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Kernkraftwerk Fessenheim

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Kernkraftwerk Fessenheim
2010 06 04 Centrale nucléaire de Fessenheim2 (cropped).jpg
Standort
Land Flag of France.svg Frankreich
Region Haut-Rhin
Ort Fessenheim
Koordinaten 47° 54′ 10″ N, 7° 33′ 50″ OTerra globe icon light.png 47° 54′ 10″ N, 7° 33′ 50″ O
Reaktordaten
Eigentümer Électricité de France
Betreiber Électricité de France
Vertragsjahr 1970
Betriebsaufnahme 1977
Im Betrieb 2 (1840 MW)
Einspeisung
Eingespeiste Energie im Jahr 2009 8749 GWh
Eingespeiste Energie seit 1977 338710 GWh
Stand der Daten 3. Dezember 2010
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Die Quellen für diese Angaben sind in der Zusatzinformation einsehbar.

Das Kernkraftwerk Fessenheim (französisch Centrale nucléaire de Fessenheim) steht nahe der im Elsass gelegenen Gemeinde Fessenheim an einen Seitenkanal des Rheins. Es ist das älteste Kernkraftwerk in Frankreich das sich noch in Betrieb befindet, und ist bei Aktivisten stark umstritten. Die Anlage befindet sich an der deutsch-französischen Grenze.

Geschichte

Im Rahmen der deutsch-französischen Zusammenarbeit zwischen Siemens und der CEA zur Entwicklung eines großen Natururanreaktors, schlug der französische Energieversorger Électricité de France im Jahr 1962 vor, in Fessenheim am Oberrhein ein Kernkraftwerk mit zwei solchen Reaktoren zu errichten. Siemens und Babcock legten der Groupement Atomique Alsacienne Atlantique (kurz GAAA) zusammen ein Angebot vor. Die GAAA unternahm kleinere Änderungen im Reaktordesign, damit bei gleicher Größe des Reaktorkerns anstatt nur 500 MW elektrisch rund 750 MW erreicht werden konnten. Siemens reichte das Angebot mit zwei Turbogeneratoren ein, die allerdings nicht die gewünschte Leistung von 750 MW erreichen würden, weshalb die GAAA nur noch einen einzelnen Turbosatz vorsah. Dadurch konnten die Investitionskosten für die Anlage weiter gesenkt werden. Die Kosten konnten allerdings mit den Leichtwasserreaktoren, die sich immer mehr durchsetzten, nicht mithalten, jedoch wollte man den Versuch unternehmen und die Anlage eben doch gegen den Trend mit finanziellen Hilfen von staatlicher Seite errichten. Die französische Regierung unterzeichnete noch 1967 die Baugenehmigung für die beiden Reaktoren. Das Projekt wurde aber in dieser Art im Jahr 1969 wieder storniert, nachdem die Électricité de France durchsetzte ebenfalls Leichtwasserreaktoren zu errichten, die sich weltweit durchzusetzen schienen. Die Bauarbeiten am Standort hatten bisher noch nicht begonnen. RWE strebte 1962 noch eine Beteiligung am Kernkraftwerk an, verlor allerdings zwischenzeitlich das Interesse an dem Projekt.[1]

Bei Siemens hoffte man noch, den bei ihnen entwickelten Leichtwasserreaktor in Lizenz verkaufen zu können.[1] Eine Beteiligung blieb allerdings aus. Der Grund lag unter anderem darin, dass die US-Konkurrenten General Electric und Westinghouse bereits Vorschläge für Leichtwasserreaktoren vorgelegt hatten und man ein weiteres Angebot der im Jahre 1969 zur Kraftwerk Union vereinigten Unternehmen AEG und Siemens nicht mehr berücksichtigen könnte.[2]Die Électricité de France entschied sich letztlich für eine Lizenznahme des Westinghouse-Designs.[1] Nachdem der erste Reaktor des Kernkraftwerks Bugey kurz vor dem Betrieb stand und der Bau von den Blöcken 2 und 3 in Bugey und Block 1 und 2 in Fessenheim kurz bevor stand, zogen am 12. April 1971 rund 1300 Menschen auf die Straßen und protestierten gegen die Anlagen. Aufgerufen hatte dazu ein neu gegründeter Verein mit der Bezeichnung CSFR (franösisch Comité de Sauvegarde de Fessenheim et de la Plaine du Rhin, zu deutsch Komitee zum Schutz von Fessenheim und des Rheintals),[3] der damit die erste Anti-Atomkraft-Demonstration in Europa organisierte.[4]

