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Kernkraftwerk Brunsbüttel

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Kernkraftwerk Brunsbüttel
Kkw brunsbüttel blauhimmel und windrad.JPG
Standort
Land Flag of Germany.svg Deutschland
Bundesland Schleswig-Holstein
Ort Brunsbüttel
Koordinaten 53° 53′ 28″ N, 9° 12′ 6″ OTerra globe icon light.png 53° 53′ 28″ N, 9° 12′ 6″ O
Reaktordaten
Eigentümer Vattenfall Europe Nuclear Energy GmbH (66,6 %)
E.ON Kernkraft GmbH(33,3 %)
Betreiber Kernkraftwerk Brunsbüttel GmbH
Betriebsaufnahme 1976
Stillgelegt 1 (806 MW)
Einspeisung
Eingespeiste Energie im Jahr 2009 0 GWh
Eingespeiste Energie seit 1976 120371 GWh
Stand der Daten 18. Januar 2010
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Die Quellen für diese Angaben sind in der Zusatzinformation einsehbar.

Das Kernkraftwerk Brunsbüttel (kurz KKB) steht nahe der Industrie- und Hafenstadt Brunsbüttel an der Elbe. Die Anlage war das erste Kernkraftwerk im Bundesland Schleswig-Holstein und die zweite Anlage in Deutschland, die mit einem Reaktor der KWU-Baulinie '69 ausgestattet wurde. Im Jahre 2011 wurde das Kraftwerk stillgelegt.

Geschichte

Nach dem Kernkraftwerk Würgassen und den ziemlich kühnen Entwicklungsschritten der deutschen Siedewasserreaktoren wurden neue Kernkraftwerke dieses Typs in Auftrag gegeben.[1] Bereits nach dem Vorbild des des Kernkraftwerks Stade, waren die Auftraggeber für die Anlage in Brunsbüttel ebenfalls die Hamburgerischen Elektrizitätswerke AG und die Nordwestdeutsche Kraftwerke AG. Innerhalb der Kraftwerk Union AG trug das Projekt die Bestellnummer 106.[2] Der Grund für die Errichtung des Kernkraftwerks Brunsbüttel war die zunehmende Industrialisierung der Elbregion um Brokdorf und Hamburg.[3] Mit dem Bau begann man am 15. April 1970.[4]. Der Sicherheitsbehälter wurde von MAN Gustavsburg gefertigt.[5]

Betrieb

Anfangs war es nicht möglich, für das Kernkraftwerk Brunsbüttel eine Betriebsgenehmigung zu erhalten, aufgrund von ungelösten Sicherheitsfragen. Für die Anti-Atom-Bewegung wäre dieses Problem nach Ansicht von Experten eine Gelegenheit gewesen, die Kernenergie zu attackieren, allerdings wurde diese Gelegenheit nicht wahrgenommen.[6] Am 23. Juni 1976 wurde der Reaktor erstmals kritisch gefahren und am 13. Juli 1976 mit dem Stromnetz synchronisiert.[4] Der Probe- und Volllastbetrieb der Anlage verlief reibungslos,[7] sodass am 9. Februar 1977 der kommerzielle Betrieb aufgenommen wurde.[4] Im September 1977 kam es allerdings zu einem Ausfall der Pumpe, was einen viermonatigen Stillstand zufolge hatte. Im Juni 1978 kam es zu einem Leck in der Turbinensektion, was den Austritt von radioaktiven Dampf in die Maschinenhalle ermöglichte. Allerdings wurde die Situation weitaus kritischer, da die Operatoren den Fehler falsch interpretierten, weshalb die Fehlermeldung einfach gelöscht wurde. Dadurch trat rund drei Stunden lang radioaktiver Dampf aus dem Leck aus. Als Folge wurde die Mensch-Maschine-Schnittstelle verbessert, sowie mehr Simulatorübungen für das Personal angesetzt. Wegen Klagen von Aktivisten bezüglich des Lecks musste die Anlage fast zwei Jahre vom Netz bleiben. In den Jahren 1982/83 sowie 1984/85 musste die Anlage mehrmals vom Netz, aufgrund des Tauschs der Speisewasserleitungen. Gleiches geschah in anderen Anlagen der Baulinie '69.[7]

