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Kernkraftwerk Smolensk

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Kernkraftwerk Smolensk
Smolensk NPP 2013-05-07.jpg
Standort
Land Flag of Russia.svg Russische Föderation
Oblast Smolensk
Ort Desnogorsk
Koordinaten 54° 10′ 0″ N, 33° 14′ 11″ OTerra globe icon light.png 54° 10′ 0″ N, 33° 14′ 11″ O
Reaktordaten
Eigentümer JSC Rosenergoatom Konzern
Betreiber JSC Rosenergoatom Konzern
Betriebsaufnahme 1982
Im Betrieb 3 (3000 MW)
Pläne storniert 2 (3000 MW)
Bau storniert 1 (1000 MW)
Einspeisung
Eingespeiste Energie im Jahr 2010 19286 GWh
Eingespeiste Energie seit 1982 447560 GWh
Stand der Daten 18. Juni 2011
Zusatzfunktionen Fernwärme
Prozesswärme
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Die Quellen für diese Angaben sind in der Zusatzinformation einsehbar.

Das Kernkraftwerk Smolensk (russisch Смоленская АЭС anhörenBeschreibungsseite der Audiodatei mit Lizenzangaben, kurz САЭС, deutsch SAES) steht nahe der Stadt Desnogorsk in der russischen Oblast Smolensk. Es war die vorletzte Anlage in der Sowjetunion, die mit RBMK ausgestattet wurde. Direkt neben der Anlage soll das Kernkraftwerk Smolensk II entstehen.

Geschichte

Im Jahre 1966 gab es Überlegungen aufgrund der hohen Torfreserven in den Gebieten um Smolensk, Pskow und Wolgograd drei bis vier neue Torfkraftwerke mit einer Leistung von rund 600 MW je Kraftwerk zu errichten. Allerdings stellten wirtschaftliche und technische Berechnungen heraus, dass thermische Kraftwerke und Kernkraftwerke weitaus preisgünstiger Elektrizität erzeugen könnten.[1] Im gleichen Jahr verabschiedete man den Beschluss, dass Kernkraftwerke mit einer installierten Leistung von 13700 MW mit 1000 MW-Reaktoren zugebaut werden sollen. Als mögliche Standorte nannte man die Umgebung um die Städte Leningrad, Smolensk, Kiew und Kursk, vorzugsweise mit RBMK-Anlagen die zu dieser Zeit weit mehr Leistung hatten als WWER-Anlagen.[2] Als Bauort wählte man einen Standort rund 100 Kilometer südöstlich der Oblasthauptstadt Smolensk am Fluss Desna. Für das Kernkraftwerk wurde eigens eine neue Stadt mit den Namen Desnogorsk gegründet, zu Ehren des anliegenden Flusses. Das Kernkraftwerk selbst sollte in der ersten Ausbaustufe eine Leistung von 2000 MW besitzen und das größte Kernkraftwerk in Zentralrussland werden. Die Lage soll besonders die Industrialisierung der umliegenden Gegend vorantreiben.[3] Die Lage hatte zudem den besonderen Grund, dass hier vier 750 kV-Leitungen des neuen Höchstspannungsnetzes der UdSSR zusammenlaufen würden. Durch die Direktverbindungen in die Oblasten Twer, Kursk, Kaluga und in Richtung der Weißrussischen Republik ist die Lage daher energetisch vorteilhaft.[4]

Bau

Mit dem Bau der Atomstadt Desnogorsk wurde 1971 begonnen.[5] Der Bau des Kernkraftwerks begann mit der Errichtung des ersten Blocks am ersten Oktober 1975, Block zwei folgte am ersten Juni 1976.[6] Die Baugröße von 2000 MW war als Standardgröße für Kernkraftwerke in der UdSSR festgelegt worden. Da allerdings die Prognosen gegen Ende der 1970er Jahre einen steigenden Strombedarf vorhersagten, wurde die Baugröße von Kernkraftwerken auf 4000 MW erhöht, im Einzelfall sogar auf 6000 MW. Smolensk sollte insgesamt mit einer Leistung von 6000 MW ausgestattet werden, zuerst sollte aber der Ausbau auf 4000 MW erfolgen.[7] Mit dem Bau des dritten Blocks wurde am ersten Mai 1985 begonnen,[6] mit Block vier am ersten Oktober 1984.[8] Man erwartete, dass die Strompreise durch die Inbetriebnahme von Smolensk, zusammen mit den Anlagen in Tschernobyl und Kursk, den bisherigen Preis für Kohlestrom unterschreiten würden.[9]