Der Protest durch das Komitee wurde damit begründet, dass ökologische Aspekte bei der Projektierung nicht beachtet worden sein. Seitens des Komitees versuchte man einen Dialog zu führen, jedoch stieß dies bei der Électricité de France auf Unverständnis. Ebenfalls gab es Kontroversen in dem Gemeinderat von Fessenheim, der eine sehr gespaltene Meinung zu diesem Projekt hatte. Man stimmte später jedoch für die Anlage, da die Électricité de France der Gemeinde den wirtschaftlichen Aufschwung vor Augen führte, der mit den kommenden Einnahmen des Kernkraftwerks kommen würde. Ebenfalls wurde als attraktiv angesehen, dass das Kernkraftwerk eine große Zahl an Mitarbeitern fest beschäftigt. Ein Problem bei der Planung der Anlage entstand daraus, dass die Dokumente dafür geheim gehalten wurden, weshalb sich niemand eine Vorstellung über den Umfang des Projekts machen konnte. In Fessenheim gab es zu den kritischen Themen ausschließlich Sitzungen die nur unter Experten stattfanden, und von denen die Öffentlichkeit ausgeschlossen war. Vom 13. bis zum 28. April 1971 wurde eine Nutzenumfrage zu dem Projekt durchgeführt, die jedoch keine Aufklärung über die Risiken des Projekts machte. Nur einen Tag danach am 29. April 1971 gab der Präfekt des Department Niederrhein nach einem Mittagessen mit den Architekten und Vertretern der Électricité de France bekannt, dass in Fessenheim insgesamt sechs Reaktoren entstehen sollen und zudem eine Fabrik für Urananreicherung.[3]

Nach Plan rechnete man mit der Inbetriebnahme aller sechs Reaktoren im Jahre 1975.[3] Am 7. Mai 1972 folgte eine weitere Demonstration mit 10000 Menschen in Fessenheim. Bis 1980 tauchten in den offiziellen Planungen Block 5 und 6 nicht mehr auf, lediglich Block 3 und 4 mit einer geplanten Inbetriebnahme in den Jahren 1982 und 1983.[4] Die umliegenden Gemeinden, unter anderem das neben Fessenheim liegende Balgau erhob gegen Block 3 und 4 allerdings Einspruch. Auch der Widerstand aus der Bevölkerung gegen Block 3 und 4, sowie grenzüberschreitende Proteste führten dazu, dass die Reaktoren nicht errichtet wurden.[5][6] Man stellte das Projekt bis zum Ende des 20. Jahrhunderts zurück, sowie weitere mögliche Standorte in Lauterbourg, Gerstheim, Sundhouse und Marckolsheim, die im Elsass gelegen sind.[7]

Bau

Mit dem Bau des ersten Blocks wurde am ersten September 1971 begonnen. Block 2 folgte am ersten Februar 1972.[8] Die Konstruktion ist als Doppelblock ausgelegt. Eigentlich sollte die Anlage bis 1975 eröffnet werden.[4] Allerdings konnte der Termin nicht gehalten werden, als am 3. Mai 1975 zwei Bomben explodierten und zu einem Feuer führten. Die Bomben sollen von Demonstranten gestammt haben.[9] Die Eröffnung konnte 1976 unter strengen Sicherheitsmaßnahmen durchgeführt werden.[4] Im Gegensatz zu den anderen französischen Kernkraftwerken wurde für Fessenheim 1976 eine Versicherung abgeschlossen. Dieser Schritt war allerdings nur möglich, da das damalige Badenwerk an dem Kraftwerk beteiligt war und auch Abnahmegarantien gegeben hatte. Die Versicherung für Fessenheim wurde von Seiten des Badenwerks angestrebt. Man wollte ab Betrieb der Anlage einem möglichen Schadensfall vorbeugen. Seitens der Électricité de France wurde der Kraftwerkspark in Frankreich nur normal versichert, beziehungsweise nur ein geringer Teil. Aufgrund dessen wurde für Fessenheim ein entsprechendes Versicherungsmodell von der EDF ausgearbeitet, die eine eigene Versicherungsabteilung besitzt. Bis zur Inbetriebnahme stand das Versicherungskonzept.[10] Noch kurz vor der Inbetriebnahme ab dem 10. Februar 1977 protestierten drei Frauen und vier Männer mit einem Hungerstreik im ehemaligen Schleußenhaus in Fessenheim. Sie argumentierten, dass sie den Bau nicht mehr aufhalten könnten, jedoch eine Inbetriebnahme. Man forderte, dass die Sicherheitspläne vor der Inbetriebnahme offengelegt werden.[11]

