologie und Natur" - um analogien zu heute aufzuzeigen, und dann mit dem schlusssatz zur adenauer-ära überzuleiten. Den meisten leuten ist leider nicht klar, das die politische fokussierung auf natur und biologie noch nie so stark war wie heute und im ns staat.
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:ich plane mittelfristig noch die artikel Ökologismus (wolfgang harich et al und ihr grünsozialistisches wirken, harich hat sich und seine mitstreiter als ökologisten bezeichnet) sowie Ökoreligion (über die grünen esoteriker seit dem kaiserreich, und die ideen und narrative damals bis heute). Die historischen und politischen Analogien werden dann deutlicher werden. Da ich aber gerade noch andere bücher lese, werde ich frühstens ende des jahres dazu kommen, weil ich für den ersten noch sacharow lesen muss. Grüße, [[Benutzer:Segelboot|Segelboot]] <small>[[Benutzer Diskussion:Segelboot|polier mich!]]</small>  00:19, 31. Mai 2020 (CEST)

Version vom 31. Mai 2020, 00:19 Uhr

Ich hab mal die "Klimaleugnung" etwas abgeschärft.

Abgesehen davon: -Das "Linzer Volksblatt" war, anders als unterstellt keine gleichgeschaltete NS-Zeitung sondern eine der CSP (ÖVP) nahestehende katholisch-konservative österreichische Zeitschrift welche 1938 von den Nationalsozialisten geschlossen wurde. -Während es bei den Nationalsozialisten sicherlich einflussreiche Strömungen gab die man als "ökoreligiös" oder "rechtsgrün" bezeichnen könnte ist es doch zweifelhaft ob man den NS-Staat als "Öko-Diktatur" bezeichnen kann und sollte. -Ob man den "Spiegel" als "links" und als "damals noch Leitmedium statt Abstiegskandidat" bezeichnen sollte sei auch dahingestellt, auch wenn man sicherlich dafür argumentieren kann das es so ist ist das in diesem Artikel meiner Meinung nach doch eher fehl am Platz und wird dem Objektivitätsanspruch der Nucleopedia nicht gerecht. -In dem Sinne halte ich es auch für sehr fraglich ob die "Melonenanalogie" hier erwähnt werden sollte.

Hallöchen Superwip. Ich schreibe "meine" Artikel immer, nachdem ich hinreichend literatur zu einem thema konsumiert habe. ich möchte deshalb gerne auf ein paar deiner änderungen eingehen. wobei ich es besser fände, wenn du vorher nachfragen würdest warum und wieso und ob man das nicht anders schreiben könnte, statt es einfach zu ändern.
  • Grünsprech - TZV hat im Artikel 'Kernkraftwerk' das wort Grünjargon verwendet, ich habe daran angelehnt. Da der begriff in einem milieu geformt wurde, das sich als 'grün' bezeichnet, ist dagegen nichts einzuwenden.
  • Sogenannten „DDR“ - vor der linken machtergreifung durch herbert frahm war dies die offizielle sprachregelung der brd bzgl "ddr", da diese diese nicht anerkannte. Durch die neue ostpolitik, die nur durch bestechung[1] möglich war, wurde die ddr von der brd anerkannt, und in offiziellen dokumenten das sogenannte und die "" fallen gelassen. Ich sehe aufgrund der historischen vorgänge keinen grund, diese regelung zu übernehmen. die ddr war weder deutsch, noch demokratisch (im linken verständnis ist es demokratisch, wenn linke an der macht sind, weswegen sich die ddr als demokratisch bezeichnete) noch eine republik
  • Kohlensäuregase in der Atmosphäre - dies ist die formulierung, die sacharow und Frolow verwendeten. Es ist im sinne klarer kommunikation unerlässlich, die dinge so zu nennen wie sie genannt wurden, damit die ideengeschichte und das narrativ deutlicher wird.
  • Linke Massenmedien - es waren ausschließlich linke massenmedien wie der spiegel, die harich interviewten. Die springer presse, damals noch rechts, wäre nie im traum darauf gekommen, diesen verbrechern eine plattform zu bieten.
  • Hypothese von einer menschengemachten „Klimaerwärmung“ durchgesetzt. - zitat aus dem buch. Es gab damals keine angst, weil die angst durch die linksgrün gleichgeschalteten massenmedien erst noch erzeugt werden musste. Auch hier geht die ideengeschichte verloren, wenn man den satz einfach ändert
  • Selbst als der Klimaschwindel - grenzwertig, da es um die klimapropaganda von linksgrün geht. Kann man aber so lassen
  • islamische Erpressung - zwar hat die OPEC erpresst, aber nur, weil die islamischen länder es wollten. Grenzwertig.
  • Klimaschwindelpapst - der herr wurde von den linksgrün gleichgeschalteten massenmedien als "klimapapst" bezeichnet. Wenn man heute zb streek in einer talkshow bei lanz beobachtet sehe ich einen wissenschaftler vor mir. Schellnhuber ist ein politischer agitator, der affirmativ glaubenswahrheiten verkündet, und keine abwägenden formulierungen trifft. Auch sein buch spricht ideologische bände. Und wer auf grünenparteitagen auftaucht, muss es sich gefallen lassen, politisch angegangen zu werden.
  • der CO2-Glaube - das ganze als "Furcht vor dem menschengemachten Klimawandel" ist irreführend, denn es insinuiert, das des einen menschengemachten wandel des klimas gibt. Ich wüsste nicht, dass dies abseits von computersimulationen und adjustierten messdaten existiert. Korrekt müsste es also "Furcht vor dem "menschengemachten" Klimawandel", oder "Furcht vor dem angeblich menschengemachten Klimawandel" oder "Furcht vor dem sogenannten "Klimawandel"" heißen.
  • melone - das gesamte gedankengut der grünen wurde von kommunistischen oder sozialistischen vordenkern geschaffen. harich war einer davon. Das diese forderungen, ideen und narrative heute wirkmächtig sind, geht maßgeblich auf das wirken dieser kreise zurück, die die sozialistischen ziele grün verpackt haben. Die melonenanalogie kam, weil sie passend war, zusammen mit den grünen auf, und wurde gerne von konservativen wie strauß gebraucht.
  • "Linzer Volksblatt" - guter einwand, das blatt hat die ideen vom stürmer "nur" übernommen. ich werde es die tage korrigieren.
  • NS-Staat als "Öko-Diktatur" - das ist in der tat politisch überspitzt, aber notwenig für den zwischensatz "manischen Fokussierung auf Biologie und Natur" - um analogien zu heute aufzuzeigen, und dann mit dem schlusssatz zur adenauer-ära überzuleiten. Den meisten leuten ist leider nicht klar, das die politische fokussierung auf natur und biologie noch nie so stark war wie heute und im ns staat.
ich plane mittelfristig noch die artikel Ökologismus (wolfgang harich et al und ihr grünsozialistisches wirken, harich hat sich und seine mitstreiter als ökologisten bezeichnet) sowie Ökoreligion (über die grünen esoteriker seit dem kaiserreich, und die ideen und narrative damals bis heute). Die historischen und politischen Analogien werden dann deutlicher werden. Da ich aber gerade noch andere bücher lese, werde ich frühstens ende des jahres dazu kommen, weil ich für den ersten noch sacharow lesen muss. Grüße, Segelboot polier mich! 00:19, 31. Mai 2020 (CEST)