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Kernkraftwerk Rheinsberg

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Kernkraftwerk Rheinsberg
Bundesarchiv Bild 183-1990-0427-403, Atomkraftwerk Rheinsberg.jpg
Standort
Land Flag of Germany.svg Deutschland
Bundesland Brandenburg
Ort Rheinsberg
Koordinaten 53° 8′ 50″ N, 12° 59′ 25″ OTerra globe icon light.png 53° 8′ 50″ N, 12° 59′ 25″ O
Reaktordaten
Eigentümer Energiewerke Nord GmbH
Betreiber Energiewerke Nord GmbH
Vertragsjahr 1957
Stillgelegt 1 (70 MW)
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Die Quellen für diese Angaben sind in der Zusatzinformation einsehbar.

Das Kernkraftwerk Rheinsberg (kurz KKR, ehemals AKW-1, selten auch Kernkraftwerk Neuglobsow) steht nahe der Gemeinde Rheinsberg im Bundesland Brandenburg. Die zwischen Stechlinsee und Nehmitzsee gelegene Anlage war das erste Kernkraftwerk der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) und das erste exportierte Kernkraftwerk der Sowjetunion. Nach der Wende wurde die Anlage abgeschaltet und befindet seither im Rückbau. Die Entfernung zu den nächsten größeren Städten beträgt nach Rheinsberg sieben Kilometer, nach Fürstenberg zehn Kilometer, nach Neustrelitz, Wittstock/Dosse, Neuruppin und Templin etwa je 30 Kilometer und zur Hauptstadt Berlin (-Ost) 58 Kilometer.

Geschichte

Im Jahre 1955 traf die DDR die Grundsatzentscheidung zur zivilen Nutzung der Kernenergie. Walter Ulbricht bat dazu Nikita Chruschtschow um Hilfe beim Bau des ersten Kernkraftwerks. Während die DDR ein Modell mit einer Leistung zwischen 50 und 100 MW favorisierte, empfahl die sowjetische Seite, auf Basis des bereits erprobten Modells in Nowoworonesch einen 70 MW starken Reaktor zu errichten.[1] Daraufhin wurde 1958 für den Energiesektor das Wissenschaftlich-Technische Büro für Reaktorbau, kurz WTBR gegründet, das die Planung und den Bau des ersten DDR-Kernkraftwerks vornehmen sollte.[2] Der Sitz befand sich in Berlin-Pankow. Dort wurden später auch die Planungen für die anderen DDR-Kernkraftwerke in Greifswald sowie für die Kernheizwerke in Dresden und Berlin vorgenommen. Die Zahl der Mitarbeiter belief sich auf 150.[3] Aufgabe war es, die physikalischen und technischen Berechnungen der Reaktoren vorzunehmen und diese anschließend zu konstruieren. Hauptsächlich sollte es bekannte Mängel im Steuer- und Regelsystem der sowjetischen Reaktormodelle, die in der DDR errichtet werden sollten, beheben.[4]

