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Kernkraftwerk Hanhikivi

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Version vom 4. Juli 2013, 07:07 Uhr von 10.0.1.47 (Diskussion) (Ungültig gewordener Satz entfernt)
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Kernkraftwerk Hanhikivi
Standort
Land Flag of Finland.svg Finnland
Landschaft Nordösterbotten
Ort Pyhäjoki
Koordinaten 64° 31′ 45″ N, 24° 16′ 2″ OTerra globe icon light.png 64° 31′ 45″ N, 24° 16′ 2″ O
Reaktordaten
Eigentümer Fennovoima Oy
Betreiber Fennovoima Oy
Geplant 1 (1200 MW)
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Die Quellen für diese Angaben sind in der Zusatzinformation einsehbar.

Das Kernkraftwerk Hanhikivi (finnisch Hanhikivi ydinvoimalaitos), auch Kernkraftwerk Pyhäjoki (finnisch Pyhäjoen ydinvoimalaitos) soll nahe der Gemeinde Pyhäjoki in der finnischen Landschaft Nordösterbotten entstehen. Die auf der Halbinsel Hanhikivi geplante Anlage soll von einem Verbund von verschiedenen Gesellschaften durch das Gemeinschaftsunternehmen Fennovoima Oy geplant, gebaut und betrieben werden. Die Anlage wird das dritte Kernkraftwerk Finnlands.

Geschichte

Im Juni 2007 schlossen sich finnische Energieversorgunger mit Industriebetrieben zur Gründung eines Gemeinschaftsunternehmen mit dem Namen Fennovoima Oy zusammen, dass zum Ziel hat ein neues Kernkraftwerk in Finnland zu errichten. Beteiligt sind neben den Versorgern E.ON Finnland, Rauman Energia und der Katterno Group auch der Stahlhersteller Outokumpu und die Bergbau- und Stahlhüttengesellschaft Boliden. Der Plan sieht vor ein Kernkraftwerk mit einer Leistung zwischen 1000 und 1800 MW zu errichten, dass zwischen 2016 und 2018 den Betrieb aufnehmen soll, vornehmlich zur Deckung des Energiebedarfs der beteiligten Gesellschaften. Insgesamt wird etwa ein Drittel der Energie an die beteiligten Industrien, ein Drittel an die beiden Versorger Rauman Energia und der Katterno Group, und das restliche Drittel an den Mehrheitseigentümer des Konsortiums, E.ON Finnland gehen. Diese Gesellschaften (ohne E.ON Finnland) führten wiederum weitere Vehandlungen mit anderen Unternehmen, die sich an dem Werk beteiligen könnten und entsprechend eine Menge an Energie abnehmen würden. Allerdings war zu diesem Zeitpunkt nicht sicher ob das Projekt realisiert werden würde, da eine solche Entscheidung nur vom finnischen Parlament getroffen werden kann. Das Projekt selbst war eigentlich überflüssig, da zur gleichen Zeit bereits Umweltverträglichkeitsstudien für zwei neue Reaktoren in Loviisa und Olkiluoto gestartet wurden. Gleichzeitig hatte E.ON bereits Pläne geäußert, nördlich des bestehenden Kernkraftwerks ein 112 Hektar großes Grundstück für ein neues zweiblöckiges Kernkraftwerk zu kaufen, unabhängig vom Werk des Anbieters Fortum. Allerdings lehnte die Stadt Loviisa den Verkauf ab.[1]

Finnland
Kristianstad
Kristianstad
Pyhäjoki
Pyhäjoki
Ruotsinpyhtää
Ruotsinpyhtää
Simo
Simo
Mögliche Standorte