Betrieb

Am Montag, den 6. April 1977 wurde der erste Block erstmals mit dem Stromnetz synchronisiert, am 7. Oktober folgte Block 2. Block 1 ging am ersten Januar 1978 in den kommerziellen Betrieb über, Block 2 am ersten April 1978.[8] Mit der Inbetriebnahme 1977 begann auch das illegale Radio Verte Fessenheim, ein von Protestanten gegründeter Piratensender gegen das Kernkraftwerk, den Sendebetrieb aufzunehmen.[12]

Die anfängliche Genehmigung, jährlich maximal 2000 Curie an radioaktiven Abwässern in den Rhein leiten zu dürfen wurde von Gegnern stark kritisiert. Die Aufsichtsbehörde in Frankreich kam der Forderung nach und senkte die maximal erlaubten Werte ab. Die Anlage ist besonders bekannt, da häufig Störungen an ihr auftreten, so wurde unter anderem mehrmals radioaktives Wasser in den Rhein geleitet, Ventile in der Anlage hatten Leckagen sodass radioaktiver Dampf aus dem Primärkreislauf austrat, Brennelemente lösten sich aus den Halterungen, oder ungewöhnliche Vibrationen führten zu einer Abschaltung der Anlage.[13] Problematischer waren die entdeckten Haarrisse am Reaktordruckbehälterdeckel. Ähnliche Risse wurden auch im baugleichen Kernkraftwerk Bugey entdeckt. Diese Haarrisse entstehen durch Korrosion des Materials nach rund 50000 Betriebsstunden, da es immer Temperaturen von rund 300 °C ausgesetzt ist.[14] Im Jahr 1989 kam es zum Höhepunkt der Probleme, als die Anlage viermal innerhalb des Monats abgeschaltet werden musste.[13]

Fessenheim produziert als ältestes Kernkraftwerk in Frankreich um ein Drittel kostengünstiger Strom als ein deutsches Kernkraftwerk. Gegner argumentieren, dass die Anlage selbst nach französischem Standard die dort geltenden Sicherheitsauflagen nicht voll erfüllen kann. Im Jahr 1990 gab es dazu einen entsprechenden Protest.[13] Weiter meinte man, dass alleine die Abnahmegarantie des Badenwerks dafür verantwortlich sei, dass die Anlage noch am Netz ist.[15] Das Badenwerk ging später in die EnBW auf, die heute noch Teilhabe an Fessenheim hat, sowie an dem Kernkraftwerk Cattenom.[16]

Am 26. Juni 2003 erhielt das Kernkraftwerk Fessenheim das Umweltzertifikat nach ISO 14001. Grund für die Verleihung war der Schutz von Fauna und Flora, der Schutz der Orchideen in der Umgebung und der Besitz eines Umweltschutz-Notfallwegens bei nicht nuklearen Unfällen in der Anlage. Das Zertifikat beschäftige sich nicht mit den Fragen der nuklearen Sicherheit der Anlage.[17]