Modell der Reaktorhalle

Für das erste Kernkraftwerk wurde eine Parallelentwicklung zum sowjetischen Reaktormodell WWER-210/1 vorgenommen, von dem sich zu diesem Zeitpunkt bereits ein Modell am Standort Nowoworonesch in Bau befand. Im Gegensatz zum Modell in Nowoworonesch erhielt das DDR-Modell einige Weiterentwicklungen.[2] Die Standortsuche beschränkte sich auf drei Gebiete am Tollensesee bei Neubrandenburg, am Stechlinsee bei Neuglobsow und ein Gelände in der Schorfheide. Diese wurden seitens der Staatssicherheit abgesperrt und unter strengster Geheimhaltung, um die vorgesehene Nutzung dieser Gelände zu verschleiern, auf die Eignung für das erste Kernkraftwerk untersucht. In der Bevölkerung wurde jedoch bekannt, dass Neuglobsow bei Rheinsberg am besten als Standort geeignet sei, und deshalb dort die Anlage errichtet werde.[5] Ehemals schlug die DDR den sowjetischen Partnern nur einen Standort vor,[1] weshalb sich die Gesamtinvestitionen in den Standort Tollensesee auf 473061,53 DM beliefen, während die Kosten für die Planungen in Rheinsberg lediglich bei 329906,19 DM lagen.[6] Der sowjetische Partner drängte die DDR auf die beiden Alterantivstandorte Rheinsberg und Schorfheide.[1] Das ehemals vorgesehene Budget belief sich auf 700000 DM. Für die Wirtschaft der DDR war dies ein relativ großes Projekt. Bis 1957 gab das Amt für Kernforschschung und Kerntechnik 651063,86 DM aus. Die genauen Kosten sind jedoch nicht bekannt, da dem Amt für Kernforschung und Kerntechnik vom Ministerium für Kohle und Energie durch den VEB Energieprojektierung eine Preisbewilligung für die Anlage ausgehändigt wurde. Diese ging von einem Gemeinkostenzuschlag bei den Grundlöhnen in Höhe von 116 % aus.[6]

Fritz Selbmann, der sowjetzonale Industrieminister, legte den Grundstein des Kernkraftwerks und bezeichnete die Anlage als „den Giganten des zweiten Fünfjahresplanes“.[5][7] Ehemals wurden zwei Reaktoren mit je 70 MW vorgesehen, die bis 1965 den Betrieb aufnehmen sollten.[8] Jeder Block sollte einen eigenen Turbosatz besitzen.[9] Die Planungen wurden allerdings zugunsten eines separaten 440 MW starken Reaktors im neu zu errichtenden Kernkraftwerk Nord bei Greifswald geändert.[10]

Bau

Mit dem Bau des Kernkraftwerks wurde am ersten Januar 1960 begonnen.[11] Die Errichtung erfolgte unter der Leitung sowjetischer und ostdeutscher Techniker, die bereits mit dieser Technologie vertraut waren.[12] Der Auftrag für Komponenten ging ebenfalls nur an Unternehmen, die bisher mit dem Bau von Kraftwerken vertraut waren.[13] Bei den zu liefernden Komponenten aus der Sowjetunion konnte die DDR keine Preiskontrollen vornehmen. Die mit der Außenhandelsfirma Technopromexport abgemachten Importe in die DDR wurden mit Kosten in Höhe von 61.850.000 Rubel angegeben. Ehemals war geplant, sämtliche Kosten als Forschungsausgaben zu deklarieren. Allerdings wollte die staatliche Plankommission Rheinsberg in die Energiebilianz zwischen 1961 und 1965 einbeziehen, um die Energieeinspeisung der DDR auf 440 MW aus Kernenergie aufzuschönen. 1962 kam es zu einer erneuten Diskussion darüber, obwohl es bereits 1958 einen Beschluss dazu gab. Allerdings sah man als Alternative zu einem Versuchskraftwerk als Energielieferanten dieses Mal auch die generelle Einstellung des Projekts.[6]

Um eine volle Einstellung zu verhindern sollte die Anlage zukünftig als industrielle Versuchsanlage betrieben werden. Die Wirtschaftlichkeit war bereits durch einen Gewinn von drei Millionen Deutsche Mark jährlich abgesichert. Seitens der Plankomission wurde allerdings die Aufgabe des Kernkraftwerks favorisiert, zumal spätere Anlagen einen anderen Reaktortyp erhalten würden. Der Physiker Gustav Hertz stellte bei der Diskussion am 16. Juli 1962 ebenfalls die Frage, ob es noch einen Sinn machen würde, weiter Investitionen in die Anlage zustecken, wenn in Zukunft bessere Schnelle Reaktoren (Brutreaktoren) genutzt werden könnten. Im letzten Beschluss hierzu entschied man sich jedoch für das Projekt, auch unter dem Gesichtspunkt, dass die Anlage ein Prestigeobjekt darstellen würden und für die Ausbildung durchaus nutzbar wäre.[6] Allerdings verzögerte sich die Inbetriebnahme durch Lieferschwierigkeiten aus der Sowjetunion.[14]

