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Kernkraftwerk Remerschen

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Kernkraftwerk Remerschen
Der Standort sollte sich in der bildmitte rechts befinden
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Standort
Land Luxemburg
Ort Remerschen
Koordinaten 49° 29′ 1″ N, 6° 21′ 54″ OTerra globe icon light.png 49° 29′ 1″ N, 6° 21′ 54″ O
Reaktordaten
Eigentümer Société Luxembourgeoise d'Energie Nucléaire S.A.
Betreiber Société Luxembourgeoise d'Energie Nucléaire S.A.
Planungen storniert 1979
Pläne storniert 1 (1330 MW)
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Die Quellen für diese Angaben sind in der Zusatzinformation einsehbar.

Das Kernkraftwerk Remerschen sollte in der Gemeinde Remerschen in Luxemburg entstehen. Die Pläne für die Errichtung der Anlage wurden nach einem Moratorium 1977 und nach dem Unfall im Kernkraftwerk Three Mile Island 1979 nicht mehr weiterverfolgt.

Geschichte

Anfang 1973 gab es erstmals die Überlegung in Luxemburg ein Kernkraftwerk zu errichten.[1] Die Idee an der Mosel ein Kernkraftwerk zu errichten war in den vorherigen Jahren bereits mehrfach diskutiert worden, insbesondere nachdem Luxemburg den Bau eines Ölkraftwerks an der Mosel aufgeben musste aufgrund der Landesentwicklung und der Ölkrise, weshalb ein Kernkraftwerk die wirtschaftlichere Alternative schien. Eine Zusammenarbeit mit Frankreich, in dieser Region ein gemeinsames Kernkraftwerk zu errichten, scheiterte in den Vorjahren aufgrund des Desinteresse Frankreichs.[2] Seitens der luxemburgischen Regierung wurde der staatliche Energieversorger Société électrique de l’Our beauftragt ob für die Deckung des zu erwartenden Energiebedarfs des Großherzogtums der Bau eines Kernkraftwerks nötig sei. Beteiligt an der Frage wurde auch das Energieministerium Luxemburgs.[1] Am 16. Juli 1973[2] wurde nach einer Vereinbarung mit der Regierung Luxemburgs ebenfalls das Rheinisch-Westfälische Elektrizitätswerk (RWE) an den Untersuchungen beteiligt einen rund 1200 MW starken Reaktorblock für Luxemburg hinsichtlich der Machbarkeit zu untersuchen mit Konzentration auf den Standort Remerschen. Hierzu gründete der luxemburgische Staat mit dem RWE zusammen die Société Luxembourgoise d'Energie Nucléaire (kurz SENU) als gemeinsame Trägergesellschaft.[3][4][5] Im Mai 1974 wurde das schweizerische Ingenieursunternehmen Motor-Columbus vom Ministerium für Gesundheit und Umweltschutz beauftragt den Standort Remerschen für die Eignung zu untersuchen.[6][2]

Noch 1974 wurde die Anlage international ausgeschrieben. Die Angebote wurden durch die Ingenieursunternehmen Lahmeyer International aus Frankfurt am Main und Tractionel gesichtet und ausgewählt.[2] Seitens des Reaktorlieferanten-Gemeinschaftsunternehmens von Brown, Boveri & Cie und der Babcock-Brown Boveri Reaktor GmbH wurde Anfang 1975 an die SENA ein Angebot für einen Druckwasserreaktor der geforderten Leistungsklasse für Remerschen übermittelt. Ausgearbeitet wurde das Projekt nach technischen Stand, der ebenfalls für das österreichische Kernkraftwerk Stein baugleich vorgeschlagen wurde und seit 1974 für das sowjetische Kernkraftwerk Kaliningrad erörtert wurde.[7] Zur gleichen Zeit brachte ein weiteres Kernkraftwerksprojekt in Frankreich in der Nähe von Sentzich das Projekt in Remerschen in Bedrängnis. Die beiden lothringischen Regionalparlamente stimmten den Bau des Kernkraftwerks Cattenom zu, das in direkter Nähe zur projektierten Anlagen in Remerschen lag. Seitens Luxemburg und des Saarlandes erwartete man, dass Frankreich entsprechend eine Abstimmung über die Projekte mit Deutschland vornehmen würde.[8]

