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Kernkraftwerk Würgassen

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Kernkraftwerk Würgassen
AKW Wuergassen 2002.jpg
Standort
Land Flag of Germany.svg Deutschland
Bundesland Nordrhein-Westfahlen
Ort Würgassen
Koordinaten 51° 38′ 21″ N, 9° 23′ 33″ OTerra globe icon light.png 51° 38′ 21″ N, 9° 23′ 33″ O
Reaktordaten
Eigentümer Preussenelektra Kernkraft GmbH & Co KG
Betreiber Preussenelektra Kernkraft GmbH & Co KG
Vertragsjahr 1967
Betriebsaufnahme 1971
Stilllegung 1994
Stillgelegt 1 (670 MW)
Einspeisung
Eingespeiste Energie seit 1971 69682 GWh
Stand der Daten 2. Oktober 2010
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Die Quellen für diese Angaben sind in der Zusatzinformation einsehbar.

Das Kernkraftwerk Würgassen (kurz KWW) steht nahe dem Stadtteil Würgassen in der nordrhein-westfälischen Stadt Beverungen. Die an der Weser gelegene Anlage stellte das erste eigene Reaktormodell von AEG dar und ist zugleich Prototyp für die erste Reaktorlinie Deutschlands. Das Kraftwerk ging 1994 aus wirtschaftlichen Gründen vom Netz.

Geschichte

Bereits 1962 gab es Pläne für die Anlage, welche prompt genehmigt wurde. Aufgrund dessen formierten sich erste Organisationen gegen die Anlage und reichten eine Klage gegen die Genehmigung ein.[1] Ein Grund lag unter anderem darin, dass das Wirtschaftsministerium in Düsseldorf die umliegenden Gemeinden in den benachbarten Bundesländern Niedersachsen und Hessen beim Genehmigungsverfahren übergangen hatte. Heute wird der Protest gegen die Anlage als einer der Ursprünge für die Anti-Atomkraft-Bewegung verklärt.[2] Seitens der Politik blieben die ökoreligiösen Bedenken der Bevölkerung ungehört.[3]

Die Preussenelektra AG erteilte am 23. Oktober 1967 den Auftrag für das Kernkraftwerk Würgassen an die AEG. Die Anlage sollte mit einem Siedewasserreaktor ausgestattet werden und innerhalb von vier Jahren errichtet werden. Die Übergabe des Werkes war für den 31. Januar 1972 vorgesehen. Würgassen stellt die Weiterentwicklung der Siedewasserreaktoren von AEG dar, wobei die Konkurrenzanlage mit Druckwasserreaktor der Siemens AG, das Kernkraftwerk Stade, mehr eine Kopie des Demonstrationskernkraftwerks Obrigheim darstellte.[4] Mit dem Bau des Kernkraftwerks Würgassen wurde am 24. Januar 1968 begonnen.[5] Während der Bauzeit gab es aufgrund technischer Probleme massive Verzögerungen, die sich jedoch durch Improvisation und Organisierung kaum auf die gesamte Bauzeit der Anlage auswirkten. Unter anderem gab es eine 13-monatige Verzögerungen bei der Fertigung des Reaktordruckbehälters. Um die Zeit auszugleichen wurde ohne Druckbehälter im Gebäude mit der Installation der Rohrleitungen zum Reaktordruckgefäß begonnen, sowie der umliegenden Komponenten. Um weitere Zeit einzusparen wurden die Kerneinbauten bereits im Reaktordruckbehälter vorinstalliert.[4]

Weitere Probleme gab es bei der elektrischen Installation. Durch die große Automatisierung des Betriebs, waren die Verkabelungen weitaus komplexer als bei älteren Anlagen. Der Probelauf der Turbine wurde ohne Dampf aus dem Reaktor durchgeführt, sondern mit einer Fremddampfquelle. Entgegen aller Erwartungen schaffte die AEG es, im Kernkraftwerk Würgassen noch vor dem Kernkraftwerk Stade am 22. Oktober 1971 die Kritikalität der Anlage herzustellen.[4] Schon im Ausschreibungsverfahren konnten durch die Konkurrenz von AEG und Siemens extreme Preissenkungen durchgesetzt werden,[6] obwohl Siemens und AEG bereits seit 1969 im Kraftwerksbau in ihrem Tochterunternehmen der Kraftwerk Union AG zusammenarbeiteten. Das Kernkraftwerk wurde allerdings eigenständig von AEG fortgebaut und nicht, wie spätere Projekte, von der Kraftwerk Union übernommen,[4] da die Kernkraftwerkssparte erst 1972 der Kraftwerk Union AG von Siemens und AEG zugegliedert wurde.[6] Einige Projekte wurden jedoch bereits vor der Eingliederung über die Kraftwerk Union gemeinsam erarbeitet, so unter anderem das Kernkraftwerk Biblis.[4] Die Kosten für Würgassen lagen bei rund 400 Millionen Deutsche Mark.[7]

