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Kernkraftwerk Neupotz

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Kernkraftwerk Neupotz
Standort
Land Flag of Germany.svg Deutschland
Ort Neupotz
Koordinaten 49° 5′ 29″ N, 8° 20′ 27″ OTerra globe icon light.png 49° 5′ 29″ N, 8° 20′ 27″ O
Reaktordaten
Eigentümer Kernkraftwerk RWE Pfalzwerke GbR
Betreiber Kernkraftwerk RWE Pfalzwerke GbR
Pläne gestoppt 2 (2736 MW)
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Die Quellen für diese Angaben sind in der Zusatzinformation einsehbar.

Das Kernkraftwerk Neupotz (kurz KRP) sollte nahe Wörth in der Gemeinde Neupotz im deutschen Bundesland Rheinland-Pfalz entstehen. Die Pläne für die Errichtung der Anlage wurden allerdings später auf unbestimmte Zeit verschoben. Das Projekt selber ist bis heute nicht förmlich aufgehoben.

Geschichte

Im Jahr 1969 gab die Großkraftwerk Mannheim AG (kurz GKM) bekannt, dass man bis Ende der 1970er ein Kernkraftwerk nahe der Lastzentren der GKM-Aktionärin Pfalzwerke errichten werde. Als Standort sah man ein mögliches Gelände nahe Wörth am Rhein vor am linken Rheinufer mit einer Leistung von 700 MW. Dies erfolgte gleichzeitig mit der Bekanntgabe nördlich von Mannheim ebenfalls bei Kirschgartshausen ein Kernkraftwerk mit 700 bis 800 MW zu errichten.[1] Bereits Anfang der 1970er regte sich allerdings Widerstand gegen das Projekt, nachdem die Bürgeraktion Umweltschutz gegen die Anlage aufgrund der geringen Entfernung zur Stadt Karlsruhe protestierte.[2] Tatsächlich war die Anlage sehr Stadtnah geplant, da man zunächst ein Gelände zwischen Wörth am Rhein und Maximiliansau favorisierte, sowohl für einen Reaktorblock, als auch einen zusätzlichen konventionellen Kraftwerksblock. Grund für diese Position war, dass in der Energieplanung des Landes Rheinland-Pfalz, sowie für den Wärmelastplan dieser Standort bereits seit längerem im Gespräch war für den Bau eines Großkraftwerks in der Südpfalz.[3] Auf einer Pressekonferenz im Dezember 1973 gab der Aufsichtsratsvorsitzende der Pfalzwerke und Oberbürgermeister der Stadt Ludwigshafen, Werner Ludwig, bekannt, dass man den Baubeschluss für ein Kernkraftwerk im Frühjahr 1974 fällen wolle, wobei insgesamt 10 Jahre für Planung und Bau der Anlage anvisiert wurden. Projektiert wurde die Anlage nunmehr auf eine Leistung von 1200 MW. Den genauen Standort hatte man allerdings noch nicht festgelegt. Zuvor hatte die Pfalzwerke mehrfach dementiert ein Kernkraftwerk in diesem Bereich zu planen.[4]

Im März 1974 bestätigte Werner Ludwig die Planungen, dass die Pfalzwerke gemeinsam mit dem RWE den Bau eines Kernkraftwerks in Neupotz plane, vielleicht auch mit einem zusätzlichen Partner. Mit dem Bau plante man 1976 beginnen zu können für eine Betriebsaufnahme im Jahr 1982.[5] Entgegen der ursprünglichen Planung zog sich im Sommer 1974 die GKM aus dem Projekt ganz zurück, um sich eher um die weitere Planung für den Standort Kirschgartshausen zu kümmern, an dem die GKW ein eigenes Reaktorprojekt plante.[6] Die Lage der Anlage hatte zudem Potential für die Auskopplung von Fernwärme. Der Wert für 1972 wurde auf knapp 269 Gcal/h für den Ballungsraum Karlsruhe projektiert bei einem Abstand von 8 Kilometer zum Kernkraftwerk.[7] Aufgrund des Energiebedarfs wurde der Bau von Neupotz 1 im Jahr 1974 kürzer projektiert und die Inbetriebnahme der Anlage von 1982 auf 1981 vor verschoben, sowie einen zweiten Reaktorblock nunmehr geplant, der bis 1983 am Netz sein sollte. Am 12. Dezember 1974 forderte das RWE und die Pfalzwerke Angebote für die Anlage von den Reaktorlieferanten ein für zwei 1300 MW starke Leichtwasserreaktoren.[8] Am 20. Dezember 1974 erfolgte die Beantragung des Raumordnungsbescheids mit den entsprechenden Auflagen für Abluft, Abwasser, meteorologischen und ökologischen Einflüssen, die im atomrechtlichen Genehmigungsverfahren nachgewiesen werden müssen.[9] Bereits im April 1975 gab es erste Angebote der Reaktorlieferanten, allerdings nur für Druckwasserreaktoren.[10] Im Juni 1975 billigte der Gemeinderat von Neupotz den Bau des Kernkraftwerks auf dem Gewann „Langloch“ und verkaufte das Gelände an die Pfalzwerke.[11] Ebenso die Verbandsgemeinde Jockgrimm stimmte mit großer Mehrheit für den Bau des Kernkraftwerks.[12]

