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Kernkraftwerk Ostrowets

Aus Nucleopedia
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Kernkraftwerk Ostrowets
Standort
Land Flag of Belarus.svg Weißrussland
Woblast Hrodna
Ort Ostrowets
Koordinaten 54° 45′ 19″ N, 26° 5′ 7″ OTerra globe icon light.png 54° 45′ 19″ N, 26° 5′ 7″ O
Reaktordaten
Eigentümer Ministerium für Energie
Betreiber Ministerium für Energie
Vertragsjahr 2011
Geplant 4 (4800 MW)
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Die Quellen für diese Angaben sind in der Zusatzinformation einsehbar.

Das Kernkraftwerk Ostrowets (weißrussisch Астравецкая АЭС, russisch Островецкая АЭС, offiziell Belarussisches Kernkraftwerk, weißrussisch Беларуская АЭС, russisch Белорусская АЭС) soll nahe der Ortschaft Ostrowets in der Woblast Hrodna, unweit der Weißrussisch-Litauischen Grenze entstehen. Das Kernkraftwerk soll das erste in Weißrussland werden und ist insgesamt das zweite Kernkraftwerksprojekt im lande nach dem Kernheizkraftwerk Minsk. Die Anlage ist besonders seitens Litauen stark umstritten, allerdings regt sich auch lokaler Protest gegen das Projekt.

Geschichte

Gegen Ende des Jahres 2006 und Anfang des Jahres 2007 erörterte der Präsident Weißrusslands, Aljaksandr Lukaschenka erstmals den Bau eines Kernkraftwerks bis zum Jahre 2012, gefolgt von einem zweiten Reaktor im Jahre 2015. Das letzte Kernkraftwerksprojekt für das Kernheizkraftwerk bei Minsk wurde 1986 nach der Katastrophe von Tschernobyl, von der Weißrussland sehr stark und direkt betroffen war, endgültig storniert. Der Grund weshalb die Kernenergie nun als Option gesehen wurde war die Energiekriese des Landes, die Anfang des Jahres 2007 ein kritisches Maß abzeichnete, besonders aufgrund eines kurzzeitigen Ölmangels und durch den stark angehobenen Gaspreises von 47 auf 105 Dollar pro hundert Kubikmeter. Weißrussland musste daher das Budget für den Ankauf von Rohstoffen um 3,5 Milliarde Dollar erhöhen, was für das Land schwer zu verkraften war, weshalb in der Folge eine Transitsteuer für russisches Öl erhoben wurde von 45 Dollar je Tonne. Dadurch Russland diese Steuer nicht zahlen wollte zapfte Weißrussland die Pipelines an um die Zahlungen in Form von Rohstoffen einzufordern. In der Folge kappte Russland die Pipeline ab, was zu einer Knappheit der Öllieferungen in Europa führte. Allerdings war aufgrund der wirtschaftlichen Lage Weißrusslands als Land mit einer Planwirtschaft nicht klar, wie das Kernenergieprogramm hätte durchgeführt werden können, dadurch es unwahrscheinlich schien, dass sich das Land an Russland wenden würde für den Aufbau eines solchen Programms. Seitens westlicher Firmen wurde aufgrund der Sanktionen gegen des Land keine größeren Angebote für den Bau eines Kernkraftwerks erwartet.[1] Allerdings bot im Juni 2007 überraschend die Russische Föderation einen Kredit über zwei Milliarden Dollar der Weißrussischen Republik für den Bau eines ersten Kernkraftwerks. Der Kredit diene genauer dem Ziel Komponenten von Power Machines zu erwerben, einem russischen Zulieferer für Kernkraftwerkskomponenten. Demnach sei das Land durchaus bereits einen einjährigen Vertrag mit Power Machines zu unterzeichnen. Bis 2016 und 2020 wollte das Land dafür zwei Reaktoren der 1000 MW-Klasse in Betrieb nehmen.[2]