Betrieb

Das Kernkraftwerk am 6. Mai 1966

Am 6. Mai 1966 wurde die Anlage erstmals an das Stromnetz angebunden.[11] Alfred Neumann hielt zur feierlichen Inbetriebnahme am 9. Mai eine Festansprache.[15] Am 11. Oktober 1966 wurde der Block in den regulären Betrieb übergeben.[11] Seitens der DDR wurde propagiert, dass die Anlagen so sicher arbeiten würden, dass keinerlei radioaktive Stoffe in die Atmosphäre oder das Wasser gelangen könnten, sodass das Gebiet um das Kernkraftwerk weiterhin ein Naturschutz- und Erholungsgebiet bleiben könne.[16] Neben der kommerziellen Elektrizitätserzeugung diente die Anlage in erster Linie als Großversuchsanlage, sowie zur Erprobung neuer Technologien. Ebenso hatte sie den Zweck Erfahrungen zu sammeln und qualifiziertes Personal für das Großkernkraftwerk Nord auszubilden.[17]

Seitens der Sowjetunion wurde ein Versuchsprogramm für die Anlage ausgearbeitet, allerdings getrennt von dem eigenen Projekt in Nowoworonesch. Die Auswertung der Versuche wurde ebenfalls nicht von sowjetischen Technikern, sondern von DDR-Technikern vorgenommen. Grund hierfür war einerseits, dass die Reaktoren unterschiedliche Leistungen besaßen, und unterschiedliche Ziele verfolgt wurden. Während das sowjetische Modell mehr an Leistung orientiert war, sodass kurze Zeit nach der Inbetriebnahme die Leistung von 210 auf 240 MW angehoben werden konnte, solle das DDR-Modell eher für die Weiterentwicklung der technischen Einrichtungen dienen. Allerdings sind in Rheinsberg alleine im ersten Betriebsjahr häufig Störungen aufgetreten, die technikbedingt verursacht wurden. Die Verfügbarkeit im ersten vollen Betriebsjahr lag deshalb bei lediglich 43 %.[18] Ähnliche Probleme gab es auch beim Modell in Nowoworonesch, unter anderem durch mehrfache Kontamination des Wassers im Primärkreislauf, sowie 1969 der Abriss des thermischen Schilds, was zu einem Druckverlust führte. Insgesamt war die Wirtschaftlichkeit dieser Anlage sehr schlecht.[19] Seitens der USA wurde Rheinsberg mehr als Prototyp für die eigenen sowjetischen Reaktoren gesehen.[20]

Schaltwarte des Kernkraftwerks

Im Jahre 1969 wurde am Standort die Kernkraftwerksschule der DDR eröffnet, die seit 1973 auch einen Simulator besaß, für die praktische Ausbildung an 440 MW-Blöcken, die in Greifswald standen.[21] Noch 1969 stellte die DDR erstmals fest, dass sie keinerlei Kenntnisse zum Strahlenschutz ihres Kraftwerkspersonals hatte. Auffällig war, dass in den ersten drei Betriebsjahren bei 1381 Personendosimetern der Wert über der Nachweisgrenze lag. Die DDR selbst gab zu, dass es jederzeit in den beiden Kernkraftwerken in Greifswald und Rheinsberg zu einem schweren Unfall kommen könnte, bedingt durch sicherheitstechnische Mängel der Reaktormodelle. Mehrfach wurden an der Technischen Universität in Dresden Diskussionen darüber gehalten, jedoch unter Ausschluss der Öffentlichkeit.[22]