Das RWE und die Pfalzwerke gründeten 1975 die gemeinsame Trägergesellschaft Kernkraftwerk Neupotz GbR, an der RWE 75 % hielt, die Pfalzwerke 25 %. Registriert wurde die die Trägergesellschaft als Gesellschaft des öffentlichen Rechts. Über diese Gesellschaft soll die Finanzierung der Anlage geregelt werden. Je Block wurden hierfür 1,4 Milliarden DM Baukosten veranschlagt, die gleichmäßig auf die Trägergesellschafter aufgeteilt werden sollten.[12] Anfang 1976 sah man einen Baubeginn für die Anlage Mitte 1977 als realistisch an mit einer Inbetriebnahme des ersten Blocks im Frühjahr 1982 und des zweiten im Frühjahr 1984.[10] Im Juni 1976 wurde das Raumordnungsverfahren für die Anlage erfolgreich abgeschlossen.[9] Während der Hauptversammlung der Pfalzwerke 1976 gab der Vorstand bekannt, dass man in Verhandlung mit einem Bankenkonsortium sei für die Finanzierung der Anlage im Leasingverfahren.[13] Im Dezember 1976 fiel letztendlich der Baubeschluss für die Anlage seitens der Pfalzwerke das Kernkraftwerk Neupotz zu errichten, nachdem die Verhandlungen für die Finanzierung abgeschlossen wurden, obwohl noch kein Lieferant gewählt werden konnte.[14] Eine Entscheidung über den Lieferanten sollte aber im Frühjahr 1977 fallen.[15] Zunächst sollte aber nur der erste Block errichtet werden. Eine Entscheidung für den Bau des zweiten Blocks sollte nicht vor 1980 fallen,[14] obwohl bereits feststand, dass der Bau von Block B zwei Jahre nach Block A erfolgen sollte. Für den Bau jeweils eines Blocks wurden 63 Monate anvisiert.[15]

Bestellung der Anlage 1977

Am 27. April 1977 platzierte das RWE und die Pfalzwerke die Absichterklärung für die Bestellung des 1300 MW-Druckwasserreaktor Neupotz A bei dem Firmenkonsortium Brown, Boveri & Cie (BBC) zusammen mit der Babcock-Brown Boveri Reaktor GmbH (BBR). Das Konsortium sollte die Planung, Errichtung, Lieferung und Inbetriebnahme des Blocks durchführen, mit der Vergabe der Hochbauarbeiten am Block an die Firma Hochtief.[16] Am 16. Juni 1977 beantragte daraufhin das RWE und die Pfalzwerke beim Minister für Wirtschaft und Verkehr des Landes Rheinland-Pfalz die Baugenehmigung für den Block,[17] sowie den Standortvorbescheid für die Platzierung von Neupotz B. Seitens der Behörden wurde zur sicherheitstechnischen Beurteilung der Anlage die Gesellschaft für Reaktorsicherheit, sowie die TÜV-Arbeitsgemeinschaft Kerntechnik West beauftragt. Mit der ersten Teilerrichtungsgenehmigung rechnete man 1979 und mit der Inbetriebnahme von Neupotz A nunmehr zwischen 1984 und 1985.[18] Im Bundesanzeiger 82 wurde auf die Auslage der Unterlagen zur atiomrechtlichen Genehmigung zum Bau und Betrieb von Block A hingewiesen, die im Ministerium für Wirtschaft und Verkehr des Landes Rheinland-Pfalz ausgelegt wurde, in der Kreisverwaltung von Germersheim und in der Gemeindeverwaltung von Jockrim zwischen dem 9. Mai und 10. Juli 1978 ausgelegt wird.[19]