Trotz der eventuellen Unsicherheit bezüglich Cattenom gab die SENU am 17. Juni 1975 eine Absichtserklärung für die Bestellung eines 1300 MW Reaktorblocks bei dem BBC-BBR-Konsortium ab. Voraussetzung für den Bau war aber die gleiche Zusammensetzung der Lieferkonsortien wie beim baugleichen Kernkraftwerk Mühlheim-Kärlich, sowie die Beteiligung des luxemburgischen Staates an dem Verfahren für die Standortgenehmigung.[6][2] Insbesondere der letzte Punkt war eine politische Frage, da es bis zu diesem Zeitpunkt keine Gesetzgebung gab für die Errichtung von kerntechnischen Anlagen in Luxemburg, das Verfahren dennoch aber vom Ministerium für öffentliche Gesundheit und Umweltschutz machbar gewesen wäre. Hierfür hat man sich den TÜV Rheinland sowie das Institut für Reaktorsicherheit als Hauptgutachter bestellt. Sekundär war letztlich ein Kaufvertragsabschluss davon abhängig, dass die zu diesem Zeitpunkt noch laufenden Standortuntersuchungen ein positives Ergebnis für die Eignung hervorbringen. Rechtlich interessant war auch die Frage der Kühlwasserentnahme aus der Mosel, die im Grenzvertrag zwischen den Niederlanden und Preussen am 26. Juni 1816 eine Abstimmung der beiden Staaten erforderte. Als Rechtsnachfolger betraf dies Luxemburg und das Saarland, die sich dazu abzustimmen hatten. Einen entsprechenden Antrag diesbezüglich wurde seitens der SENU am 9. Juni 1975 ein Antrag auf Wasserentnahme an beide Länder gestellt, sowie am 20. August 1975 den Antrag auf Baugenehmigung in Luxemburg beim Ministerium gestellt.[2]

Nach Stand Ende 1975 rechnete man im Frühjahr 1976 mit dem Bescheid über die Eignung des Standortes und entsprechender Genehmigung durch den Ministerrat. Danach sollten die Verhandlungen über die Beteiligung des luxemburgischen Staats bei der Finanzierung des Kernkraftwerks Remerschen beginnen, die im Sommer 1976 hätten abgeschlossen werden. Der frühestmögliche Termin für die Inbetriebnahme war daher im Jahr 1981 vorgesehen.[2] Eine Unsicherheit gab es dennoch für das Projekt, insbesondere hinsichtlich etwaiger Konkurrenz zu den Plänen in Frankreich. So kam es Anfang 1976 dazu, dass der Generaldelegierte der französischen Regierung für Energiefragen die definitiven Planungen für Cattenom bestätigte, was insbesondere von Luxemburg scharf kritisiert wurde. Beide Länder haben daher eine gemeinsame Arbeitsgruppe für die Planung von Cattenom gegründet, um die Differenzen zu erörtern.[9] Doch kam es auch im Bezug zu Remerschen zu weiteren Probleme. Da die Anlage nach deutschen Sicherheitsstandards errichtet werden sollte, waren die Folgen der deutschen Institutionen für die Etablierung der Sicherheitsregelungen nach Anpassungen aufgrund des Konflikts um das Kernkraftwerk Wyhl, dass man Ende 1976 mit einer generellen Verzögerung des Projekts rechnete um sechs Monate bis zwei Jahre. Grund waren nötige Anpassungen des Designs.[10] Bis Ende 1976 war das Gutachten der Motor Columbus vollständig dem Ministerium für Gesundheit und Umweltschutz übertragen worden, sowie eine positive Stellungnahme der Kommission der europäischen Gemeinschaft gemäß Artikel 37 des Euratom-Vertrags, sodass frühstens im ersten Halbjahr 1977 eine Bauentscheidung seitens des luxemburgischen Ministerrats erfolgen konnte.[11] Das Gutachten der Motor-Columbus kam zu den Schluss, dass der Standort Remerschen für den Bau eines Kernkraftwerks geeignet ist.[12]