Betrieb

Würgassen im August 2006

Die Netzsynchronisation erfolgte am 18. Dezember 1971,[5] sodass zehn Tage später erstmals Elektrizität ins Netz gespeist werden konnte. Allerdings traten bei der Inbetriebnahme weitere Schwierigkeiten auf. Beim den Inbetriebnahmeversuchen kam es im Februar 1972 beim Abblasen einiger Ventile dazu, dass der Boden der Kondensationskammer verbeult wurde. Um dies zu vermeiden wurde nachträglich ein verstärkter Boden eingebaut. Nachdem erneuten Anfahren des Reaktors nach der Reparatur kam es am 12. April 1972 bei der Prüfung der Entlastungsventile dazu, dass sich diese von selbst öffneten und nicht wieder schlossen. Um dem entgegenzuwirken, wurde der Reaktor abgefahren, wobei sich auch die Ventile wieder selbstständig schlossen. Allerdings kam es dabei zu einer extremen Belastung der Kondensationskammer, sodass die Verstärkungsträger am Boden, die erst kurz zuvor eingebaut wurden, abrissen und ein Leck verursachten. Nach dem Zwischenfall wurden die Kondendationskammern weiter verstärkt, sodass im November 1972 der Versuchsbetrieb fortgesetzt werden konnte.[4]

Die anschließenden Debatten und Auseinandersetzungen bezüglich des Störfalls und der Nutzung der Kernenergie allgemein wurden weiter angeheizt. Letztlich wurde die Diskussion vor dem Bundesverwaltungsgerichtshof ausgetragen. Verhandelt wurde über die Sicherheit von kerntechnischen Anlagen. Das Urteil hatte eine Änderung des Atomgesetzes zur Folge, in dem ab dieser Zeit vorgeschrieben wurde, die Sicherheitsfaktoren stärker zu berücksichtigen.[8]

Im Februar 1973 wurden weitere Probleme an den Schweißnähten zwischen den Frischdampfleitungen und den Entlastungsleitungen entdeckt, die Risse aufwiesen. Nach einem Stillstand mit Reparatur wurde Mitte Juli 1973 erneut ein Rissschaden an den Schweißnähten zu den Entlastungsleitungen entdeckt. Aufgrund dessen musste die Anlage bis August 1973 vom Netz. Im Februar 1974 wurde ein Rissschaden am Niederdruckläufer entdeckt. Dies führte man auf einen Konstruktionsfehler der Turbine zurück. Nach erneutem Anfahren Anfang Mai 1975 konnte die Anlage am 11. Juli 1975 erstmals ihre volle Nennleistung von 670 MW erreichen. Nach einem Probebetrieb von insgesamt vier Wochen konnte die Anlage am 11. November 1975 der Preussenelektra AG übergeben werden. Im Februar 1972 wurde allerdings bereits festgestellt, dass die Dampffeuchte bei 65 % der Nennleistung zu hoch lag, weshalb man erst Konstruktionsänderungen am Dampftrockner durchführte, allerdings ohne Erfolg. Aufgrund dessen wurde der Probebetrieb und der spätere kommerzielle Betrieb bei maximal 80 % der Nennleistung vollzogen. Die Anlage wurde später auch für diese Leistung zugelassen. Im Mai 1982 musste die Anlage aufgrund behördlicher Anweisung zum Austausch der Frischdampfleitungen abgeschaltet werden. Diese Zeit nutzte man um Maßnahmen gegen die hohe Dampffeuchte zu ergreifen, sodass nach der Wiederinbetriebnahme am 7. Oktober 1983 die volle Nennleistung erreicht wurde.[4]

Im Jahr 1992 kam es zu einer Reaktorschnellabschaltung durch einen Marder. Dieser hatte eine Leitung zwischen dem Maschinenhaus und dem Transformator angeknabbert.[9]

Stilllegung

Die Anlage im April 2010

Am 26. August 1994[5] ging die Anlage zur Revision vom Netz. Dabei fand man Haarrisse am Kernmantel.[10] Der damalige Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen bescheinigte der Anlage eine neue Qualität. Auch seitens der Preussenelektra AG wurde angekündigt, den Kernmantel auszutauschen. Die Kosten wurden auf 10 bis 80 Millionen DM geschätzt, bei einem Ausfall der Anlage für 18 Monate. Die Verluste beliefen sich auf rund 1,6 Millionen DM. Weltweit wurde noch nie ein Kernmantel ausgetauscht, weshalb man die genaue Dauer nicht festlegen konnte. Seitens der nordrhein-westfälischen Landesregierung wurde angekündigt, dass ein Genehmigungsverfahren für den neuen Kernmantel notwendig sei.[11] Wegen ökonomischer Gründe wurde der Austausch allerdings nicht vollzogen, sondern die Stillegung des Werkes beschlossen.[10]