Am 21. Juni 1978 wies Werner Ludwig auf der Jahreshauptversammlung der Pfalzwerke darauf hin, dass der Bau von Neupotz um zwei Jahre verzögert werden solle, da der Strombedarf rückläufig sei und die Pfalzwerke eher derzeit die Kohle bevorzuge. Der Vorstand der Pfalzwerke wies dies später in einen öffentlichen Brief zurück und begründe den Verzug mit einer verlängerten Dauer des Genehmigungsverfahrens, während der geringere Strombedarf bereits beim Neupotz-Projekt berücksichtigt wurde.[20] Am 27. November 1978 erteilte das RWE und die Pfalzwerke den endgültigen Auftrag für Neupotz A an das Konsortium aus BBC und BBR mit Hochtief für die schlüsselfertige Errichtung des Kernkraftwerks. Außerdem wurde die Zusage gegeben Block B ebenfalls mit einen baugleichen Block auszustatten, der allerdings separat zu einem späteren Zeitpunkt bestellt werden sollte.[21] Ende 1979 lief der Liefervertrag zwischen den Auftraggeber und Auftragnehmer für den Block aus, wurde allerdings um ein weiteres Jahr verlängert. Ebenso verzögerte sich die erste Teilerrichtungsgenehmigung für die Anlage, weshalb diese frühstens Ende 1980 erwartet wurde, sodass bei einem Baubeginn im Jahr 1982 der Block frühstens 1988 zur Verfügung stehen könnte.[22]

Aufgrund weiterer Verzögerungen im Genehmigungsverfahren musste der Baubeginn und Inbetriebnahme um zwei weitere Jahre verschoben werden.[23] Im Juli 1981 gab die Reaktorsicherheitskommission eine positive Stellungnahme für den Standort Neupotz ab. Doch aufgrund weiterer technischer Änderungen an der Projektion von Neupotz A, die sich seit 1977 ergeben haben, musste ein neuer Genehmigungsantrag für die Anlage eingereicht werden. Dieses Modell wurde auch für andere deutsche Kernkraftwerke angewandt, die recht lange verzögert wurden. Da die Einreichung eines neuen Antrags aber nicht von 1982 bis 1983 erfolgen kann, musste auch mit dem Lieferanten eine neue Inbetriebnahme im Jahr 1990 bis 1991 im Liefervertrag festgesetzt werden.[24] 1982 erfolgten zusätzlich Probebohrungen am Standort im Auftrag der Landesregierung von Rheinland-Pfalz, um mehr Aufschluss über die Grundwasserströmungen und Aufbau der Bodenschichten zu erhalten.[25]

Auftragrückgabe und Planungsstopp

Überraschend gab Ende 1982 die BBR den Auftrag für den Bau von Neupotz A an das RWE und die Pfalzwerke zurück. Begründet wurde dieser Schritt, dass die Anlage derzeit nicht kostendeckend errichtet werden kann, da man keine Aussicht mehr auf den Folgeauftrag für Neupotz B sehe und daher die Kosten für den Ingenieursauftrag nicht auf mehrere Projekte hätte umgelegt werden können.[26] Zunächst war unklar seitens des RWE und der Pfalzwerke, wie weiter verfahren werden sollte mit dem Projekt.[27] Im Mai 1983 erwog man dann eine Umstellung des Projekts auf das Angebot der Kraftwerk Union AG, die allerdings zwischenzeitlich die meisten Projekte auf Reaktoren der Konvoi-Baulinie umstellte.[28] In den Folgejahren wurden allerdings keine weiteren Aktivitäten für die Umstellung des Kernkraftwerks Neupotz auf andere Reaktoren getätigt, sowie keine Zeitpläne mehr dazu gesetzt.[29] Erst 1988 gab das RWE bekannt, dass man zwar die Genehmigungsverfahren und Planungen für Biblis C, Pfaffenhofen A und Neupotz A ruhen lässt, allerdings nicht aufgibt. Diese ruhenden Projekte sollten bei Bedarf, der 1988 allerdings mittelfristig nicht ersichtlich war, wieder reaktiviert werden.[30]

Tatsächlich wurde das Projekt nie förmlich storniert, weshalb es nach wie vor in den Verwaltungsakten geführt wird, sowie die Planungen für die Reaktorblöcke A und B im Power Reactor Information System der IAEA nach wie vor als gestoppt (engl. suspended) statt storniert (engl. cancelled) geführt werden.[31][32]

Standortdetails

Der Standort befindet sich am linken Rheinufer zwischen Stromkilometer 368,8 und 369,4 im Landkreis Germersheim.[33] Durch die Lage am Oberrheingraben liegt die Anlage in einem leicht seismisch aktiven Gebiet. Am Standort wurden Horizontalbeschleunigungen von 200 cm/s2 erwartet.[34]

Eigentümer und Betreiber

Eigentümer und Betreiber sollte die Kernkraftwerk RWE Pfalzwerke GbR (ursprünglich Kernkraftwerk Neupotz GbR[12]) sein, an der RWE 74 % hielt und die Pfalzwerke 26 %.[35] Ursprünglich lagen die Anteile bei 75 % und 25 %.[12]