Im September 1992 stellte die Gesellschaft für Reaktorsicherheit bei einer routinemäßigen Überprüfung an einigen Schweißnähten Risse fest, weshalb die Anlage für weitere Überprüfungen und Reparaturen heruntergefahren wurden musste.[8] Die weiteren Prüfungen ergaben mehr als 120 Schäden an Schweißnähten. Das Darmstädter Ökoinstitut bezeichnete das Kernkraftwerk daraufhin als Tschernobyl-Reaktor an der Elbe“. Seitens der SPD wurde im Bundestag die endgültige Stilllegung der Anlage gefordert. Ebenso verunsicherte das Ereignis die anderen Betreiber solcher Kernkraftwerke dieser Baulinie. Besonders, da die Tiefe der Risse bei 6,3 Millimeter lag, bei einer Rohrstärke von 7,4 Millimetern. Die Länge der Anrisse lag bei 340 Millimeter. Die Kraftwerk Union stellte ebenso fest, dass der Reaktor kurz vor einer Leckage war. Der Vorstand der Hamburgerischen Elektrizitätswerke behauptete, dass die Kernenergie, sollten die Risse betriebsbedingt entstanden sein, vor dem Aus stehe.[9] Nachdem die Anlage 1993 und 1994 über still stand,[8] wurde 1995 der Betrieb wieder aufgenommen.[4]

Im Jahr 1997 wurde an der 420 kV Schaltanlage des Kernkraftwerks akustische Oberflächenwellensensoren angebracht. Dieses System aus Sensoren ist ein Prototyp und sollte vor Überspannungen schützen. Weltweit ist es das erste Projekt dieser Art gewesen.[10] Im Dezember 2001 ist auf einer Länge von drei Metern eine Leitung nahe des Reaktors durch eine Wasserstoffexplosion geborsten.[11] Diese gehörte zur so genannten TC-Deckeldusche, die den Deckel des Reaktordruckbehälters kühlt.[12] Experten stellten bei Untersuchungen fest, dass bei anderem Verlauf dieser Schaden wohl zu einer Kernschmelze hätte führen können.[13] Es war der dritte Störfall in einem deutschen Kernkraftwerk, der auf der INES-Skala die Stufe zwei erreichte.[14]

Das Kernkraftwerk im Jahr 2006

Im Jahr 2003 musste aufgrund einer Hitzeperiode im August das Kernkraftwerk seine Leistung geringfügig absenken. Im Jahr 2006 kam es ebenso zu einer Hitzewelle, was eine Leistungsreduktion um 20 % erforderte.[15] Am 28. Juli 2007 kam es um 13:20 Uhr zur Abschaltung des Reaktors infolge eines Kurzschlusses in der anliegenden Schaltanlage. Noch am gleichen Tag, rund zwei Stunden später um 15:00 Uhr kam es an der Flussaufwärts gelegenen Anlage in Krümmel zu einem Kurzschluss mit Transformatorbrand, was zum dortigen Abschalten der Anlage führte, weshalb man zunächst einen Zusammenhang der Vorfälle vermutet, was sich jedoch nicht bewahrheitete. Zwei Tage nach der Abschaltung in Brunsbüttel gab die Aufsichtsbhörde in Kiel bekannt, dass beim Einschießen der Steuerstäbe Unregelmäßigkeiten festgestellt wurden, sowie ein Schwelbrand an einem Ventil nahe der Turbine. Am 1. Juli 2007 wurde die Anlage wieder angefahren, wobei das Personal ein Ventil des Speisewasserreinigungssystems schloss. Am 18. Juli 2007 veröffentlichte die Atomaufsichtsbehörde eine Mängelliste, die bisher geheim war. Die Sicherheitsmängel, rund 700 Stück, wurden bereits bei Untersuchungen im Jahr 2001 festgestellt, aber bisher nicht behoben. Einen Tag später wurden Abweichungen an einigen Dübeln festgestellt, weshalb die Anlage am 21. Juli 2007 bis auf weiteres vom Netz gehen musste, bis die Probleme behoben sind.[16]

