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Kernkraftwerk Shivta

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Kernkraftwerk Shivta
Standort
Land Israel
Region Negev
Ort Shivta
Koordinaten 31° 3′ 35″ N, 34° 37′ 47″ OTerra globe icon light.png 31° 3′ 35″ N, 34° 37′ 47″ O
Reaktordaten
Eigentümer Israel Electric Corporation
Betreiber Israel Electric Corporation
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Die Quellen für diese Angaben sind in der Zusatzinformation einsehbar.

Das Kernkraftwerk Shivta (hebräisch תחנת הכוח הגרעינית שבטה) sollte nahe der israelischen Stadt Shivta in der Region Negev entstehen. Die Anlage hat eine lange Projektionshistorie hinter sich, allerdings konnte wegen der Nichtverbreitungsproblematik Israels kein Lieferant für die Anlage gefunden werden. Der Standort gilt nach wie vor als Option für den Bau eines Kernkraftwerks.

Geschichte

Ab 1964 gab es seitens Israel Interesse, das Potential der Nutzung von Kernreaktoren für Entsalzungszwecke von Meerwasser zu erforschen. Während eines Besuchs des israelischen Premierministers Levi Eschkol in den Vereinigten Staaten von Amerika, vereinbarten beide Staaten ein gemeinsames Forschungs- und Entwicklungsprojekt, das sich auf die Meerwasserentsalzung mittels Reaktoren konzentriert.[1] Bis 1965 waren die ersten Kosten solcher Anlage evaluiert worden und für große Anlagen zwischen 10 und 15 US-Dollar-Cent pro Kubikmeter als machbar für die Kosten des Frischwassers kalkuliert worden. Für Israel hingegen sah man bis zu diesem Zeitpunkt ein 175 MW bis 200 MW großes Kernkraftwerk vor, das täglich knapp 150 Millionen Kubikmeter Meerwasser entsalzen sollte und bis 1972 verfügbar wäre. Allerdings liegen die Kapitalkosten für so eine Anlage bei 133 Millionen Dollar, womit die Wassererzeugung für 3786 Liter Wasser (1000 Gallonen) mit 24 bis 50 US-Dollar-Cent zu teuer wäre aus Sicht von Israel, die nur eine Lösung darin sahen durch gesenkte Kapitalkosten die Anlage wirtschaftlicher zu realisieren.[2] Bis 1966 wurde die Projektstudie mit den Vereinigten Staaten, die durch die Unternehmen Kaiser Engineers und Catalytic Construction ausgearbeitet wurde, abgeschlossen und Anfang März 1966 dem US-Israel Joint Board übergeben. In der Endkalkulation wurden die Kapitalkosten für solch ein 200 MW starkes Kernkraftwerk mit Meerwasserentsalzungsanlage auf 200 Millionen Dollar kalkuliert, womit man Süßwasserkosten von 29 bis 67 US-Dollar-Cents für 3786 Liter erreicht bei Zinsraten von 5 bis 10 %.[3]

Ab 1967 begann Israel zusätzlich die Planung eines normalen Kernkraftwerks mit einer Leistung von 250 bis 300 MW, das bis 1973 oder 1974 in Betrieb gehen könnte.[4] Bis 1971 wurde das Kernkraftwerksprojekt am der Technischen Hochschule Haifa weiterentwickelt und die Leistungsgröße auf 400 MW angehoben, da es aus Sicht der Studiengruppe der technischen Hochschule dann wirtschaftlich sei und zudem die Energie ausreiche, um den Import von Erdöl nach Israel für die Stromerzeugung nicht mehr nötig sei.[5] Bis 1972 wurden zwei am Mittelmeer evaluiert, darunter Standort 1 bei Ashdod neben dem Kernforschungszentrum Soreq, sowie Standort 2 nahe Nitzanim, der bevorzugt wurde für das Kernkraftwerk.[6] Unter dem Eindruck der ersten Ölkriese im Jahr 1973 intensivierte Israel die Planungen für den Bau eines Kernkraftwerks, woraufhin ein Ministerausschuss gegründet wurden, der Vorschläge für ein Kernkraftwerk annehmen sollte, das bis 1980 in Betrieb gehen könnte und zudem auch Meerwasser entsalzen könnte.[7] Um der Sache mehr Nachdruck zu verleihen wurde im Februar 1974 der beschleunigte Bau des Kernkraftwerks beschlossen, sodass bis September 1974 eine Ausschreibung für die erste Anlage mit 600 MW Leistung lanciert werden konnte. Als Standort wurde ein Dünengebiet nahe Nitzanim an der Mittelmeerküste gewählt.[8]