Im Jahr 1975 wurden im Kühlsystem der Anlage Haarrisse entdeckt, weshalb der Reaktor abgeschaltet werden musste. Dadurch, dass der Stillstand wohl länger dauerte, kühlte der Stechlinsee, der durch das Kühlwasser des Kernkraftwerks aufgeheizt wurde, von 18 °C auf 7 °C ab.[23] Ende der 1970er meldete das Kernkraftwerken Rheinsberg einen Erfolg bei der Kommerzialisierung der Bestrahlung von Isotopen in Kraftwerksreaktoren.[24] Im Februar 1985 kam es zur Freisetzung von radioaktivem Kühlwasser in die beiden Seen um das Kernkraftwerk.[25] Ein Jahr später wurde der Reaktor einer Revision und Rekonstruktion unterzogen. Normalerweise wäre 1986 die Betriebslizenz ausgelaufen. Durch die Rekonstruktion sollte die Anlage bis 1992 weiter betrieben werden können. Danach sollte die Anlage endgültig vom Netz genommen werden und lediglich als Ausbildungsstätte dienen.[26]

Stilllegung

Das Kernkraftwerk Rheinsberg sollte mit einer befristeten Betriebserlaubnis noch bis 1992 am Netz bleiben.[21] Man entschied sich nach der Wiedervereinigung jedoch für den sofortigen Rückbau. Dieser wird seitens der Energiewerke Nord vorgenommen.[27] Geplant war der Rückbau bis zur grünen Wiese.[28] Am 9. Mai 2001 wurden 246 abgebrannte Brennelemente in das Zwischenlager Lubmin gebracht.[29] Am 31. Oktober 2007 folgte der Reaktordruckbehälter.[30] Das Areal des Kernkraftwerks soll zukünftig nachgenutzt werden. Es gibt mehrere Konzepte, darunter ein Klimafolgen-Kompetenzzentrum.[31]

Technische Details

Wasserrücklauf am Stechlinsee

Die Anlage verfügte über einen Druckwasserreaktor vom Typ WWER-70/2 mit einer elektrischen Bruttoleistung von 70 MW und einer Nettoleistung von 62 MW.[11] Zeitweise wurde die Anlage seit 1969 auch mit 80 MW betrieben.[32] Die Elektrizität wurde über eine 12 Kilometer lange 100 kV-Leitung abgeleitet und an der Schaltanlage Fürstenberg dem Verbundnetz zugeführt.[33] Der Reaktor selbst ist ein Modell der ersten Generation, weshalb die Sicherheitssysteme nicht dem späteren Standard entsprachen.[34]

Die beiden Seen an denen das Kernkraftwerk liegt erfüllen eine besondere Kühlfunktion. Erstmals wurde in Rheinsberg das Prinzip erprobt, das Kühlwasser in einem geschlossenen Seensystem zirkulieren zu lassen. Das System besitzt keinen Abfluss.[21] Die Erwärmung hatte jedoch zur Folge, dass die ursprüngliche Flora und Fauna der ehemals natürlichen Seen nahezu vollkommen zerstört worden war. In der DDR war dieses Thema in der Öffentlichkeit jedoch verboten.[35] Das Kernkraftwerk alleine entnahm täglich 400.000 Kubikmeter Wasser aus dem Nehmitzsee und gab es um 10 Grad erwärmt zurück in den Stechlinsee.[22] Nach der Stilllegung verbesserte sich die Wasserqualität nachhaltig. Im Raum Uckermark bot der Stechlinsee für einige Zeit die beste Wasserqualität.[36]

Wissenswertes

10-Mark-Schein der DDR
  • Der 10-Mark-Schein der DDR besaß auf der einen Seite eine Abbildung der Schaltwarte des Kernkraftwerks Rheinsberg.
  • Die Schriftstellerin Lori Ludwig-Krause schrieb zum Kernkraftwerk und dem Stechlinsee ein Gedicht, da das Kernkraftwerk für die Gegend um Rheinsberg eine Art besonderes Objekt darstellte:[37]

Stechlinsee

Durch das Spalier der schlanken Kiefernstämme
blinkst du herüber, wie ein Spiegel klar.
Nur deines jähen Zornes Wogenkämme
gemahnen noch an Sage und Gefahr.
Versonnen, rätselhaft und oft gefürchtet
lagst du weitab vom Leben und der Zeit;
doch jetzt beginnt die Zukunft dich zu lieben.
Bis zur Vermählung ist es nicht mehr weit.
Atom wird Helfer, und du siehst das Morgen,
den hohen hellen Schornstein, der nicht raucht.
Du wirst von deinem Zauber nichts verlieren,
nützt du dem kühnen Kraftwerk, das dich braucht.