Noch im gleichen Monat sprachen sich sechs Gemeinden in Finnland aus ein Kernkraftwerk von Fennovoima auf dem Gemeindegebiet zu dulden, darunter Simo, Kemijärvi, Tornio und Kemi in Lappland, sowie Himanka in Nordösterbotten. Auch die Gemeinde Ruotsinpyhtää in Uusimaa (neben der Gemeinde Loviisa) willigte ein über ein zweites Kernkraftwerk zu reden.[2] Bis Ende Oktober traten dem Konsortium, das bisher aus den fünf Gründerunternehmen bestand über 60 weitere Firmen bei. Von Fennovoima wurde dies als Bestätigung für das große Interesse am Kraftwerk angesehen. Zu diesem Zeitpunkt wählte das Konsortium außerdem drei mögliche Standorte für das Werk aus,[3] im Dezember wurde noch ein möglicher vierter Standort ausgewählt. Für diese vier Standorte nahe Kristinestad, Pyhäjoki, Ruotsinpyhtää und Simo wurden Umweltverträglichkeitsprüfungen durch Fennovoima favorisiert. An allen vier Standorten eröffnete das Konsortium je ein Verwaltungsbüro. Weiter wurde als Alternativangebot zu einem großen Kernreaktor die Option genannt zwei kleinere zu errichten.[4] Das Konsortium Fennovoima reichte im Dezember 2007 die Anträge für die Umweltverträglichkeitsprüfungen beim Ministerium für Arbeit und Wirtschaft ein. Die dazugehörigen Anhörungen wollte Fennovoima im engen Kontakt mit den Anwohnern vornehmen. Nach Plan sollte bis Frühling 2009 das Verfahren beendet sein.[5]

Bereits im Oktober 2007 kaufte das Unternehmen in Ruotsinpyhtää rund 600 Hektar Land für das Werk auf, ebenso an den beiden anderen Standorten nahe Simo am 11. März 2008. Zeitgleich kündigte das Unternehmen auch den Ankauf der Gelände um Kristinestad und Pyhäjoki an.[6] Dies geschah auch noch am 26. März in Kristinestad durch den Aufkauf von 100 Hektar.[7] Fennovoima erwarb am 30. April noch 250 Hektar zusätzlich an einem anderen Ort, etwas entfernt vom Storträsket See. Seitens Fennovoima wurde auch der Bau von kilometerlangen Kühlwasserleitungen als Option genannt, sofern das Kernkraftwerk weiter entfernt von einem Gewässer errichtet werden würde.[8] Im Mai wählte das Konsortium drei mögliche Reaktordesigns für das Kernkraftwerk, darunter den von Toshiba entworfenen Advanced Boiling Water Reactor (1600 MW, Referenzwerk Hamaoka 5), den EPR von Areva (1700 MW, Referenzwerk Olkiluoto 3) und den ebenfalls von Areva entworfenen SWR-1000 (jetzt Kerena, 1250 MW, Referenzwerk Gundremmingen C). Die Referenzwerke werden von Fennovoima als Maßstab benutzt, um einen Vergleich zwischen den Reaktoren herzustellen. Das Unternehmen hoffte mit einer Parlamentsentscheidung für das Werk in der ersten Hälfte des Jahres 2010, sodass frühstens 2012 mit dem Bau begonnen worden wäre.[9]

Im Juni 2008 gab Fennovoima die Planungen für den Standort Kristinestad auf, da die Gegebenheiten für ein Kernkraftwerk an den anderen drei Standorten besser geeignet schienen.[10] Im Oktober 2008 wurde die Umweltverträglichkeitsprüfung für die verbleibenden drei Standorte abgeschlossen mit der Erkenntnis, dass sich alle drei Standorte für ein Kernkraftwerk eigneten. Seitens des ehemaligen finnischen Premierministers Paavo Lipponen gab es die Empfehlung den Block sowie die anderen beiden geplanten Reaktoren in Olkiluoto und Loviisa zu genehmigen.[11] Allerdings kündigte die Regierung an, dass nur ein Projekt genehmigt werden würde.[12] Eine entsprechende Entscheidung erwartete Fennovoima auch von der Regierung für sie drei verbleibenden Standorte auf der Halbinsel Hanhikivi bei Pyhäjoki, Gäddbergsö bei Ruotsinpyhtää und Karsikko bei Simo. Alle Standorte lagen in entsprechend von der Regierung als Entwicklungsregion gekennzeichneten Gebieten. Eine Entscheidung für einen Standort sollte jedoch erst fallen, nachdem das Parlament das Projekt bestätigt hätte.[13]