Stilllegung

François Hollande machte zu den Präsidentschaftswahlen 2012 in Folge der aufgekommenen Gegenstimmung in Frankreich gegen Kernkraftwerke ein Wahlversprechen, die beiden Blöcke des Kernkraftwerks Fessenheim als älteste französische Reaktoren vom Netz zu nehmen. Nach der für Hollande erfolgreichen Wahl kündigte er die Stilllegung des Kernkraftwerks bis 2016 an. Eine direkte technische oder wirtschaftliche Begründung gab es dazu nicht, zumal das Kernkraftwerk erst kurz zuvor seitens der französischen Aufsichtsbehörde nach dem 30. Betriebsjahr geprüft wurde und der Betrieb für weitere 10 Jahre genehmigt wurde. Seitens der Regierung wurde Francis Rol-Tanguy, ehemaliger Manager der Staatsbahn SNCF, beauftragt um die Stilllegung des Werkes abzuwickeln. Seitens der Angestellten des Kernkraftwerks wird die Schließung negativ aufgenommen, weshalb das Personal sich bei allen versuchen seitens Francis Rol-Tanguy, das Gelände des Kernkraftwerks zu betreten, dagegen stellte und den Zugang verwehrte. Auch vier französische Gewerkschaften setzen sich gegen die Schließung des Kraftwerks ein. Die französische Staatsregierung ist deshalb bemüht darum die Energieversorgung in der Region weiterhin zu sichern und sämtliche Angestellte des Kernkraftwerks zu behalten, indem auf dem Standort reorganisiert würde. Auch der Betreiber Électricité de France gab im September 2012 bekannt, dass die Schließung von Fessenheim ungerecht sei und man nicht vorhabe die Erzeugungskapazitäten aus Fessenheim woanders hin zu verlegen, zumal die Angestellten bei Fessenheim dort ihre Existenz aufgebaut haben.[18]

Technische Details

Die beiden Reaktoren 2010

Die Anlage ist ausgestattet mit zwei Druckwasserreaktoren vom Typ CP0, einem Prototyp der französischen Druckwasserreaktorlinie. Die Bruttoleistung liegt bei 920 MW, netto können 880 MW in das Netz gespeist werden.[8] Die thermische Reaktoren jedes Reaktors liegt bei 2660 MW. Die Wärme wird mit insgesamt 157 Brennelementen im Reaktorkern gewonnen, der einen Durchmesser von 304 Zentimeter hat bei einer Höhe von 365,8 Zentimeter. Als Spaltstoff wird Urandioxid verwendet. Während des Volllastbetriebs liegt der Abbrand des Brennstoffs bei 33000 Megawatttagen pro Tonne Uran. Kontrolliert wird die Kernspaltung mit 48 Steuerstäben, die voll in den Reaktor eingefahren werden können. Weitere fünf Steuerstäbe sind gekürzt und dienen hauptsächlich zur Leistungsverteilung. Die Stäbe bestehen aus Silber, Indium und Cadmium. Die Wärme wird aus dem Kern in einem Primärkreislauf abgeführt. Beim Kerneintritt hat das Kühlmittel Wasser, welches zugleich als Moderator dient, eine Temperatur von 284 °C. Nach dem Durchströmen zwischen den Brennelemente wurde das Wasser auf eine Temperatur von 322 °C erhitzt. Das Wasser siedet jedoch nicht, da der Druck bei 155 Bar liegt. Über drei Kühlschleifen wird das erhitzte Wasser in Dampferzeuger geleitet, von dem jede Kühlschleife einen besitzt. Dort wird die Wärme in einem sekundären Kreislauf abgegeben. Das Kühlmittel im Primärkreislauf wird per Zwangsumlauf durch eine Pumpe in jeder Kühlschleife wieder in den Reaktor geleitet.[19]

Im Sekundärkreislauf wird das Wasser, das durch die Wärmeaufnahme zu Dampf geworden ist, an die Turbine weitergeleitet. Am Eintritt in die Hochdruckturbine hat der Dampf eine Temperatur von 266 °C bei einem Druck von 52 Bar. Jeder Block hat einen Turbogenerator, bestehend aus einem zweiflutigen Hochdruckläufer und drei zweiflutigen Niederdruckläufern. Die Arbeitsgeschwindigkeit liegt bei 1500 Umdrehungen pro Minute, die maximale elektrische Leistung des Generators bei 970 MW. Das Containment in dem der Reaktor untergebracht ist besteht aus Beton, innen ist ein Stahlliner als Primärschutz vorhanden. Die Höhe im Containment beträgt 53,5 m, der Durchmesser 39 m. Das Containment kann einem Druck von 3,73 bar standhalten.[19]

Daten der Reaktorblöcke

Das Kernkraftwerk Fessenheim ist ausgestattet mit zwei Reaktoren, von denen sich beide im Betrieb befinden.