Israel
Nitzanim
Nitzanim
Ashdod
Ashdod
Karmel-Gebirge
Karmel-Gebirge
Shivta
Shivta
Gewählter (grün) und ursprünglich favorisierter (grau) Standort in Israel

Im Jahr 1975 wurde der Grundsatzbeschluss der israelischen Regierung gefasst das Kernkraftwerk mit 600 bis 800 MW Leistung für eine Inbetriebnahme im Jahr 1984 zu errichten. Zwar gab es seitens des US-Präsidenten Richard Nixon im Juni 1974 ein Angebot, worauf allerdings die Israelische Seite nicht einging, da man insbesondere Sicherheitsfragen eine große Rolle zuwiesen im Auswahlprozess.[9] Bis Ende 1975 erhielt die Israel Electric Corporation als Kopf des Projektes insgesamt drei Angebote für den Bau des Kernkraftwerks aus den Vereinigten Staaten für Druckwasserreaktoren von Westinghouse und Babcock & Wilcox, sowie für einen Siedewasserreaktor von General Electric.[10] Ursprünglich wollte Israel bis September 1976 entscheiden, der den Auftrag bekommt, allerdings verschob sich die Entscheidung nachdem zunächst erst Westinghouse als Favorit galt, dann General Electric, dann aber auch Babcock & Wilcox.[11] Ende 1976 genehmigte die Regierung Israels den Bau von zwei Reaktorblöcken mit einer Leistung von zirka 950 MW in Nitzanim zwischen Aschdod und Aschkelon. Man plante, dass der erste Block 1980 in Bau geht und 1985 in Betrieb, 18 Monate später jeweils Block 2. Zusätzlich sollte die Anlage mit einer Meerwasserentsalzungsanlage verbunden werden. Eine Entscheidung über den Lieferanten fiel allerdings bis dahin noch nicht, auch wenn es vermehrt Berichte gab, dass Westinghouse den Auftrag erhalte, was die Israel Electric Corporation dementierte.[12]

Standortwechsel

Bis 1980 wurden die Planungen für den Bau des Kernkraftwerks bei Nitzanim nicht mehr fortgeführt, obwohl es zunächst als einziger geeigneter Standort galt. Der Standort wurde allerdings verworfen, nachdem das Erdbebenrisiko neu bewertet wurde und dieses nun als zu groß eingeschätzt wurde. Man hat daher die Standortsuche in die Negev-Wüste verlegt, entlang der geplanten Trasse des Mittelmeer-Totes Meer-Kanals, der zur Kühlung eines Kernkraftwerks eingesetzt werden kann.[13] Alternativ untersuchte ab 1981 die Technische Hochschule in Haifa auch den Bau eines Kernkraftwerks in unterirdischer Bauweise im Karmel-Gebirge. Diese Initiative wurde von der israelischen Atomenergiekommission aufgegriffen und eine Forschungsgruppe dazu gebildet. Man plante ein Kernkraftwerk in eine Kaverne zu integrieren, in einer Tiefe von 70 Meter, mit einer Deckenhöhe der Kaverne von 70 Meter. Die Kaverne sollte 30 Meter breit sein und die Länge je nach Bedarf mehrere hundert Meter betragen. Der Zugangstunnel der Kaverne sollte eine Länge von 6 Kilometer aufweisen. Ein abschließender Bericht sollte bis 1982 ausgearbeitet werden, allerdings stand bereits zu diesem Zeitpunkt fest, dass die Kosten sehr hoch sind und das diese Bauweise weltweit noch nicht für große Kernkraftwerke angewendet wurde.[14]