Am 18. Mai gab Ruotsinpyhtää ein Statement ab und stimmte für das Kernkraftwerk. Ebenso in Pyhäjoki, wo von den Stadträten insgesamt 16 Personen für das Werk stimmten, fünf waren dagegen. Die Räte der Nachbargemeinde Raahe mussten ebenfalls darüber abstimmen, da das Kraftwerk teilweise auch auf diesem Gemeindegebiet stehen würde. Eine Abstimmung in Simo fand am 15. Juni statt. Das Werk selbst würde jährlich zwischen 3,8 und fünf Millionen Euro Steuereinnahmen bringen und sollte 400 bis 500 Arbeitsplätze schaffen.[14] Im April 2010 fiel im Parlament letztlich die Entscheidung für zwei Neubauprojekte, darunter ein vierter Block am Standort Olkiluoto und das Projekt von Fennovoima. Der dritte Block für den Standort Loviisa wurde abgelehnt, weshalb der Standort Ruotsinpyhtää automatisch wegfiel.[15] Im August 2010 genehmigte die Gemeinde Pyhäjoki den Flächennutzungsplan für das eventuelle Werk, für Simo wurde seitens des Ministerium für Umwelt bereits der Flächennutzungsplan genehmigt. Innerhalb der ersten Jahreshälfte 2011 wollte Fennovoima den endgültigen Standort bekannt geben.[16] Bereits im Dezember 2010 reduzierte Fennovoima die Zahl der möglichen Reaktordesigns und nahm den SWR-1000 als möglichen Reaktortyp aus der Liste. In der Folge schloss das Unternehmen mit Areva und Toshiba entsprechende Abkommen.[17]

Weiteren Erfolg gab es bei Fennovoima selbst, als sich bereits im August 2011 insgesamt 70 Firmen oder Gemeinden an dem Konsortium beteiligten.[18] Im Oktober 2011 fiel die endgültige Standortwahl auf die Halbinsel Hanhikivi bei Pyhäjoki. Die Wahl für diesen Standort fiel aufgrund der Sicherheit, der technischen Machbarkeit, der geringen Umweltauswirkungen sowie die entsprechende regionale Unterstützung für dieses Projekt. Seitens Fennovoima wurde als Zusatzgrund die geologischen Gegebenheiten genannt, da der Untergrund in Pyhäjoki fester und dichter sei als in Simo und daher die Erdarbeiten leichter fallen könnten. Ebenso waren die seismischen Eigenschaften des Standortes besser, und die Kühlwasserzufuhr um rund einen Kilometer kürzer. Die Besiedlung der Gemeinde selbst ist eher gering.[19] Im Januar 2012 erhielt Fennovoima von den beiden Bewerbern Areva und Toshiba entsprechende Angebote überreicht. Der größte Unterschied liegt in den Umfängen der Angebote. Während Toshiba Reaktor- und Turbineninsel liefern will, gibt Areva die Möglichkeit die Turbineninsel entweder von Siemens oder Alstom liefern zu lassen.[20] Wer den Auftrag für den Block Hanhikivi 1 (kurz HA-1) erhalten wird soll Ende 2013 entschieden werden.[21] Allerdings wurde aufgrund der Äußerung des Chefingenieur von Fennovima, Juhani Hyvarinen, Anfang Oktober 2012, dass das passive Kühlsystem des ABWR etwas besser sei als das des EPR, in den Medien darauf spekuliert, dass Toshiba wohl eher den Auftrag für das Kernkraftwerk bekommen würde.[22]