Gaston Thorn im Jahr 1980

Auf dem Parteikongress der liberalen Partei Luxemburgs am 12. November 1977 hatte sich der luxemburgische Ministerpräsident Gaston Thorn für den Bau von Remerschen ausgesprochen. Dies führte zu einer Gegenreaktion seines Koalitionspartners, der sozialistischen Partei Luxemburgs. Mit einer Abstimmung im Ministerrat am 11. Dezember 1977 konnte mit einer kleinen Mehrheit seitens der sozialistischen Arbeiterpartei ein Moratorium für Kernkraftwerke für mehrere Jahre erwirkt werden. Entsprechend dieses Schritts wurde nicht mit einer zeitnahen positiven Bauentscheidung für das Kernkraftwerk Remerschen gerechnet.[13][12] Ende Juni 1978 hat daher der Minister für Energie bekanntgegeben, dass das Kernkraftwerksprojekt Remerschen daher bis auf weiteres mehrere Jahre zurückgestellt wird. Das Stromdefizit sollte daher durch Stromimporte aus Deutschland, Belgien und Frankreich gedeckt werden.[14] Infolge des Reaktorunfalls von Three Mile Island in den Vereinigten Staaten von Amerika im März 1979 führte dazu, dass RWE das Projekt ab 1979 nicht mehr weiterverfolgte.[15] Mit der Rückgabe des Auftrags für die baugleiche Anlage Neupotz A seitens des BBC-BBR-Konsortiums aufgrund fehlender Folgeaufträge, stand der Reaktortyp für Neubauten und damit auch für das Kernkraftwerk Remerschen nicht mehr zur Verfügung.[16]

Als Ersatz für das Kernkraftwerk Remerschen hatte Luxemburg beschlossen ein Kohlekraftwerk zu errichten,[17] welches jedoch nicht gebaut wurde. Seitens Frankreich wurde als Folge des frühen Projektstopps für Remerschen im Januar 1980 abweichend von den ursprünglichen Planungen zwei zusätzliche 1300 MW Reaktorblöcke für den Bau in Cattenom beantragt.[18]

Standortdetails

Erinnerungstafel des Bürgerwiderstands im Bioversium Remerschen

Der Standort befindet sich am linken Moselufer nahe des Dreiländerecks von Luxemburg zu Deutschland und Frankreich. Das Kernkraftwerk sollte direkt an der Mosel liegen, die an dieser Stelle die Grenze zwischen Luxemburg und Deutschland bildet. Rund 1,5 Kilometer südlich der Anlage befindet sich die Grenze zu Frankreich. Das umgebende Land ist leicht hügelig mit Höhen bis zu 50 oder 100 Meter über Flusshöhe, sowie bewaldet. Die Umgebung ist vornehmlich landwirtschaftlich geprägt mit Weinanbau an den Berghängen. Die Bevölkerungsdichte um den Standort ist vergleichsweise gering für den europäischen Durchschnitt. Die Ortschaft Remerschen zählte 1975 knapp 600 Einwohner. Die Verkehrsanbindung der Anlage war vorteilhaft hinsichtlich der Straßenwege und des Wasserwegs, weshalb für die Anlieferung der Schwerkomponenten auch ein entsprechender Schwerlastkai vorgesehen war. Ein Bahnanschluss war nicht vorhanden und auch nicht geplant.[2]

Die erzeugte Energie sollte sowohl in Luxemburg, als auch in Deutschland genutzt werden.[2]

Eigentümer und Betreiber

Eigentümer und Betreiber sollte die Société Luxembourgoise d'Energie Nucléaire S.A. (kurz SENU) sein, an der RWE 50 % hielt und der luxemburgische Staat die anderen 50 %.[3][4] Das Unternehmen wurde am 30. Januar 1974 von beiden Vertragspartnern zusammen gegründet.[2]