Noch im Oktober 2007 kündigte Aljaksandr Lukaschenka an im Jahr 2008 mit dem Bau der Anlage zu beginnen. Der Bau werde zwischen vier und acht Jahre in Anspruch nehmen und alleine für die Standortwahl 2,5 Milliarden Dollar benötigen, für den Bau selbst noch einmal 2,8 Milliarden Dollar. Daneben strebte Weißrussland eine Beteiligung am Kernkraftwerk Visaginas an, dass Litauen zusammen mit Polen, Estland und Lettland errichten wolle. Sergei Sidorskij versuchte bei einem Gespräch in Vilnius das Recht auf eine Weißrussische Beteiligung einzufordern, dadurch das Kernkraftwerk auch Wasser für die Kühlung aus der Woblast Wizebsk beziehe.[3] Seitens der Vereinten Nationen wurde das schnelle Vorgehen des Baus eines Kernkraftwerks in Weißrussland stark kritisiert, dadurch es keinerlei Experten oder Trainigseinrichtungen für Personal gebe. Weißrussland selbst gab an mit anderen Staaten und der Internationalen Atomenergiebehörde in diesem Punkt zu kooperieren, allerdings fügte man hinzu, dass zukünftig Weißrussische Arbeiter des Nuklearsektors aus der Ukraine, Litauen und Russland zukünftig wieder heimkehren könnten. Nebenher wurden zwei mögliche Standorte für die erste Anlage in der Woblast Wizebsk ausfindig gemacht nahe den Orten Kukshynava, unweit von Lukaschenkas Geburtsort Kopys und nahe Chyrvonaya Palyana. Außerdem gäbe es erste Angebote von Deutsch-Französische, Amerikanisch-Japanische und Russischen Unternehmen für die Anlage, die aus bis zu vier 1000 MW-Reaktoren bestehen soll.[4]

Um alle staatlichen Stellen für das Kernkraftwerk zu Organisieren wurde am 12. November 2007 der Beschluss Nummer 565 über die bestimmenden Maßnahmen zum Bau eines Kernkraftwerks verabschiedet. Dieses sieht unter anderem die sicherheitsrelevante Überwachung der Starhlensicherheit über eine direkte Verbindung zur IAEA zu schaffen sowie die Einrichtung eines Energieministeriums, dass den Bau des Werkes leiten sollte. Das Katastrophenschutzministerium bekam durch diesen Beschluss ein eigenes Verwaltungszentrum für Nuklear- und Strahlensicherheit. Die wissenschaftliche Unterstützung soll durch das Forschungszentrum in Sosny gesichert werden. Nach Plan wurde auch die Finanzierung des Werkes durch externe Quellen wie Kredite beschlossen.[5] Im August 2008 äußerste sich die China Guangdong Nuclear Power Group sich an dem Bau des Werkes zu beteiligen. Ebenso sind die drei Bewerber für den Bau des Kraftwerks bekanntgegeben worden, so unter anderem Areva mit Reaktoren vom Typ EPR, Atomstroiexport mit dem WWER-1200/491 als AES-2006 und Westinghouse-Toshiba mit dem EU-APWR. Die Chinesische Seite wünschte sich allerdings den Bau eines 2000 MW-Werkes aus Chinesischer Hand. Obwohl Weißrussland noch zu keinen der Projekte direkt Stellung genommen hatte, so wurde Atomstroiexport eindeutig als Favorit gesehen, dadurch die Gespräche mit Areva vorerst auf Eis lagen und für das Westinghouse-Toshiba Konsortium ein bilaterales Abkommen mit den Vereinigten Staaten von Amerika benötigt worden wäre, was jahrelange Verhandlungen mit sich gezogen hätte. Bei einer Pressekonferenz in Minsk zu dem Projekt wurde allerdings zusätzlich unterstrichen, dass Rosatom bisher als einziger Bewerbe angeboten habe, das Projekt finanziell zu unterstützen mit einem Kredit. Seitens der Weißrussischen Regierung wurde neben den beiden Standorten zudem ein weiterer Standort bei Ostrowets als möglicher Bauort der Anlage ausgewählt, unweit der Litauischen Grenze.[6]

Im Oktober 2008 verhandelte Aljaksandr Lukaschenka persönlich mit den Manager der China Guangdong Nuclear Power Corporation. Aus seiner Sicht müsse für die Wahl des entsprechenden Reaktormodells alle internationalen Sicherheitsstandards eingehalten werden, dadurch sein Land mitten in Europa liege und auch den Nachbarn entsprechend eine nukleare Sicherheit bieten müsse. Sofern ein anderer Bieter in der Ausschreibung ein besseres Angebot vorlegen würde, so wäre es klar, dass dieses Angebot am Ende gewählt werden würde. Allerdings würde der Bau von eigenen Kernkraftwerken in China seitens Weißrusslands hoch angesehen.[7] Nebenbei planten allerdings Rosatom und Weißrussland ein Regierungsabkommen über die Zusammenarbeit in dem nuklearen Sektor, das innerhalb des ersten Quartals des Jahres 2009 unterzeichnet werden sollte. Dieses Abkommen kann später direkt in einen Bauvertrag für ein Kernkraftwerk umgewandelt werden.[8] Allerdings gibt es erste Bewegungen in der Umgebung von Ostrowets, der im Januar 2009 festgelegte Standort des neuen Werkes. Einwohner sammeln Unterschriften in einer Petition gegen das Werk, allerdings ruft der KGB vereinzelt Gegner des Projekts zu verhören um diese in ihrer Aktivität zu unterdrücken. Auch aus Litauen kommt starke Kritik über die Wahl des Standortes, dadurch das Kernkraftwerk weniger als 50 Kilometer von der Hauptstadt Vilnius entfernt stehen werde.[9] Gegen ende Mai 2009 unterzeichneten Russland und Weißrussland das Regierungsabkommen. Analog dazu bat Weißrussland um einen Kredit in Höhe von nein Milliarden Dollar für die Bauarbeiten an dem Werk. Bereits zu diesem Zeitpunkt sprach der russische Spreche von Rosatom davon, dass im dritten Quartal des Jahres 2009 möglicherweise der Bau des Kernkraftwerks durch Russland beschlossen werden könnte.[10]