Im Oktober 2012 gab E.ON Kärnkraft Finland bekannt, dass es seinen Anteil von 34 % an Fennovoima verkaufen werde. Grund hierfür war eine strategische Prüfung der Pläne und die Konzentration des Konzerns auf den Ausbau des Smart-Grids in Schweden, den Ausbau von erneuerbaren Energien in Schweden sowie die Modernisierung des Kernkraftwerks Oskarshamn. Jonas Abrahamsson, Vorsitzender von E.ON Sverige gab allerdings bekannt, dass der Konzern den Anteilseigner Voimaosakeyhtiö SF weiterhin an der Umsetzung des Kernkraftwerksprojekt unterstützen werde.[23] Am 15. Februar 2013 wurde bekannt, dass Voimaosakeyhtiö SF die Anteile von E.ON Kärnkraft Finnland für einen unbekannten Preis übernehmen werde. E.ON bestätigte den Verkauf der Anteile an das Unternehmen.[24]

Abseits von der Ausschreibung für den ersten Block, die zwischen Areva und Toshiba ausgetragen wird, gab am 23. Februar 2013 Rosatom bekannt, dass man in Verhandlungen mit Fennovoima über das Kernkraftwerk stehe. Laut Rosatom kam die erste Anfrage überraschend seitens Fennovoima, sich an dem Kernkraftwerk zu beteiligen. Abseits davon stehe Fennovima bereits in Verhandlungen mit anderen russischen Firmen. Möglicherweise möchte das Unternehmen so die Kosten der Anteilseigner drücken, die sich zuletzt durch den Wegfall von E.ON erhöht hatten. Fennovoima selbst gab zu den Verhandlungen und den Hintergründen keine Stellungnahme ab.[25] Rosatom erklärte, dass die Größe des Kernkraftwerks und das Ausmaß der Bauarbeiten eine Rolle dabei spiele, ob man sich an Hanhikivi beteilige.[26] Am 25. Februar wurde die Ausschreibung gestoppt und Fennovoima ging in direkte Verhandlungen mit Toshiba über, einen EU-ABWR mit 1600 MWe zu errichten. Parallel zu den Verhandlungen mit Toshiba über den Block wurde mit einer Studie begonnen, welche bis März 2013 evaluieren soll, ob der Bau eines Reaktors mittlerer Größe (1000–1300 MWe) wirtschaftlich vorteilhafter wäre hinsichtlich der technischen, ökonomischen und finanziellen Parameter, sowie der Lizenzierungsfähigkeit in Finnland. Wenn dies der Fall wäre, würde ein zweiter Ausschreibungsprozess gestartet werden. Fennovoima hat großes Interesse an Modellen der Reaktorbauer Rosatom, Toshiba und Areva,[27] prüfte aber als primäre konkrete Alternative vornehmlich den Bau eines WWER-1200/491 als MIR.1200 und sprach Rosatom darauf an, ob diese Reaktorlinie in Finnland genehmigungsfähig sei. Tatsächlich wurde das Modell bereit zweimal erfolgreich in Finnland zugelassen: Als AES-91/99 mit WWER-1000/466 und als AES-2006 mit WWER-1200/491, beide für das Kernkraftwerk Loviisa. Zwischen 2013 und 2014 plante Rosatom ohnehin den MIR.1200 in Finnland genehmigen zu lassen.[28]

Ende März 2013 wurde die Beurteilung abgeschlossen und der Bau eines Reaktors der mittleren Leistungsklasse als durchführbar befunden. Am 5. April 2013 gab Fennovoima bekannt, offiziell Verhandlungen mit Rosatom zu führen, parallel zu den Verhandlungen mit Toshiba über den EU-ABWR, und zeige Interesse an dem Bau des WWER-1200/491, allerdings als AES-2006, der bereits in Finnland zugelassen ist. Daneben soll in einer eventuell neuen Ausschreibung auch die Reaktormodelle von Areva (KERENA), Atmea (ATMEA1) und Toshiba (ABWR) berücksichtigt werden.[29] Eine Kostenrechnung von Petera Lunda, der einen Lehrstuhl für Angewandte Physik an der Universität Aalto in Helsinki hat zeigte, dass die Kosten und der Nutzen eines Reaktors der 1200 MW-Klasse auf Basis des WWER-1200 von Rosatom mit drei bis vier Milliarden Euro weitaus besser ist als für den EU-ABWR, der mit sechs bis acht Milliarden Euro das Budget von Fennovoima belasten würde. Fennovoima setzte sich bereits zuvor selbst eine Obergrenze und wollte für Hanhikivi nicht mehr als 4,6 Milliarden Euro zahlen, lies allerdings alle Optionen offen, auch mehr zu bezahlen. Laut Lund wären die Kosten von drei bis vier Milliarden Euro für den WWER-1200 besser angelegt, zumal im Vergleich das Kernkraftwerk Loviisa zu damaligen Preisen etwa gleichviel kostete, allerdings weniger Leistung erreichte.[30]