Nachdem es 1986 zur Katastrophe von Tschernobyl gekommen war, stand der RBMK innerhalb, als auch außerhalb der UdSSR in starker Kritik, weshalb der Bau an den RBMK in der gesamten UdSSR gestoppt wurde oder zumindest partiell unterbrochen. Obwohl Nachrüstungen vorgenommen wurde, verlautete Minatomenergo im Mai 1987, dass keine weiteren Kernkraftwerke in Zukunft mit RBMK ausgestattet werden, wobei die bestehenden Anlagen, die sich bereits im Bau befanden, fest in den aktuellen Netzplanungen der Sowjetunion eingeplant waren.[7] Im gleichen Jahr wurde der Bau an den beiden Blöcken drei und vier in Smolensk wiederaufgenommen.[10] Seitens der Planer wurde zwar 1988 weiter darum gekämpft, RBMK in Zukunft mit verbesserten Modifikationen zu errichten, allerdings verabschiedete im April 1989 der Ministerrat der UdSSR eine Resolution, die ausschließlich die Fertigstellung von zwei RBMK-Anlagen, Ignalina Block drei und Smolensk Block drei vorsah. Ferner wurde der Bau der Blöcke fünf und sechs im Kernkraftwerk Kursk und Kernkraftwerk Tschernobyl gestoppt, sowie der Bau des vierten Blocks in Smolensk.[7] Offiziell wurde der Bau erst am ersten Dezember 1993 storniert.[8]

Betrieb

Der erste Reaktor wurde am neunten Dezember 1982 erstmals mit dem Stromnetz synchronisiert, und begann am 30. September 1983 den kommerziellen Betrieb.[6] Der Block fuhr allerdings erst im Dezember 1983 erstmals unter Volllast.[11] Der zweite Block wurde am 31. Mai 1985 erstmals mit dem Stromnetz synchronisiert und wurde am zweiten Juli 1985 für den kommerziellen Betrieb übergeben.[6] Allerdings erreichte der Block erst Ende Januar 1986 erstmals Volllast, womit der erste Bauabschnitt vollständig war.[12] Nach dem Unfall im Kernkraftwerk Tschernobyl wurde durch einen Arbeiter aus dem Kernkraftwerk das Gerücht verbreitet, dass man wegen den Emissionen aus dem Kernkraftwerk Smolensk keine Früchte kaufen solle. Ähnliche Aufrufe gab es aus dem Radio, weshalb sich kurzzeitig Widerstand gegen die Anlage formierte, allerdings durch die sowjetischen Behörden wieder unterbunden wurde. Ebenso wurde zum Kauf des Gemüses aus dem Umkreis des Kernkraftwerks aufgerufen.[13] Im gleichen Jahr kam die Anlage noch einmal in das Licht der Öffentlichkeit, als die Magnetbänder aus dem verunglückten vierten Block des Kernkraftwerks Tschernobyl in Smolensk ausgewertet wurden, aufgrund der Baugleichheit der Anlage.[14]