Am ersten September 2009 wurde ein Abkommen mit dem Russischen Kernkraftwerksbauer Atomstroiexport geschlossen über die Ausarbeitung einer Machbarkeitsstudie für das Kernkraftwerk. Diese Studie soll besonders die finanzielle Machbarkeit für die Weißrussische Seite darlegen. Ebenso wurde Atostroiexport mit dem Bau des möglichen Werkes beauftragt, womit die Anlage aus zwei WWER-1200 bestehen würde als AES-2006.[11] Nachdem an Silvester 2009 auf Drängen der EU das Kernkraftwerk Ignalina in Litauen vom Netz gehen musste wurde seitens der Litauischen Regierung der Neubau eines Kernkraftwerkes am gleichen Standort erwogen. Gleiches erwog Russland für die Exklave Kaliningrad mit dem Bau des Baltischen Kernkraftwerks. Die Projekte weißen bezüglich ihrer Lage alle Grenznähe auf und liege weniger als 300 Kilometer voneinander entfernt, was politische Brisanz in das Thema brachte. Im Jahre 2011 gab der Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde, Yukiya Amano bekannt, dass lediglich die Projekte in Kalningrad und Ostrowets befürwortet werden.[12] Seitens der Litauischen Seite gab es weiterhin Kritik gegen die Anlage in Ostrowets, auch in Form von Protestkundgebungen. Weiter wird angegeben, dass Weißrussland bei der Wahl des Standort gegen die Espoo-Konvention verstoßen habe und die Umweltverträglichkeitprüfung nicht vollständig durchgeführt habe. Doch weiterhin wird die Nähe zur Hauptstadt Vilnius kritisiert, die im Falle eines Unfalles evakuiert werden müsste und ganze staatliche Organe dabei lahm gelegt werden könnten. Ebenso gibt es Kritik über die nicht aufgeführten Folgen für den Fluss Neris, der durch Litauen fließt und aus dem das Kernkraftwerk Ostrowets sein Kühlwasser beziehen soll.[13]

Im Januar 2011 gab Russland bekannt, dass der Bau des Werkes im September 2011 beginnen könnte. Nach Ansicht von Sergei Wladilenowitsch Kirijenko, der Ministeriale Vorstand des Russischen Staatskonzerns Rosatom, könnte der erste Block bereits 2017 fertiggestellt werden, wenn der Bauprozess beschleunigt werden würde sogar eventuell 2016. Nach Plan soll soviel zeit beim Bau eingespart werden wie Möglich, weshalb das Primärziel ende des Jahres 2016 war. Obwohl die Projektierung bereits begonnen hatte Weißrussland bisher keinerlei Zahlungen an Russland vorgenommen, auch der Kredit war bisher nicht von Russland ausgehändigt worden. Seitens Aktivistengruppierungen kam weiterhin starke Kritik gegen die Anlage. Auch im Bezug auf die Kosten. Möglicherweise wird Weißrussland nicht genügend Geld haben um die Anlage zu bezahlen, trotzdem wird Rosatom an einer Teilhabe möglicherweise einen teil der Verkaufserlöse der erzeugten Elektrizität für sich beanspruchen. Allerdings wird aufgrund des Wirtschaftssystem auch eine Insolvenz von Weißrussland aufgrund der marktwirtschaftlichen Lage den Bau des Werkes nicht aufhalten können, so nach Ansicht einiger Kritiker.[14] Am 26. April 2011 wurden bei einer Protestaktion gegen das Kernkraftwerk Ostrowets in Minsk. Fünf weißrussische Aktivisten und sechs deutsche wurden von der Polizei festgenommen. Laut ARD wurde gewaltsam gegen die Protestanten vorgegangen.[15] Nach der Katastrophe von Fukushima-Daiichi im März 2011 schloss sich im Juni 2011 auch Weißrussland dem Kernkraftwerks-Stresstest der EU an.[16]