Die Probleme und die Abschaltungen lösten in der Politik, aber auch in der Bevölkerung eine intensive Diskussion über ältere Kernkraftwerke aus. Aber auch der Betreiber Vattenfall Europe gerät heftig in die Kritik. Unter anderem wegen schlechter Informationspolitik, späte Benachrichtigung der zuständigen Behörden und wegen Bedienungsfehlern seitens des Personals.[16] Infolge dessen verlor Vattenfall in den folgenden vier Monaten rund 100.000 Kunden.[17] Eine Anfrage des Betreibers, die Laufzeit des Reaktors durch Reststrommengenübertragung aus dem stillgelegten Kernkraftwerk Mülheim-Kärlich zu verlängern, lehnte der damalige Bundesminister für Natur, Umwelt und Reaktorsicherheit, Sigmar Gabriel, am 1. August 2007 ab. Grund ist unter anderem der im Jahr 2000 ausgehandelte Vertrag für den Atomausstieg, der keine Reststrommengenübertragung von Mülheim-Kärlich auf Brunsbüttel vorsehe.[16]

Ende des Jahres 2010 wurde aufgrund des dreijährigen Stillstandes von Brunsbüttel eine Diskussion um die Betriebsgenehmigung der Anlage ausgelöst. Demnach sieht das Immissionsrecht vor, dass nach einem dreijährigen Stillstand die Betriebsgenehmigung verfällt. Allerdings sah dies der Justizminister von Schleswig-Holstein anders, ebenso der Betreiber Vattenfall. Demnach sei die 1983 erteilte Betriebsgenehmigung, die keine Befristung hat, nicht abgelaufen, da sie ebenfalls den Stillstandsbetrieb beinhalte, beispielsweise Wartungsstillstände. Nach einem Gutachten müsste die Betriebsgenehmigung neu erteilt werden, allerdings wird dies aufgrund des Alters der Anlage als nicht möglich angesehen.[18]

Stilllegung

Nach dem das KKW Fukushima-I am 11. März 2011 von einem Erdbeben und Tsunami getroffen wurde, mussten alle deutschen Reaktoren die vor 1980 den Betrieb aufnahmen, inklusive des Kernkraftwerks Krümmel, vorläufig vom Netz gehen, um in dieser Zeit Gründe für die Stilllegung zu finden. Brundbüttel befand sich zu diesem Zeit bereits im abgeschalteten Zustand, war aber ebenfalls betroffen.[19] Prüfungen die während dieses genannten Moratoriums durchgeführt wurden zeigten, dass Brunsbüttel keinen nachgewiesenen baulichen Schutz vor Flugzeugabstürzen besitzt.[20] Am 17. Mai 2011 bestätigte Bundesumweltminister Norbert Röttgen, dass aufgrund des Testergebnisses eine endgültige Stillegung für Brundbüttel, sowie Biblis A und B und Philippsburg I infrage kommt.[21] Am 27. Mai 2011 gab es in Wernigerode im Harz zwischen den Umweltministern der 16 Bundesländer und dem Bundesumweltminister eine einstimmige Entscheidung, alle Kernkraftwerke, die aufgrund des Moratoriums vom Netz genommen wurden und vor 1980 ans Netz gingen (Krümmel nicht mit inbegriffen), nicht wieder anzufahren und die Stilllegung der Reaktoren zu vollziehen.[22] Am 6. August 2011 wurde offiziell die Stillegung der Anlage vollzogen.[4]

Technische Details

Aufnahme des Reaktorgebäudes (2007)