Technik

Der Reaktorblock des Kernkraftwerks Remerschen sollte mit einem Druckwasserreaktor des Typs B&W-205 ausgestattet werden, der bei einer thermischen Reaktorleistung von 3760 MW eine elektrische Bruttoleistung von 1330 MW erreichen sollte. Nach Abzug des Eigenbedarfs sollte die Anlage 1247 MW netto ausspeisen und dabei einen Wirkungsgrad von 33,2 % erreichen. Der Reaktordruckbehälter sollte in den Vereinigten Staaten von Amerika von Babcock & Wilcox gefertigt werden. Die Maschinenhalle der Anlage mit einen einzelnen Turbosatz sollte längs der Produktionsrichtung positioniert werden. Zur Kühlung der Anlage sollte eine Rückkühlung über einen 160 Meter hohen Naturzug-Nasskühlturm erfolgen. Die Gesamtanlage sollte bis auf wenige Optimierungen weitestgehend identisch mit dem Kernkraftwerk Mülheim-Kärlich aufgebaut werden. Im Gegensatz zu den originalen Babcock & Wilcox Anlagen in den USA wurde die Reaktoranlage von Remerschen angepasst auf die Anforderungen der deutschen Genehmigungsbehörden.[2] Die Anforderung, die Anlage nach deutschen Sicherheitsanforderungen zu errichten und keine eigenen zu entwerfen, war mit einem Abkommen verbunden zwischen Luxemburg und der Bundesrepublik Deutschland, in dem auf Wunsch der luxemburgischen Regierung das Kernkraftwerk Remerschen teil der deutschen Entsorgungskette für abgebrannte Brennelemente werden sollte. Begründet wurde dies mit der engen Zusammenarbeit mit Luxemburg im Bereich Energieversorgung und Sicherheitspolitik, weshalb man von solch einer Lösung zum Schutz der deutschen Bevölkerung profitieren würde.[19][20]

Daten des Reaktorblocks

Das Kernkraftwerk Remerschen sollte aus einen Reaktorblock bestehen, dessen Planung storniert wurde.

Reaktorblock[2]
(Zum Ausklappen Block anklicken)
Reaktortyp Leistung Baubeginn Netzsyn-
chronisation
Kommer-
zieller Betrieb
Stilllegung
Typ Baulinie Netto Brutto

Einzelnachweise

  1. a b Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 18. Handelsblatt GmbH, März 1973. Seite 99.
  2. a b c d e f g h i j k l Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 20. Handelsblatt GmbH, Dezember 1975. Seite 604 bis 606.
  3. a b Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 19. Handelsblatt GmbH, Januar 1974. Seite 3.
  4. a b Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 19. Handelsblatt GmbH, Mai 1974. Seite 249.
  5. Kerntechnik, Band 16, K. Thiemig., 1974. Seite 5.
  6. a b Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 20. Handelsblatt GmbH, Juli/August 1975. Seite 315.
  7. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 20. Handelsblatt GmbH, Februar 1975. Seite 59.
  8. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 20. Handelsblatt GmbH, April 1975. Seite 155.
  9. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 21. Handelsblatt GmbH, Februar 1976. Seite 50.
  10. Economist Intelligence Unit (Great Britain): Quarterly Economic Review of Belgium, Luxemburg, Economist Intelligence Unit Limited, 1976. Seite 13.
  11. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 22. Handelsblatt GmbH, Juni 1977. Seite 315.
  12. a b Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 23. Handelsblatt GmbH, Mai 1978. Seite 237.
  13. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 23. Handelsblatt GmbH, Februar 1978. Seite 51.
  14. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 23. Handelsblatt GmbH, Juli/August 1978. Seite 308.
  15. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 25. Handelsblatt GmbH, Juni 1980. Seite 326.
  16. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 27. Handelsblatt GmbH, November 1982. Seite 557.
  17. Encyclopaedia Britannica, Incorporated: Britannica Book of the Year, Encyclopaedia Britannica, Incorporated, 1980. ISBN 0852293720. Seite 518.
  18. Deutscher Bundestag: Drucksache 11/693, Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Hüser, Frau Wilms-Kegel und der Fraktion DIE GRÜNEN, 12.08.1987. Seite 2. Abgerufen am 22.09.2021. (Archivierte Version bei Internet Archive)
  19. Germany (West). Bundesregierung: Jahresbericht der Bundesregierung, Presse- und Informationsamt der Bundesregierung., 1976. Seite 84.
  20. Deutscher Bundestag: Drucksache 7/5681, Fragen gemäß § 111 der Geschäftsordnung für Juli 1976, 09.08.1976. Seite 10. Abgerufen am 22.09.2021. (Archivierte Version bei Internet Archive)
  21. Nuclear Engineering International: 2011 World Nuclear Industry Handbook, 2011.
  22. International Atomic Energy Agency: Operating Experience with Nuclear Power Stations in Member States. Abrufen.

Siehe auch