Am 3. Juli 2013 gab Fennovoima bekannt, dass man sich beim Bau des Kernkraftwerks auf die Alternative mit dem Konzern Rusatom Overseas konzentrieren wolle, der beim Bau des WWER-1200 zukünftig eventuell einen Anteil von 34 % an der Projektgesellschaft Fennovoima übernehmen wird. Damit würde Rusatom Overseas den Teil von E.ON in dem Projekt vollständig ersetzen, allerdings wurden dazu separate Verhandlungen begonnen. Aufgrund dieser Entscheidung könnte Ende 2013 ein Vertrag abgeschlossen werden und bereits 2014 der Block in Bau gehen, sofern die Entscheidung seitens der Regierung steht, mit einem Betriebsbeginn im Jahr 2020. Fennovoima hat sich damit direkt für den Bau eines kleineren Reaktors entschieden.[31] Eine entsprechende Entscheidung steht aus. Das Rosatom nicht als Lieferant infrage kam muss diese Frage neu im Parlament entschieden werden, einen entsprechenden Antrag reichte Fennovoima noch am gleichen Tag ein. Die Gespräche mit dem japanischen Konkurrenten Toshiba wurden beendet.[32]

Daten der Reaktorblöcke

Das Kernkraftwerk Hanhikivi soll aus einem Reaktor bestehen, der sich derzeit noch in Planung befindet.

Reaktorblock[33] Reaktortyp Leistung Baubeginn Netzsyn-
chronisation
Kommer-
zieller Betrieb
Stilllegung
Typ Baulinie Netto Brutto
Hanhikivi-1 (HA-1) DWR WWER-1200/491 1115 MW 1200 MW