Das Kernkraftwerk Brunsbüttel ist ausgestattet mit einem Siedewasserreaktor der KWU-Baulinie '69, das zweite errichtete Exemplar.[7] Die Bruttoleistung liegt bei 806 MW, die Nettoleistung bei 771 MW.[4] Umgewandelt wird die Energie durch einen Generator, der an eine Turbine vom Typ TC-4F54 gekoppelt ist.[23] Das Notstromsystem der Anlage besteht aus Dieselgeneratoren und Batterien. Bei einem Ausfall der Notstromdiesel würde das System in den Batteriebetrieb übergehen. Nach dem Störfall im schwedischen Kernkraftwerk Forsmark im Jahr 2005 wurde das System jedoch angezweifelt, da die technische Regeleinrichtung hierfür auf Wechselstrom angewiesen ist. Im Gegensatz zu den anderen deutschen Kernkraftwerken ist das System in Brunsbüttel einzigartig. Würde auch dieses das System ausfallen, wäre keine interne Stromversorgung mehr vorhanden.[24] Nach einer Studie der Gesellschaft für Reaktorsicherheit aus dem Jahre 2003, die vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit angefertigt wurde, ist die Betonhülle von Brunsbüttel zu dünn, um einen Aufschlag eines großen Passagierflugzeugs standhalten zu können. Ebenso ist die Schaltwarte nicht verbunkert, wonach bei einem Flugzeugabsturz der Reaktor kaum oder überhaupt nicht mehr steuerbar wäre.[25]

Trivia

Am 18. Januar 2011 strahlte Sat.1 einen Öko-Propagandafilm mit dem Titel „Restrisiko“ aus. Der Film bildet Parallelen zu den Kernkraftwerken Brunsbüttel und Krümmel. So liegt das im Film genannte fiktive Kernkraftwerk Oldenbüttel an der Elbe, nahe der Stadt Hamburg. Ebenso wird unter der Bezeichnung Baulinie '68 eine Parallele zur in Brunsbüttel zum Einsatz kommenden Baulinie '69 geschaffen. In dem Film geht es letztlich darum, dass durch technische Fehler ein Unfall herbeigeführt wird und Hamburg, nachdem es evakuiert wurde, radioaktiv verstrahlt wird. Gedreht wurde der Film im österreichischen Kernkraftwerk Tullnerfeld, das baugleich mit Brunsbüttel und Krümmel ist.[26]

Das Kürzel „KKB“ wurde anfangs für das Kernkraftwerk Biblis verwendet, doch noch in den 1970er dem Kernkraftwerk Brunsbüttel zugeteilt.[27]

Daten der Reaktorblöcke

Das Kernkraftwerk ist ausgestattet mit einem Reaktor, der sich nicht mehr im Betrieb befindet.

Reaktorblock[4] Reaktortyp Leistung Baubeginn Netzsyn-
chronisation
Kommer-
zieller Betrieb
Stilllegung
Typ Baulinie Netto Brutto
Brunsbüttel (KKB) SWR AEG-Baulinie '69 771 MW 806 MW 15.04.1970 13.07.1976 09.02.1977 06.08.2011