Reaktorblock[8] Reaktortyp Leistung Baubeginn Netzsyn-
chronisation
Kommer-
zieller Betrieb
Stilllegung
Typ Baulinie Netto Brutto
Fessenheim-1 DWR Framatome M310 (CP0) 880 MW 920 MW 01.09.1971 06.04.1977 01.01.1978
Fessenheim-2 DWR Framatome M310 (CP0) 880 MW 920 MW 01.02.1972 07.10.1977 01.04.1978

Einzelnachweise

  1. a b c Wolfgang D. Müller: Auf der Suche nach dem Erfolg - Die sechziger Jahre - Geschichte der Kernenergie in der Bundesrepublik Deuschland Band II. In: Schäffer Poeschel, Stuttgart 1996 ISBN 3820210296
  2. Germany. Auswärtiges Amt, Institut für Zeitgeschichte (Munich, Germany): Akten zur auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland - Band 3 von Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland, 1970, Institut für Zeitgeschichte (Munich, Germany). In: Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 1970 ISBN 3486564986
  3. a b c Claudia Hangen: Die Partei der Grünen in Frankreich: Ideologie und Bewegung - DUV Sozialwissenschaft. In: DUV, 2005 ISBN 383506004X
  4. a b c d Anna György: No nukes: everyone's guide to nuclear power. In: South End Press 1980, ISBN 9780896080065
  5. Kurt Hochstuhl: Deutsche und Franzosen im zusammenwachsenden Europa: 1945 - 2000 - Band 18 von Werkhefte der Staatlichen Archivverwaltung Baden-Württemberg: Landesarchivdirektion. In: Kohlhammer, 2003 ISBN 3170182420
  6. Freundeskreis Freie Radios Münster: Was Sie schon immer über Freie Radios wissen wollten, aber nie zu fragen wagten!.. In: Eigenverlag C. Busch, Freundeskreis Freie Radios Münster, 1981
  7. Geographisch-Ethnologische Gesellschaft Basel: Regio Basiliensis, Ausgaben 21-23. In: Verlag Helbing & Lichtenhahn., 1980
  8. a b c d Power Reactor Information System der IAEA: „France“ (englisch)
  9. Samuel Upton Newtan: Nuclear War I and Other Major Nuclear Disasters of the 20th Century. In: AuthorHouse, 2007 ISBN 1425985114
  10. Franz Wilhelm Hopp, u.a.: Versicherungen in Europa heute und morgen: Geburtstags-Schrift für Georg Büchner 1991. In: Verlag Versicherungswirtsch., 1991 ISBN 3884872826
  11. Rudolf Eppler: Technischer Fortschritt. 3. Eine Studie über spezielle Umweltprobleme des technischen Fortschritts, Band 3. In: Duncker & Humblot, 1978 ISBN 3428042026
  12. Manfred Braunger: Elsass - Dumont Reise-Taschenbuch. In: DuMont Reiseverlag, 2003 ISBN 3770159845
  13. a b c Horst Johannes Tümmers: Der Rhein: ein europäischer Fluß und seine Geschichte. In: C.H.Beck, 1999 ISBN 3406448232
  14. Reimar Oltmanns: Spurensuche Auf Verbrannter Erde. In: BoD – Books on Demand, 2009 ISBN 383709507X
  15. Jürgen Schneider: Natürliche und politische Grenzen als soziale und wirtschaftliche Herausforderung: Referate der 19. Arbeitstagung der Gesellschaft für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte vom 18. bis 20. April 2001 in Aachen - Ausgabe 166 von Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte: Beihefte. In: Franz Steiner Verlag, 2003 ISBN 3515082549
  16. Sarah Köhlmann: Die Abbildung von nuklearen Entsorgungsverpflichtungen in IFRS-abschlüssen: Eine Analyse der Bilanzierung, Offenlegung und Prüfung - Gabler Edition Wissenschaft. In: Gabler Verlag, 2008 ISBN 3834909424
  17. Bernhard Schöps: Greenwashing- Die negativen Aspekte der Nachhaltigkeitskommunikation. In: GRIN Verlag, 2009 ISBN 3640437748
  18. World Nuclear News: Unions team up for Fessenheim, 23.01.2013. Abgerufen am 23.01.2013. (Archivierte Version bei WebCite)
  19. a b Nuclear Reactor Wallchart: Fessenheim. In: Nuclear Engineering International, September 1975

Siehe auch