Mit dem Rückbau von Würgassen wurde im Jahr 1995 begonnen, für das der jetzige Eigentümer die E.ON Kernkraft GmbH rund eine Milliarde Euro (damals rund zwei Milliarden deutsche Mark) zur Verfügung stellt,[12] wobei die veranschlagten Kosten bei nur 600 Millionen Euro (rund 1,2 Milliarden deutsche Mark) lagen. Die Dauer des Rückbaus wurde auf 17 Jahre festgelegt.[13] Zwischen 1997 und 2002 wurden die Abbruchgenehmigungen für die Anlagen stückweise beschafft. 2006 erwarte man, dass alle Rückbauarbeiten und die Dekontamination bis 2014 abgeschlossen sein sollen. Die zwei Zwischenlager auf dem Gelände sollen bis zur Verfügbarkeit eines Endlagers weiterhin betrieben werden.[14]

Technische Details

Das Kernkraftwerk Würgassen ist ausgestattet mit einem Siedewasserreaktor, der die Basis für den so genannten SWR '69 bildet.[4] Die Nettoleistung lag bei 640 MW bei einer Bruttoleistung von 670 MW.[5] Gegenüber den bisherigen Siedewasserreaktoren wurden bei Würgassen Änderungen und Weiterentwicklungen vorgenommen. Besonders das neue kugelförmige Containment stellt eine Weiterentwicklung dar. Der gasdichte Behälter beinhaltet unter anderem den Reaktor und ein Druckabbausystem, das aus einer Kondensationskammer und einer Druckkammer besteht. Bei einem Unfall sollte austretender Dampf in die mit Wasser gefüllte Kondensationskammer geleitet werden und dort kondensiert werden, um zu hohe Temperaturen und Drücke im Druckabbausystem zu vermeiden. Durch das Nachkühlsystem war es möglich die Nachwärme aus dem Druckabbausystem kontrolliert abzuführen. Das neue System verursachte allerdings die meisten Probleme bei der Inbetriebnahme.[4] Ein Vorteil gegenüber den älteren Anlagen war zudem, dass sich ein großes Stahlbeton-Containment, wie es bei den älteren Siedewasserreaktoren zum Einsatz kam, ganz erübrigte und so die Kosten wesentlich verringert wurden.[15]

Sonstiges

  • Das Ministerium für Staatssicherheit der DDR hatte mehrere Jahrzehnte lang die Infrastruktur der Bundesrepublik Deutschland ausgespäht, um diese in einem Ernstfall mit konventionellen Waffen lahmlegen zu können. Im Jahr 1981 befanden sich auf der geheimen Liste mit 346 Zielen unter anderem acht Kernkraftwerke, darunter Würgassen. Wie die Arbeitsgruppe des Ministers für militärisch-operative Spezialaufgaben gegen diese Anlagen vorgehen wollte, ist nicht bekannt. Man wollte ausschließlich neuralgische Punkte der Anlage treffen, ohne einen auslegungsüberschreitenden Unfall zu verursachen, unter anderem durch einen Angriff auf die Schaltanlagen oder Schaltzentralen.[16]
  • Am 24. Juli 1978 stürzte acht Kilometer vom Kernkraftwerk entfernt ein Kampfflugzeug vom Typ Phantom der britischen Luftwaffe ab. Daraufhin wurde durch die Medien Panik geschürt, ob Würgassen für den Absturz eines Kampfflugzeugs ausgelegt sei. Die Preussenelektra AG gab dazu bekannt, dass die Aufprallgeschwindigkeit, für die Würgassen ausgelegt ist, zwischen 350 und 450 km/h liegt.[17] Ein Kampfflugzeug vom Typ Phantom hat im Vergleich dazu eine Höchstgeschwindigkeit von rund 2469,6 km/h (Mach zwei).[18] Allerdings kann diese hohe Geschwindigkeit wie bei allen Flugzeugen nicht in Bodennähe erreicht werden, was durch die Medien aus volkspädagogischen Gründen verschwiegen wurde.
  • Während der Planungs- und Bauzeit erhielt das Kernkraftwerk das Kürzel „KKW“,[19] welches allerdings durch das heutige Kürzel „KWW“ ersetzt wurde.[5]

Daten der Reaktorblöcke

Das Kernkraftwerk ist ausgestattet mit einem Reaktor, der stillgelegt wurde.