Einzelnachweise

  1. Jens Hohensee: Energie, Politik, Geschichte: nationale und internationale Energiepolitik seit 1945. In: Band 5 von Historische Mitteilungen: Beiheft. Franz Steiner Verlag, 1993. ISBN 351506396X.
  2. Manfred Horn: Die Energiepolitik der Bundesregierung von 1958 bis 1972. In: Ausgabe 256 von Volkswirtschaftliche Schriften. Duncker & Humblot, 1977. ISBN 3428037502.
  3. Christian Joppke: Mobilizing against nuclear energy: a comparison of Germany and the United States. University of California Press, 1993. ISBN 0520078136.
  4. a b c d e f g Power Reactor Information System der IAEA: „Germany“ (englisch)
  5. Johannes Bähr, u.a.: Die MAN: eine deutsche Industriegeschichte. C.H.Beck, 2008. ISBN 3406577628.
  6. Michael Kenward: West Germany encourages nuclear debate. In: New Scientist Band 70, Nr. 1003, 3. Juni 1976. ISSN 0262-4079.
  7. a b c Steve D. Thomas: The Realities of Nuclear Power: International Economic and Regulatory Experience. In: Cambridge Energy Series; Cambridge Energy and Environment Series. Cambridge University Press, 2010. ISBN 0521126037.
  8. a b Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany): Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 39. Handelsblatt GmbH, 1994.
  9. Dann ist Feierabend. In: DER SPIEGEL 6/1993. (Online-Version)
  10. Clemens C. W. Ruppel, Tor A. Fjeldly: Advances in surface acoustic wave technology, systems and applications, Band 2. In: Selected topics in electronics and systems; Advances in Surface Acoustic Wave Technology, Systems and Applications, Tor A. Fjeldly. World Scientific, 2001. ISBN 9810245386.
  11. Elke Bruns, u.a.: Die Innovationsbiographie der Windenergie: Absichten und Wirkungen von Steuerungsimpulsen. LIT Verlag Münster, 2008. ISBN 3825816257.
  12. Völlig zerfetzte Rohrleitungen. In: SPIEGEL ONLINE. (Online-Version)
  13. Sascha Mockenhaupt, Björn Kuhlmey: Das Zieldreieck des deutschen Energierechts. In: Akademische Schriftenreihe. GRIN Verlag, 2008. ISBN 3638936619.
  14. Kosten-Nutzenanalyse der Nutzung von Atomenergie. In: Akademische Schriftenreihe. GRIN Verlag, 2010. ISBN 3640667867.
  15. Udo Leuschner: Kurzschluss: wie unsere Stromversorgung teurer und schlechter wurde ; eine kritische Bilanz nach acht Jahren "Liberalisierung" der deutschen Energiewirtschaft. Udo Leuschner, 2007. ISBN 386582451X
  16. a b c Harald Frater, u.a.: Wissen Hoch 12: Erkenntnisse Und Themen Die Uns Bewegen 2007/2008. シュプリンガー・ジャパン株式会社, 2007. ISBN 3540745467.
  17. Karin Ruck: Kleine Riesen: Die besten Marketingrezepte für kleinere Unternehmen. Redline Wirtschaft, 2007. ISBN 3636014714.
  18. Emil Schmalfuß: Juristischer Streit um Betriebserlaubnis im AKW Brunsbüttel. Focus Online, 20.12.2010. (Online-Version)
  19. Schwarz-gelbe Wende: Merkel klemmt sieben Reaktoren ab - vorerst. In: Der SPIEGEL Online, 15.03.2011. (Online-Version)
  20. Stresstest: Prüfer entlarven Sicherheitslücken deutscher AKW. In: Der SPIEGEL Online, 17.05.2011. (Online-Version)
  21. Nach Sicherheitsbericht: Röttgen will mindestens vier Atommeiler schließen. In: Manager Magazin, 17.05.2011. (Online-Version)
  22. Beschluss der Umweltminister: Sieben AKWs sollen abgeschaltet bleiben. in: Manager Magazin, 27.05.2011. (Online-Version)
  23. Alexander Leyzerovich: Wet-steam turbines for nuclear power plants. PennWell Books, 2005. ISBN 1593700326.
  24. Michael Vennemann: Fürchte dich nicht, Petrus Romanus: Anmerkungen, Erklärungen, Literatur. Michael Vennemann. ISBN 3000253483.
  25. Johannes Urban: Die Bekämpfung des internationalen islamistischen Terrorismus. VS Verlag, 2006. ISBN 3531152637.
  26. Christian Buß: Tschernobyl mit Elbblick. SPEIGEL ONLINE, 18.01.2011. (Online-Version)
  27. Robert Gerwin: Kernkraft heute und morgen: Kernforschung und Kerntechnik als Chance unserer Zeit. In: Bild d. Wissenschaft. Deutsche Verlags-Anstalt, 1971. ISBN 3421022623.

Siehe auch

Icon NuclearPowerPlant-green.svg Portal Kernkraftwerk