Am Dienstag den elften Oktober 2011 wurde offiziell der Generalvertrag zum Bau des Kernkraftwerks Ostrowets mit dem russischen Vertragspartner Atomstroyexport unterzeichnet. Demnach werde die Anlage Schlüsselfertig errichtet für einen Preis von rund neun Milliarden Dollar. Generalprojektant ist Atomenergoprojekt Sankt Petersburg. Bereits vor der Vertragsunterzeichnungen hatte Weißrussland mit der Erschließung des Standortes begonnen.[17] Der Bauvertrag soll 2012 unterzeichnet werden. Der Aktivist Mikalaj Ulasewitsch reichte gegen Aljaksandr Lukaschenka beim obersten Gerichtshof in Minsk klage ein, da Artikel 18 der Weißrussischen Verfassung das Land als „nuklearfreier Staat“ bezeichnet.[18]

Bau

Nach Plan soll mit dem Bau der Anlage 2012 begonnen werden.[17]

Betrieb

Der erste Block soll 2017 den Betrieb aufnehmen, der zweite Block im Jahre 2018.[17]

Daten der Reaktorblöcke

Das Kernkraftwerk Ostrowets hat zwei Reaktoren, die sich in Planung befinden.

Reaktorblock[19] Reaktortyp Leistung Baubeginn Netzsyn-
chronisation
Kommer-
zieller Betrieb
Stilllegung
Netto Brutto
Ostrowets-1 WWER-1200/491 1115 MW 1200 MW
Ostrowets-2 WWER-1200/491 1115 MW 1200 MW
Ostrowets-3 WWER-1200/491 1115 MW 1200 MW
Ostrowets-4 WWER-1200/491 1115 MW 1200 MW

Einzelnachweise

  1. World Nuclear News: Belarusian nuclear plans, 26.01.2007. Abgerufen am 16.10.2011. (Archivierte Version bei WebCite)
  2. World Nuclear News: Belarus nuclear plant gets Russian credit , 12.06.2007. Abgerufen am 16.10.2011. (Archivierte Version bei WebCite)
  3. World Nuclear News: Belarus to start building reactor in 2008, 12.10.2007. Abgerufen am 16.10.2011. (Archivierte Version bei WebCite)
  4. World Nuclear News: Nuclear skills gaps addressed worldwide, 19.10.2007. Abgerufen am 16.10.2011. (Archivierte Version bei WebCite)
  5. World Nuclear News: Belarus gets organized for nuclear plant, 15.11.2007. Abgerufen am 16.10.2011. (Archivierte Version bei WebCite)
  6. World Nuclear News: Chinese nuclear company registers interest in Belarus, 12.08.2008. Abgerufen am 16.10.2011. (Archivierte Version bei WebCite)
  7. World Nuclear News: Belarus President in talks with CGNPC, 29.10.2008. Abgerufen am 16.10.2011. (Archivierte Version bei WebCite)
  8. World Nuclear News: Belarus and Russia plan for cooperation, 22.01.2009. Abgerufen am 17.10.2011. (Archivierte Version bei WebCite)
  9. Andrei Ozharovsky: Belarus, Lithuania, and a nuclear power plant in search of a solution, Bellona, 16.03.2009. Abgerufen am 17.10.2011. (Archivierte Version bei WebCite)
  10. World Nuclear News: Belarus and Russia agree to cooperation, 29.05.2009. Abgerufen am 17.10.2011. (Archivierte Version bei WebCite)
  11. World Nuclear News: Russia to assist in Belarus feasibility study, 02.09.2009. Abgerufen am 19.10.2011. (Archivierte Version bei WebCite)
  12. Tatyana Novikova, Maria Kaminskaya: Single Lithuanian nuclear power plant desperately seeking investor, Bellona, 31.01.2011. Abgerufen am 19.10.2011. (Archivierte Version bei WebCite)
  13. Tatyana Novikova, Maria Kaminskaya: Lithuania cries foul over Belarus flouting of Vilnius’s protests against construction of Ostrovets NPP, Bellona, 20.12.2010. Abgerufen am 19.10.2011. (Archivierte Version bei WebCite)
  14. Charles Digges: Russia announces start date for construction of Belarus NPP in haste, giving away billions, Bellona, 26.01.2011. Abgerufen am 19.10.2011. (Archivierte Version bei WebCite)
  15. Deutsche Atomkraftgegner in Minsk festgenommen, ARD, 26.04.2011. Abgerufen am 19.10.2011. (Archivierte Version bei WebCite)
  16. World Nuclear News: More nations join European 'stress tests' , 24.06.2011. Abgerufen am 19.10.2011. (Archivierte Version bei WebCite)
  17. a b c World Nuclear News: Contract signed for Belarusian reactors, 11.10.2011. Abgerufen am 19.10.2011. (Archivierte Version bei WebCite)
  18. Trotz Protesten: Weißrussland will 2012 erstes Atomkraftwerk bauen, der Spiegel Online, 13.10.2011. Abgerufen am 19.10.2011. (Archivierte Version bei WebCite)
  19. Power Reaction System der IAEA: „Belarus, Republic of: Nuclear Power Reactors“ (englisch)

Siehe auch