Am 17. Januar 1990 wurde der dritte Block erstmals mit dem Stromnetz synchronisiert und wurde am zwölften Oktober 1990 in den kommerziellen Betrieb überführt.[6] Grund für die Verzögerung bei der Inbetriebnahme waren Aufrüstungen an der Reaktoranlage infolge des Reaktorunfalls in Tschernobyl. Es ist der einzige Reaktor dieser Baulinie, der diese Modifikationen erhalten hatte.[15] Noch im Juni des gleichen Jahres gab es in einem der Reaktoren einen Kabelbrand. Ähnliche Meldungen häuften sich aus dieser Anlage. Seitens der sowjetischen Behörden wurde der Brand als unbedenklicher Defekt deklariert.[16] Nach dem Zerfall der Sowjetunion gelangte die Anlage in den Besitz der Russischen Föderation. Durch die wirtschaftliche Stagnation und die schweren Finanzprobleme gab es in der Folge Engpässe bei der Entlohnung der Arbeiter, weshalb 300 Arbeiter der Kernkraftwerke Kalinin, Leningrad, Kola, Nowoworoensch und Smolensk zusammen in Desnogorsk protestierten.[17] In der Folgte stieg die Anzahl der Protestanten an der Anlage Smolensk auf 5000 Personen an. Erst durch die Zusammenfassung in einer staatlichen Betreibergesellschaft war es möglich, einen wirtschaftlichen Betrieb fortzusetzen.[18]

Das Kernkraftwerk im Jahr 2008

Ende 1994 waren die Abklingbecken der Blöcke eins und drei vollständig überfüllt, sodass kein weiterer Brennstoff entladen werden konnte. Normalerweise fordern die Sicherheitsnormen, dass immer Platz vorhanden sein muss, um bei einem Unfall den Reaktor notfalls entladen zu können. Ende Januar 1995 stand die Anlage sogar vor dem finanziellen aus. Um die Reaktoren trotzdem weiter betreiben zu können, wurden die letzten Brennstoffreserven des Kernkraftwerks geladen. Für etwaigen Zukauf von neuen Brennstoff oder dem Auszahlen des Arbeiterlohns war die Anlagenleitung nicht in der Lage. Insgesamt 57 Brennstoffbündel standen zu diesem Zeitpunkt allen Reaktoren zum Nachladen noch zu. Da bis 1995 die Lagerkapazität für den abgebrannten Brennstoff aufgebraucht war, wurde ein neues Lagerbecken gebaut. Allerdings stehen auch hier die Arbeiten still, aufgrund der finanziellen Situation der Anlage. Aufgrund dessen hielten 1996 die Arbeiter in der Stadt Desnogorsk einen Appell an dem Presidenten und die Regierung der Russischen Föderation, um die finanzielle Lage der Kernkraftwerke zu verbessern. Am 16. April 1999 wurde radioaktiver Dampf in die Reaktorhalle freigesetzt, was zu einer Notabschaltung des betroffenen Reaktors 3 führte. Die radioaktiven Partikel entwichen durch das Belüftungssystem in die Umgebung. Grund hierfür war, dass der Druck in der Reaktorbe- und Entlademaschine aus ungeklärten Gründen plötzlich abfiel. Die radioaktive Strahlung erreichte 15 µR/h, bei einem Grenzwert von 20 µR/h.[19]

TACIS und Partnerschaften

Am 28. November 1991 schloss das Kernkraftwerk Smolensk eine Partnerschaft mit dem von British Nuclear betriebenen Kernkraftwerk Torness in Großbritannien. Ziel der Partnerschaft sollte es sein, Sicherheits- und Betriebserfahrungen auszutauschen. Das Abkommen wurde im Jahre 1992 unterzeichnet, hielt jedoch nur für sechs Monate.[20] Im Rahmen des europäischen „Twinning-Programms“ wurde über das Finanzierungsprogramm TACIS im Jahre 1991 eine dauerhafte Partnerschaft zwischen den Kernkraftwerken Smolensk und dem deutschen Kernkraftwerk Unterweser geschlossen.[21]

Stilllegung

Generell wurden alle Kernreaktoren mit einer 30-jährigen Betriebslizenz versehen, sobald die ersten Kilowattstunden ins Netz gespeist wurden. Allerdings kündigte 2006 Rosatom an, dass alle 1000 MW RBMK-Anlagen nachgerüstet werden und eine Laufzeit von je 45 Jahren realistisch erscheinen würde.[22] Bereits 1998 wurde der Neubau eines Kernkraftwerks direkt neben der existierenden Anlage angekündigt, das Kernkraftwerk Smolensk II.[19]