Daten der Reaktorblöcke

Das Kernkraftwerk Rheinsberg besteht aus einem stillgelegten Reaktor.

Reaktorblock[11] Reaktortyp Leistung Baubeginn Netzsyn-
chronisation
Kommer-
zieller Betrieb
Stilllegung
Typ Baulinie Netto Brutto
Rheinsberg DWR WWER-70/2 62 MW 70 MW 01.01.1960 06.05.1966 11.10.1966 01.06.1990

Einzelnachweise

  1. a b c Thomas Stange: Institut X: die Anfänge der Kern- und Hochenergiephysik in der DDR. Vieweg +Teubner, 2001. ISBN 3519004003.
  2. a b Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 33. Handelsblatt GmbH, 1988.
  3. Atomkernenergie, Band 5. K. Thiemig Verlag., 1960.
  4. Deutsches Institut für Zeitgeschichte: Jahrbuch der Deutschen Demokratischen Republik, Band 4. Verlag die Wirtschaft, 1959.
  5. a b Die Politische Meinung, Band 3,Teil 2. 1958.
  6. a b c d Mike Reichert: Kernenergiewirtschaft in der DDR: Entwicklungsbedingungen, konzeptioneller Anspruch und Realisierungsgrad, 1955-1990. In: Band 19 von Studien zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte; Band 19 von Dusseldorfer Reihe. Scripta Mercaturae, 1999. ISBN 3895900818.
  7. Ullrich Rühmland: Mitteldeutschland "Moskaus westliche Provinz": zehn Jahre Sowjetzonenstaat. F. Vorwerk, 1959.
  8. Deutsches Institut für Zeitgeschichte, Institut für Internationale Politik und Wirtschaft: Dokumentation der Zeit, Ausgaben 253-276. University of Michigan, 1959.
  9. Die Technik, Band 13. Verlag Technik, 1958.
  10. Konstantin Pritzel: Die wirtschaftliche Integration der Sowjetischen Besatzungszone Deutschlands in den Ostblock und ihre politischen Aspekte. In: Bonner Berichte aus Mittel- und Ostdeutschland. Bundesministerium für Gesamtdeutsche Fragen. Bonn, Deutscher Bundesverlag [in Kommission], 1965.
  11. a b c d e Power Reactor Information System der IAEA: „Germany“ (englisch)
  12. Ernst Diehl, Akademie der Wissenschaften der DDR. Zentralinstitut für Geschichte: Grundriss der deutschen Geschichte: von den Anfängen der Geschichte des deutschen Volkes bis zur Gestaltung der entwickelten sozialistischen Gesellschaft in der Deutschen Demokratischen Republik : Klassenkampf, Tradition, Sozialismus. Deutscher Verlag der Wissenschaften, 1979.
  13. Die Technik, Band 14. Verlag Technik, 1959.
  14. BARWICH-FLUCHT: Verrat in acht Zeilen. In: Der SPIEGEL 39/1964, 23.09.1964. (Online-Version)
  15. SBZ-Archiv, Band 17. Verlag Kiepenheuer und Witsch, 1966.
  16. Germany (East). Ministerium für Volksbildung: Zeitschrift für den Erdkundeunterricht, Band 18. Volk und Wissen Volkseigener., 1966.
  17. Horst Kohl: Ökonomische Geographie der Deutschen Demokratischen Republik, Band 1. In: Ökonomische Geographie der Deutschen Demokratischen Republik. VEB Hermann Haack, 1976.
  18. Free Europe Committee, Free Europe: Osteuropäische Rundschau. Free Europe Committee, 1968.
  19. Zhores Medwedjew: Das Vermächtnis von Tschernobyl. In: Daedalus, Müster, 1991 ISBN 389126030X