Einzelnachweise

  1. World Nuclear News: Finnish companies unite to build nuclear plant, 06.06.2007. Abgerufen am 01.02.2012. (Archivierte Version bei WebCite)
  2. World Nuclear News: Finland mulls over new nuclear sites, 26.06.2007. Abgerufen am 01.02.2012. (Archivierte Version bei WebCite)
  3. World Nuclear News: More companies participate in Fennovoima, 30.10.2007. Abgerufen am 01.02.2012. (Archivierte Version bei WebCite)
  4. World Nuclear News: Four possible sites for Fennovoima, 20.12.2007. Abgerufen am 01.02.2012. (Archivierte Version bei WebCite)
  5. World Nuclear News: Fennovoima's EIA program for new nuclear, 31.01.2008. Abgerufen am 01.02.2012. (Archivierte Version bei WebCite)
  6. World Nuclear News: Fennovoima buys land for planned nuclear plant, 12.03.2008. Abgerufen am 01.02.2012. (Archivierte Version bei WebCite)
  7. World Nuclear News: Fennovoima makes further land acquisition, 27.03.2008. Abgerufen am 01.02.2012. (Archivierte Version bei WebCite)
  8. World Nuclear News: Fennovoima obtains more land in Kristinestad, 01.05.2008. Abgerufen am 01.02.2012. (Archivierte Version bei WebCite)
  9. World Nuclear News: Fennovoima selects three possible reactor designs, 21.05.2008. Abgerufen am 01.02.2012. (Archivierte Version bei WebCite)
  10. World Nuclear News: Fennovoima rules out Kristinestad as plant site, 06.06.2008. Abgerufen am 01.02.2012. (Archivierte Version bei WebCite)
  11. World Nuclear News: Environmental report for third new Finnish nuclear project, 09.10.2008. Abgerufen am 01.02.2012. (Archivierte Version bei WebCite)
  12. World Nuclear News: Finland approves new climate and energy strategy, 07.11.2008. Abgerufen am 01.02.2012. (Archivierte Version bei WebCite)
  13. World Nuclear News: Fennovoima seeks decision on new Finnish plant, 14.01.2009. Abgerufen am 01.02.2012. (Archivierte Version bei WebCite)
  14. World Nuclear News: Finnish municipality favours Fennovoima plant, 10.06.2009. Abgerufen am 01.02.2012. (Archivierte Version bei WebCite)
  15. World Nuclear News: Two out of three for Finland, 21.04.2010. Abgerufen am 01.02.2012. (Archivierte Version bei WebCite)
  16. World Nuclear News: Land use plan for nuclear approved, 26.08.2010. Abgerufen am 02.02.2012. (Archivierte Version bei WebCite)
  17. World Nuclear News: Plans and partners develop for Fennovoima, 21.12.2010. Abgerufen am 02.02.2012. (Archivierte Version bei WebCite)
  18. World Nuclear News: Major power users book into nuclear, 26.08.2011. Abgerufen am 02.02.2012. (Archivierte Version bei WebCite)
  19. World Nuclear News: Site selected for new Finnish plant, 05.10.2011. Abgerufen am 02.02.2012. (Archivierte Version bei WebCite)
  20. World Nuclear News: Bids in for new Finnish plant, 01.02.2012. Abgerufen am 02.02.2012. (Archivierte Version bei WebCite)
  21. Fennovima: Plant will be supplied by Areva or Toshiba, 01.10.2012. Abgerufen am 15.02.2012. (Archivierte Version bei WebCite)
  22. Reuters: Fennovoima may pick Toshiba reactor over Areva's -report, 05.10.2012. Abgerufen am 15.02.2012. (Archivierte Version bei WebCite)
  23. World Nuclear News: EOn withdraws from Fennovoima, 24.10.2012. Abgerufen am 24.10.2012. (Archivierte Version bei WebCite)
  24. FinanzNachrichten: E.ON findet Käufer für Anteil an finnischem Reaktorbau-Projekt, 15.02.2013. Abgerufen am 02.02.2012. (Archivierte Version bei WebCite)
  25. Chicago Tribune: Russia's Rosatom says in talks with Finnish firm on nuclear reactor, 23.02.2013. Abgerufen am 23.02.2012. (Archivierte Version bei WebCite)
  26. yle: Fennovoima рассматривает возможность заказaть АЭС у ГК Росатом, 23.02.2013. Abgerufen am 23.02.2012. (Archivierte Version bei WebCite)
  27. World Nuclear News: Fennovoima selects Toshiba but keeps options open, 25.02.2013. Abgerufen am 25.02.2013. (Archivierte Version bei WebCite)
  28. advis: Перспективные проекты СПбАЭП найдут отражение в годовом отчете, 21.03.2013. Abgerufen am 25.02.2013. (Archivierte Version bei WebCite)
  29. Fennovoima: Fennovoima invites Rosatom to direct negotiations, 05.04.2013. Abgerufen am 08.04.2013. (Archivierte Version bei WebCite)
  30. Yle: Профессор: Росатом выигрывает у Toshiba в стоимости реaктора, 12.04.2013. Abgerufen am 12.04.2013. (Archivierte Version bei WebCite)
  31. World Nuclear News: Fennovoima focuses on Rosatom, 03.07.2013. Abgerufen am 03.07.2013. (Archivierte Version bei WebCite)
  32. Reuters: UPDATE 2-Fennovoima homes in on Rosatom for nuclear project, 03.07.2013. Abgerufen am 03.07.2013. (Archivierte Version bei WebCite)
  33. Power Reactor Information System der IAEA: „Finland“ (englisch)

Siehe auch

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