Technische Details

Das Kernkraftwerk Smolensk ist mit drei Reaktoren vom Typ RBMK ausgestattet. Jeder der Blöcke erreicht eine elektrische Bruttoleistung von 1000 MW und eine Nettoleistung von 925 MW, die in das Elektrizitätsnetz eingespeist werden.[6] Neben dem dritten Block auf dem Fundament des unvollendeten vierten Blocks ist seit Ende 2013 ein Zwischenlager für abgebrannte Brennelemente geplant, in dem 3500 Transportbehälter Platz haben sollen, bevor sie zur Wiederaufarbeitung nach Krasnojarsk gebracht werden. Die bereits gebauten Gebäudestrukturen von Block 4 können durch das Design fortgenutzt werden, und das Lager in das Hauptgebäude integriert werden.[23]

Block 5 und 6

Für die Enderweiterung auf 7000 MW[24] sollten Reaktoren vom Typ RBMK-1500 zum Einsatz kommen, wie sie ab 1985 in den Kernkraftwerken Ignalina und Kostroma zum Einsatz kommen sollten.[25] Nach dem Unfall im Kernkraftwerk Tschernobyl wurden die Pläne auf zwei WWER umgelegt. Aufgrund der wirtschaftlichen Stagnation wurde jedoch nicht mit dem Bau begonnen.[26] Im Jahre 1998 begann Minatom zusammen mit Deutschland und Frankreich Verhandlungen über den Bau eines EPR in Russland.[27] Man wählte den Standort Smolensk, an dem zwei EPR entstehen sollten, sowie eine Stromtrasse über Warschau und Berlin nach Kassel.[28] Die Pläne für die beiden 1500 MW starken Anlagen wurden storniert.[29][30] Litauen und andere Staaten westlich von Russland würden ebenfalls eine Anbindung des Kernkraftwerks Smolensk an das Europäische Verbundnetz begrüßen, um Stromexporte zu vereinfachen. Kombiniert mit dem Pumpspeicherkraftwerk Kruonis wäre es eine optimale Energiequelle. Neben Smolensk käme zum Export nur noch die Standorte Leningrad und Kola infrage.[31] Der Handel zur Errichtung der Blöcke lief ohne Ergebnis aus.

Daten der Reaktorblöcke

Das Kernkraftwerk Smolensk besitzt drei Reaktoren, die sich im Betrieb befinden, der Bau eines weiteren wurde storniert, zwei weitere Reaktoren wurden in der Planungsphase storniert.

Reaktorblock[6] Reaktortyp Leistung Baubeginn Netzsyn-
chronisation
Kommer-
zieller Betrieb
Stilllegung
Typ Baulinie Netto Brutto
Smolensk-1 LWGR RBMK-1000 925 MW 1000 MW 01.10.1975 09.12.1982 30.09.1983
Smolensk-2 LWGR RBMK-1000 925 MW 1000 MW 01.06.1976 31.05.1985 02.07.1985
Smolensk-3 LWGR RBMK-1000 925 MW 1000 MW 01.05.1984 17.01.1990 12.10.1990
Smolensk-4[8] LWGR RBMK-1000 925 MW 1000 MW 01.10.1984 Bau am 01.12.1993 storniert
Smolensk-5[29] DWR EPR 1450 MW 1500 MW Planungen storniert
Smolensk-6[30] DWR EPR 1450 MW 1500 MW Planungen storniert