Durch eine Kommission unter dem Vorsitz von General Amos Horev wurde der Bedarf eines Kernkraftwerks Anfang der 1980er neu evaluiert und empfohlen, den Bau durchzuführen. Am 13. März 1983 genehmigte daher die Regierung die Vorbereitung eines neuen Projekts, in der sie den Forschungsminister und den Energieminister aufforderte, einen gemeinsamen Vorschlag zu unterbreiten. Insbesondere die Fragen der Sicherheitskontrollen standen dabei im Raum, da Israel den Nichtverbreitungsvertrag nicht unterzeichnete und daher seine Anlagen keiner Kontrolle unterziehen muss.[15] Ab 1984 wurde durch Alvin Radkowsky an der Universität von Tel Aviv zusätzlich die Entwicklung eines Leichtwasserreaktors vorangetrieben, der auch Thorium als Kernbrennstoff nutzen könnte. Durch die Menge an Thorium im Kern würde die Plutoniumerzeugung nicht höher liegen als bei konventionellen Leichtwasserreaktoren und dieses auch nicht reiner sein, wodurch das Proliferationsrisiko gleich gering bleiben würde.[16] Bis September 1985 sollte eine Regierungsvorlage fertig ausgearbeitet sein für den Bau von zwei Kernkraftwerken, die innerhalb von 8,5 Jahren erbaut werden sollten. Seitens Frankreich gab es ein Vorangebot für 900 MW starke Druckwasserreaktoren des Typs Framatome M310, die 21 Milliarden Franc pro Block kosten sollten und in Abstand von 14 Monaten erbaut werden könnten.[17] Im Oktober 1985 wurde erstmals bekannt, dass man als Standort den Wüsten-Standort Shivta erörterte, der als einziger geeigneter Standort aufgrund der strengen Vorschriften, die seitens der Israel Atomic Energy Commission eingeführt wurden, als geeignet schien.[18]

Im Jahr 1987 gab es zwischen Staatspräsident Schimon Peres und dem westdeutschen Minister für Bildung und Wissenschaft, Jürgen Möllemann, Gespräche ein deutsches Kernkraftwerk nach Shivta zu liefern. Um das Proliferationsrisiko zu senken und den Nichtverbreitungsvertrag zu erfüllen, bot Peres an das Gebiet um das Kernkraftwerk Shivta als extraterritoriale Zone zu deklarieren außerhalb der israelischen Souveränität.[19] Als Reaktormodell wurde der Bau eines HTR-500 diskutiert, der eine inhärente Sicherheit bieten kann.[20][21]

Im Jahr 1988 reichte die Israel Electric Corporation schließlich den Antrag für die Baugenehmigung eines Kernkraftwerks am Standort Shivta in der Negev-Wüste ein, der auf Basis einer zehnjährigen Untersuchung als geeignet bewertet wurde. Eine Inbetriebnahme eines Kernkraftwerks am Standort Shivta wurde allerdings nicht vor dem Jahr 2000 geplant. Bei dem Reaktormodell sollte es sich um eines der nächsten Generation handeln.[22] Dennoch verhandelte Israel auch mit Kanada über die Lieferung eines CANDU-Reaktors für die Anlage.[23] Bis in die 1990er hinein wurde der Standort Shivta weiter evaluiert und Anfang der 1990er ein Bericht bei der Aufsichtsbehörde eingereicht, die 1995 eine Stellungnahme über die Eignung abgeben wollte.[24] Als letztes offizielles Angebot offerierte die Sowjetunion im Dezember 1991 den Bau von zwei WWER-440/318 in Shivta, die auf den Modell des Kernkraftwerks Loviisa basierten. Seitens Staatspräsident Schimon Peres wurde das Angebot positiv gesehen.[25] Das Projekt scheitere allerdings mit dem Ende der Sowjetunion.

Bis 1995 wurden rund 50 Millionen Dollar in die Evaluierung des Standortes Shivta investiert. Die Israel Electric Corporation fragte 1995 offiziell die Genehmigung des Standortes an, bekam allerdings nur die Rückmeldung des Energieministers Amos Ron, dass das Unternehmen die Planungen für ein zukünftiges Kernkraftwerk fortführen solle. Ursprünglich plante die Israel Electric Corporation die Finanzierung des Projekts 1995 zu streichen, da Kohle- und Gaskraftwerke bis dahin günstiger in der Energieerzeugung waren und für die nächsten 25 Jahre dies auch bleiben würden. Allerdings forderte der Energieminister die weitere Planung des Kernkraftwerks ein.[26] Ab 1995 wurden erneut Angebote aus dem Ausland für den Import eines Reaktormodells eingefordert. Die Israel Electric Corporation war ein starker Verfechter der Idee, ein Reaktormodell zu importieren, allerdings scheiterten bis 1998 alle Versuche alleine an der Tatsache, dass Israel den Nichtverbreitungsvertrag nicht unterzeichnet hat.[27]

Spätere Initiativen

Shivta ist nach wie vor ein Standort, der für den Bau eines Kernkraftwerks erwogen wird. Im August 2007 schlug der Infrastrukturminister Benjamin Ben Eliezer vor, in Shivta ein Kernkraftwerk mit 1200 bis 1500 MW Leistung zu errichten,[28] darunter Reaktoren des Typs AP1000 und Framatome EPR.[29] Seit 2014 wird Shivta auch als Standort für einen kleinen modularen Reaktor in Erwägung gezogen.[30]