Reaktorblock[5] Reaktortyp Leistung Baubeginn Netzsyn-
chronisation
Kommer-
zieller Betrieb
Stilllegung
Typ Baulinie Netto Brutto
Würgassen SWR AEG-Baulinie '69 640 MW 670 MW 26.01.1968 18.12.1971 11.11.1975 26.08.1994

Einzelnachweise

  1. Dankwart Danckwerts, Hans Uske: Soziologie als Krisenwissenschaft: Festschrift zum 65. Geburtstag von Dankwart Danckwerts - Band 11 von Politische Soziologie. In: LIT Verlag Münster, 1998 ISBN 9783825836764
  2. Karin Koch-Rosner: Ein Frauenleben zwischen Petroleumlampe und PC: Eine Wegbeschreibung. In: tredition, 2010 ISBN 9783868507218
  3. Johannes Straubinger: Sehnsucht Natur: Ökologisierung des Denkens. In: BoD – Books on Demand, 2009 ISBN 9783839108901
  4. a b c d e f g h i Wolfgang D. Müller: Auf der Suche nach dem Erfolg - Die sechziger Jahre - Geschichte der Kernenergie in der Bundesrepublik Deuschland Band II. In: Schäffer Poeschel, Stuttgart 1996 ISBN 3820210296
  5. a b c d e f Power Reactor Information System der IAEA: „Germany“ (englisch)
  6. a b Felix Christian Matthes: Stromwirtschaft und deutsche Einheit: eine Fallstudie zur Transformation der Elektrizitätswirtschaft in Ost-Deutschland - Band 1 von Edition Energie + Umwelt. In: BoD – Books on Demand, 2000 ISBN 9783898118064
  7. Christian Synwoldt: Mehr als Sonne, Wind und Wasser: Energie für eine neue Ära - Erlebnis Wissenschaft. In: Wiley-VCH, 2008 ISBN 9783527408290
  8. Karen Königsberger: »Vernetztes System«? · Die Geschichte des Deutschen Museums 1945–1980 dargestellt an den Abteilungen Chemie und Kernphysik. In: Herbert Utz Verlag, 2009 ISBN 9783831608980
  9. Dieter W. Schmidt: Zur Befreiung von einer grossen Angst: Atomkraftwerke abschalten! Sofort! Wir brauchen sie nicht!. In: BoD – Books on Demand, 2002 ISBN 9783831133574
  10. a b Jan-Hendrik Bartels: Anwendung von Methoden der ressourcenbeschränkten Projektplanung mit multiplen Ausführungsmodi in der betriebswirtschaftlichen Praxis: Rückbauplanung für Kernkraftwerke und Versuchsträgerplanung in der Automobilentwicklung - Produktion und Logistik. In: Gabler Verlag, 2009 ISBN 9783834916969
  11. Eleganter Weg: Dem Atomreaktor Würgassen droht das Aus. In: DER SPIEGEL, 48/1994 am 28.11.1994
  12. Ralf Jeß: Perspektiven zur Deckung des Bedarfs an elektrischer Energie in Deutschland bis 2020 - Akademische Schriftenreihe. In: GRIN Verlag, 2007 ISBN 9783638726795
  13. Christian Synwoldt: Mehr als Sonne, Wind und Wasser: Energie für eine neue Ära - Erlebnis Wissenschaft. In: Wiley-VCH, 2008 ISBN 9783527408290
  14. Kernenergie in Deutschland; Jahresbericht 2006 - Herausgeber: Deutsches Atomforum e.V. Seite 58 Stillgelegte Anlagen 2006; Informationskreis KernEnergie; Druck: UbiaDruckKöln; ISSN:1611-9592
  15. Jens Hohensee: Energie, Politik, Geschichte: nationale und internationale Energiepolitik seit 1945 - Band 5 von Historische Mitteilungen: Beiheft. In: Franz Steiner Verlag, 1993 ISBN 9783515063968
  16. Thomas Auerbach: Einsatzkommandos an der unsichtbaren Front - Band 17 von Analysen und Dokumente. In: Ch. Links Verlag, 1999 ISBN 9783861531838
  17. Kernkraftwerke: Gefahr von oben. In: DER SPIEGEL, 38/1978 am 18.09.1978
  18. Chris Oxlade, Achim Figgen: Flugzeuge. In: TESSLOFF Verlag, 2004 ISBN 9783788614027
  19. Robert Gerwin: Kernkraft heute und morgen: Kernforschung und Kerntechnik als Chance unserer Zeit. In: Bild d. Wissenschaft. Deutsche Verlags-Anstalt, 1971. ISBN 3421022623.

Siehe auch

Icon NuclearPowerPlant-green.svg Portal Kernkraftwerk