Einzelnachweise

  1. British Library. Lending Division, u.a.: Thermal engineering, Band 13. Pergamon Press, 1966.
  2. Peter DeLeon: Development and diffusion of the nuclear power reactor: a comparative analysis. Ballinger Pub. Co., 1979. ISBN 0884106829.
  3. Paul E. Lydolph: Geography of the U.S.S.R.. Wiley, 1977. ISBN 0471557242.
  4. Pergamon Institute: Electric technology, USSR.. Published by Pergamon Press for Pergamon Institute., 1971.
  5. Nathan Hodge, Sharon Weinberger: A Nuclear Family Vacation: Travels in the World of Atomic Weaponry. Bloomsbury Publishing, 2009. ISBN 0747598304.
  6. a b c d e f g Power Reactor Information System der IAEA: „Russian Federation“ (englisch)
  7. a b c Charles K. Dodd: Industrial decision-making and high-risk technology: siting nuclear power facilities in the USSR. In: G - Reference, Information and Interdisciplinary Subjects Series. Rowman & Littlefield, 1994. ISBN 0847678474.
  8. a b c Power Reactor Information System der IAEA: „Nuclear Power Reactor Details - SMOLENSK-4“ (englisch)
  9. Jens Uwe Gerloff, Alfred Zimm: Ökonomische Geographie der Sowjetunion. H. Haack, Geographisch-Kartographsche Anstalt, 1978.
  10. Kerntechnische Gesellschaft im Deutschen Atomforum: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 32. Handelsblatt GmbH, 1987.
  11. Kerntechnische Gesellschaft im Deutschen Atomforum: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 29. Handelsblatt GmbH, 1984.
  12. August Petermann, u.a.: Petermanns geographische Mitteilungen, Bände 129-130. H. Haack., 1986.
  13. The Journal of communist studies, Band 4. F. Cass, 1988.
  14. International Nuclear Safety Advisory Group: The Chernobyl accident: updating of INSAG-1, INSAG-7 ; a report / by The International Nuclear Safety Advisory Group. International Atomic Energy Agency, Wien 1992. ISBN 9201046928.
  15. Wie können wir weiterleben?. In: Der SPIEGEL 16/1991, 15.04.1991.(Online-Version)
  16. Profil, Band 21. Wirtschafts-trend Zeitschriftenverlag, 1990.
  17. American Association for the Advancement of Slavic Studies: The Current digest of the post-Soviet press, Band 49. American Association for the Advancement of Slavic Studies, 1997.
  18. Stern Magazin, Band 47. Gruner & Jahr, 1994.
  19. a b Nuclear Threat Initiative: Russia: Smolensk NPP. Abgerufen am 31.08.2011. (Archivierte Version bei WebCite)
  20. Kerntechnische Gesellschaft im Deutschen Atomforum: Atomwirtschaft, Atomtechnik, Band 37. Handelsblatt GmbH, 1992.
  21. Kerntechnische Gesellschaft e.V., Kerntechnische Gesellschaft (Bonn, Germany): ATW: Internationale Zeitschrift für Kernenergie, Band 42,Ausgaben 1-6. Verlagsgruppe Handelsblatt, 1997.
  22. World Nuclear Association: Nuclear Power in Russia. Abgerufen am 31.08.2011. (Archivierte Version bei WebCite)
  23. Андрей Ожаровский, Bellona: АНАЛИТИКА: Смоленская АЭС ищет место захоронения для 446 тысяч бочек и 3,5 тысяч контейнеров с отходами, 01.11.2013. Abgerufen am 17.11.2013. (Archivierte Version bei Archive.is)
  24. Oak Ridge National Laboratory: Nuclear-Fuel-Cycle-Information. In: Nuclear-Fuel-Cycle Information Workshop, February 15-17, 1983. (Online-Version)
  25. Isotopenpraxis, Band 19. Akademie-Verlag, 1983.
  26. RFE/RL, inc, RFE/RL, Research Institute: Report on the USSR., Band 2,Ausgaben 14-26. University of Michigan.
  27. Country Nuclear Power Profiles der IAEA: „Russian Federation“ (englisch)
  28. Wolfgang Gründinger: Die Energiefalle: Rückblick auf das Erdölzeitalter. In: Beck Reihe; Beck'sche Reihe. C.H.Beck, 2006. ISBN 3406540988.
  29. a b Power Reactor Information System der IAEA: „Nuclear Power Reactor Details - SMOLENSK-5“ (englisch)
  30. a b Power Reactor Information System der IAEA: „Nuclear Power Reactor Details - SMOLENSK-6“ (englisch)
  31. Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde: Osteuropa: Zeitschrift für Gegenwartsfragen des Ostens, Band 53. Deutsche Verlags-Anstalt., 2003. Seite 294, 298.

Siehe auch

Icon NuclearPowerPlant-green.svg Portal Kernkraftwerk