Seit 2016 werden zusätzliche Standorte für Kernkraftwerke in Israel gesucht, um mehr Optionen für die Standortauswahl für ein zukünftiges Kernkraftwerk, welches zwischen den Jahren 2030 und 2050 errichtet werden könnte zu haben. Shivta gilt allerdings nach wie vor als nutzbarer Standort für ein neues Kernkraftwerk.[31]

Einzelnachweise

  1. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 9. Handelsblatt GmbH, Juli 1964. Seite 342, 343.
  2. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 10. Handelsblatt GmbH, Juni 1965. Seite 252.
  3. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 11. Handelsblatt GmbH, April 1966. Seite 148.
  4. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 12. Handelsblatt GmbH, April 1967. Seite 157.
  5. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 16. Handelsblatt GmbH, August/September 1971. Seite 384.
  6. Marion Clawson, u.a.: Desalting seawater; achievements and prospects, Gordon and Breach, 1972. ISBN 0677027109. Seite 46, 50.
  7. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 18. Handelsblatt GmbH, Juli 1973. Seite 314.
  8. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 19. Handelsblatt GmbH, März 1974. Seite 99.
  9. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 20. Handelsblatt GmbH, Juni 1975. Seite 267.
  10. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 20. Handelsblatt GmbH, Dezember 1975. Seite 589.
  11. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 21. Handelsblatt GmbH, November 1976. Seite 503.
  12. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 22. Handelsblatt GmbH, April 1977. Seite 159.
  13. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 25. Handelsblatt GmbH, Oktober 1980. Seite 480.
  14. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 26. Handelsblatt GmbH, Juni 1981. Seite 331.
  15. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 28. Handelsblatt GmbH, April 1983. Seite 166.
  16. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 29. Handelsblatt GmbH, November 1984. Seite 536.
  17. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 30. Handelsblatt GmbH, Juli 1985. Seite 343.
  18. United States. Foreign Broadcast Information Service, u.a.: Near East/South Asia Report, Ausgabe 85145, Foreign Broadcast Information Service, 1985. Seite 48.
  19. Journal of Defense & Diplomacy, Band 5, Defense & Diplomacy, Incorporated, 1987. Seite 959.
  20. Economist Newspaper Limited, u.a.: Foreign Report, Ausgaben 1950-1996, Economist Newspaper Limited, 1987. Seite 8.
  21. Israel Nuclear Society, u.a.: The nuclear societies of Israel 1990 joint meeting, 1990. Seite 127 bis 129. Abgerufen am 24.01.2020. (Archivierte Version bei Internet Archive)
  22. Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany), u.a.: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 33. Handelsblatt GmbH, Dezember 1988. Seite 564.
  23. Vereinigte Staaten. Amt für Kohle, Atomkraft, Elektrizität und alternative Brennstoffe: Kommerzielle Kernkraft, Energy Information Administration, Amt für Kohle, Kernbrennstoffe, elektrische Brennstoffe und alternative Brennstoffe, US-Energieministerium, 1989. Seite 65.
  24. Nuclear Engineering International: Nuclear Engineering International, Band 38,Ausgaben 462-473, Heywood-Temple Industrial Publications Limited, 1993. Seite 5.
  25. Institute for Defence Studies and Analyses: Asian Strategic Review, Institute for Defence Studies and Analyses, 1991. Seite 159.
  26. Institute for Defence Studies and Analyses: Strategic Digest, Band 25,Ausgaben 1-6, Institute for Defence Studies and Analyses., 1995. Seite 545.
  27. Rodney W. Jones, u.a.: Tracking Nuclear Proliferation: A Guide in Maps and Charts, 1998, Carnegie Endowment for International Peace, 1998. ISBN 0870031139. Seite 214.
  28. IBP, Inc: Israel Country Study Guide Volume 1 Strategic Information and Developments, Lulu.com, 2012. ISBN 1438774656. Seite 213.
  29. Nuclear Societies in Israel, u.a.: 26. Conference of the Nuclear Societies in Israel, Program and Papers, 2012. Abgerufen am 24.01.2020. (Archivierte Version bei Internet Archive)
  30. Tavron, B., u.a.: Prospects for the SMR Technology, 2014. Abgerufen am 24.01.2020. (Archivierte Version bei Internet Archive)
  31. IlanYaar, u.a.: Possible sites for future nuclear power plants in Israel, März 2016. Abgerufen am 24.01.2020. (Archivierte Version bei Internet Archive)

Siehe auch

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