Technik

Ausgestattet werden sollte das Kernkraftwerk Neupotz mit zwei Druckwasserreaktoren des Typs B&W-205 mit R-loop-Konfiguration. Angegeben wurde für Block A eine thermische Leistung von 3760 MW, von denen 1330 MW brutto der Generator liefert und nach Abzug des Eigenbedarfs 1247 MW netto in das Netz speist.[18] Das PRIS der IAEA gibt für die Blöcke jeweils eine Bruttoleistung von 1368 MW an und eine Nettoleistung von 1289 MW.[31][32] Technisch sind die Blöcke identisch mit dem Kernkraftwerk Mülheim-Kärlich. Das KKW sollte pro Block einen Naturzug-Nasskühlturm erhalten.

Daten der Reaktorblöcke

Das Kernkraftwerk Neupotz hat zwei Reaktorblöcke, deren Planungen gestoppt wurden.

Reaktorblock Reaktortyp Leistung Baubeginn Netzsyn-
chronisation
Kommer-
zieller Betrieb
Stilllegung
Typ Baulinie Netto Brutto
Neupotz-A[31] DWR B&W-205 1289 MW 1368 MW Planungen gestoppt
Neupotz-B[32] DWR B&W-205 1289 MW 1368 MW Planungen gestoppt

Einzelnachweise

  1. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 14. Handelsblatt GmbH, August 1969. Seite 373.
  2. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 17. Handelsblatt GmbH, Mai 1972. Seite 228.
  3. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 17. Handelsblatt GmbH, September/Oktober 1972. Seite 440.
  4. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 19. Handelsblatt GmbH, Januar 1974. Seite 1,2.
  5. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 19. Handelsblatt GmbH, April 1974. Seite 153.
  6. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 19. Handelsblatt GmbH, August/September 1974. Seite 373.
  7. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 20. Handelsblatt GmbH, Januar 1975. Seite 34.
  8. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 20. Handelsblatt GmbH, März 1975. Seite 135, 137, 148.
  9. a b Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 21. Handelsblatt GmbH, Juni 1976. Seite 270.
  10. a b Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 21. Handelsblatt GmbH, März 1976. Seite 128.
  11. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 20. Handelsblatt GmbH, Juni 1975. Seite 265.
  12. a b c d Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 20. Handelsblatt GmbH, Oktober 1975. Seite 443.
  13. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 21. Handelsblatt GmbH, August 1976. Seite 382.
  14. a b Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 22. Handelsblatt GmbH, Februar 1977. Seite 49.
  15. a b Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 22. Handelsblatt GmbH, März 1977. Seite 131.
  16. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 22. Handelsblatt GmbH, Mai 1977. Seite 245.
  17. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 22. Handelsblatt GmbH, September 1977. Seite 438.
  18. a b Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 23. Handelsblatt GmbH, April 1978. Seite 176.
  19. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 23. Handelsblatt GmbH, Juni 1978. Seite 254.
  20. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 23. Handelsblatt GmbH, Juli/August 1978. Seite 307.
  21. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 24. Handelsblatt GmbH, April 1979. Seite 154, 195.
  22. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 25. Handelsblatt GmbH, Februar 1980. Seite 54.
  23. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 26. Handelsblatt GmbH, April 1981. Seite 268.
  24. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 26. Handelsblatt GmbH, Dezember 1981. Seite 630.
  25. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 27. Handelsblatt GmbH, Februar 1982. Seite 58.
  26. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 27. Handelsblatt GmbH, November 1982. Seite 557.
  27. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 28. Handelsblatt GmbH, April 1983. Seite 218.
  28. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 28. Handelsblatt GmbH, Mai 1983. Seite 234.
  29. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 32. Handelsblatt GmbH, Mai 1987. Seite 186.
  30. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 33. Handelsblatt GmbH, April 1988. Seite 188, 195.
  31. a b c Power Reactor Information System der IAEA: „Nuclear Power Reactor Details - NEUPOTZ-A“ (englisch) (Archivierte Version bei The Wayback Machine)
  32. a b c Power Reactor Information System der IAEA: „Nuclear Power Reactor Details - NEUPOTZ-B“ (englisch) (Archivierte Version bei The Wayback Machine)
  33. Elektrotechnische Zeitschrift: Beihefte, Band 99,Ausgaben 7-12, VDE Verlag, 1978. ISBN 3800711141. Seite 448.
  34. Paul Laufs: Reaktorsicherheit für Leistungskernkraftwerke, Springer-Verlag, 2018. ISBN 3662534533. Seite 379.
  35. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 25. Handelsblatt GmbH, April 1980. Seite 211.

Siehe auch