  20. Foreign Policy Research Institute, University of Pennsylvania. International Relations Graduate Group: Orbis, Band 12,Teil 2. Foreign Policy Research Institute, University of Pennsylvania, 1969.
  21. a b c Gesellschaft für Deutschlandforschung (Germany). Fachgruppe "Geographie und Raumplanung.": Energiestrukturveränderungen und ihre Raumwirksamkeit in den beiden deutschen Staaten. In: Band 32 von Schriftenreihe der Gesellschaft für Deutschlandforschung e.V. Duncker & Humblot, 1991. ISBN 3428072316.
  22. a b Peter Wensierski: Ökologische Probleme und Kritik an der Industriegesellschaft in der DDR heute. Wissenschaft und Politik, 1988. ISBN 3804687210.
  23. DDR-Reaktor auf Null. In: Der SPIEGEL 17/1975, 21.04.1975. (Online-Version)
  24. Akademie der Wissenschaften der DDR.: Sitzungsberichte der Akademie der Wissenschaften der DDR.: Mathematik - Naturwissenschaften - Technik. Akademie-Verlag., 1981.
  25. Profil, Band 19. Wirtschafts-trend Zeitschriftenverlag, 1988.
  26. Germany (East). Volkskammer, Germany. Bundestag: Protokolle der Volkskammer der Deutschen demokratischen Republik: Protokoll der 10. Sitzung bis 25. Sitzung. In: Band 2 von Protokolle der Volkskammer der Deutschen demokratischen Republik: 10. Wahlperiode(vom 5. April bis 2. Oktober 1990): Nachdruck, Germany (East). Volkskammer. Leske + Budrich, 2000.
  27. Wolfgang Seibel: Verwaltete Illusionen: die Privatisierung der DDR-Wirtschaft durch die Treuhandanstalt und ihre Nachfolger 1990-2000. Campus Verlag, 2005. ISBN 3593379791.
  28. Inka Bach: Wir kennen die Fremde nicht: Rheinsberger Tagebuch. Ullstein, 2000. ISBN 3898340074.
  29. Castor-Proteste: Chronologie der Transporte. In: Der SPIEGEL Online, 09.05.2001. (Online-Version)
  30. AKW-Gegner: Reaktorgefäß erreicht Zwischenlager mit Verspätung. In: Der SPIEGEL Online, 31.10.2007. (Online-Version)
  31. Petke: Konzept gegen Polizeiabbau. In: Die Mark Online, 03.05.2010. (Online-Version)
  32. Hans Michaelis: Kernenergie. In: Band 4137 von Wissenschaftliche Reihe. Deutscher Taschenbuch-Verlag, 1977. ISBN 3423041374.
  33. Germany (East). Ministerium für Volksbildung: Zeitschrift für den Erdkundeunterricht, Band 18. Volk und Wissen Volkseigener., 1966.
  34. Annett Gröschner, Arwed Messmer: Kontrakt 903: Erinnerung an eine strahlende Zukunft : mit Fotografien aus dem Archiv des Kernkraftwerkes Rheinsberg. Kontext, 2003.
  35. Peter Wensierski, Wolfgang Büscher: Beton ist Beton: Zivilisationskritik aus der DDR. In: Band 1 von Edition Transit. Edition Transit, 1981. ISBN 3884730169.
  36. Ulrich Eckhardt: Berliner Ring 2000: Bilder und Texte vom Wandel. Bostelmann & Siebenhaar, 2000.
  37. Wolfgang Paul: Einladung ins andere Deutschland: 100 Städte und Landschaften zwischen Rügen und Erzgebirge. Weidlich, 1967.

Siehe auch

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